Wie gehe ich vor bei Attestierung als Angstpatient?

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Normalerweise kommt der Zahnarzt dir dann entgegen.

Man muss mit dem Zahnarzt sprechen und das problem schildern, dies zwingt den zahnarzt sowieso zum handeln.

Vor allem kommt es auf die finanziellen verhältnisse der Person an.

Man bekommt unter umständen dinge bezahlt, die eine gesetzliche Krankenkasse nie zahlt, wenn man selbst nicht genug Geld aufbringen kann.

Dazu zählt dauer und häufigkeit

Ich bin Angstpatient. Anerkannter Angstpatient. Und ich habe meine Vollnarkose aus eigener Tasche gezahlt.

Kinder und Behinderte bekommen die Vollnarkose erstattet, sonst wird das nicht gemacht.

Was meinst Du, wie viele Angstpatienten es gibt? Ein guter Zahnarzt ist durchaus in der Lage, sich da einzufühlen und Dich zu behandeln.

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"Ist eine Behandlung wegen phobischer Zahnarztangst in lokaler Anästhesie nicht möglich, werden die Kosten für die Vollnarkose von der Krankenkasse übernommen. Leider hat diese Regelung für gesetzlich Versicherte einige Haken. Die Phobie sollte von einem Fachmann bestätigt werden, zum Beispiel einem Facharzt für Psychiatrie oder einem Facharzt für psychotherapeutische Medizin."

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Ja ich war auch arbeitslos und hab kein hartz4 beantragt.
Nervt doch nicht mit allem. Jeder scvreibt hier irgendwas hin was er selbst besser macht.

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Ich komme nun zu der konkreten Frage: Reicht es nicht, dass ich einen Brief an die Krankenkasse schreibe, mit eben diesen Dingen (sprich: Wie es mir aktuell geht psychisch) und müssen sie mir dann nicht eine neue Therapie auch ohne Sperrzeit genehmigen?

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Freue mich über Antworten!

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