Wie gehe ich um mit "Hundehassern"?

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Willkommen im Club. Du kannst leider nicht viel dagegen unternehmen, ignorieren ist tatsächlich nicht der dümmste Weg.

Es kommt aber noch was anderes "Erfreuliches " auf dich zu: die vielen Menschen, die dir "nur einen guten Rat" geben wollen. Ich hatte - ganz Hundeneuling - ein aufgedrängtes Gespräch mit einem älteren Herrn, der einen total verfetteten Wursthund (Pardon, Dackel) hinter sich her zog. Er (also der Herr) wollte mir vermitteln,dass mein Hund untergewichtig sei und es sehr ratsam wäre, diesem durch Beigabe von mit Butter bestrichenen Frolics zu begegnen.

Also: gute Nerven und viel Spass trotzdem mit deinem Hund

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cool, und konntest du den mund halten?

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Ich habe bis vor kurzem mitten im Busch gelebt, dort hatte ich wie jeder Hund und Katze und ich habe mich nur über die Hunde bzw. Besitzer aufgeregt die Wild jagen. Nun wohne ich in der Stadt und muss sagen, dass Hunde da nicht hingehören, allein schon der Hunde wegen. Auf dem Lande sind es Promenadenmischungen, hier in der Stadt meist unmögliche Modezüchtungen, die in engen Wohnungen weit entfernt von einem artgerechten Leben gehalten werden.

Straßenbäume, Büsche, Rasen und Blumen haben keine Chance, sie werden totgedüngt, Eisenzäune und Tore sind im unteren Bereich völlig korrodiert, als Fußgänger hat man Schwierigkeiten sich auf dem Gehsteig fortzubewegen, ständig wickeln sich Laufleinen um die Beine, man muss drüberweg steigen oder gassimachenden Tieren ausweichen.

Auch überlege ich mir, wie viel Urwald hier in Brasilien wohl abgeholzt wird, um all diese Hunde zu ernähren und um wie viel sich der ökologische Footprint eines Hundehalters wohl erhöht? Wir sind schon zu viele Menschen und nun auch noch diese vielen Tiere. So gerne ich Tiere mag, aber ich glaube ich würde mir inzwischen nicht mal mehr auf dem Lande wieder eines anschaffen.

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Hallo Charlynickel, Um wieviel erhöht ein Hund den ökologischen Fußabdruck? gefragt von charlynickel am 24.10.2009 um 12:39 Uhr hatte ich geschickt gekriegt, da ich mich als Expertin für das Thema Umwelt eingetragen hatte. Ich fand die Frage hochinteressant und wollte wissen, was andere geantwortet haben. Kannst Du mir vielleicht einen Tip geben, wo Deine Frage geblieben ist ?

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Mein Hund ist zwar vor vielen Jahren verstorben, aber mir waren die Blicke immer egal. Wenn der Hund am falschen Ort sein Geschäft getätigt hat, hab' ich die Spuren beseitigt. Habe mir also nie was zu Schulden kommen lassen - und dieses reine Gewissen hat mich die Blicke (und teilweise regelrechte Hasstiraden) vergessen lassen.

Nachbarschaftsstreit: was bringt eine Anzeige?

Guten morgen. Ich habe seit Januar ziemlich heftigen "Nachbarschaftsstreit" mit meiner unmittelbaren Nachbarin. angefangen hat es wegen der gemeinsamen Kinder, die zusammen in eine klasse gehen. Mittlerweile wird es immer heftiger. sie beschuldigt mich (erzählt es auch überall..) ich hätte Ihre Ehe zerstört, bin eine schlechte mutter. sie droht mir mich beim Jugendamt anzuzeigen. hetzt die Kinder aufeinander. gemeinsame Gespräche mit eine Schulsozialarbeiterin sagt sie kurz vorher ab mit der begründung das ICH nicht gesprächsbereit wäre. Nun hat sie mich mehrmals beim Gassigehen mit dem Hund abgepasst und schreit mich auf der Straße an, möchte dass ich ausziehe (wir haben dort neu gebaut) sie klingelt an meiner Türe und will weiterschreien (ich mach die Tür aber wieder zu ohne etwas zu sagen) sie schreibt mir Nachrichten auf Handy per whats app und sms. oder es kommt das Wort "Miststück" von ihr, wenn man sich zufällig vor der Tür begegnet. Ich bin schwanger, hatte im letzten Jahr schon eine Fehlgeburt und mache mir jetzt natürlich Sorgen, denn psychisch ist dass schon heftig, was sie da macht.

Was kann ich tun? Wir haben leider keinen Rechtsschutz... wie teuer würde mich der Anwalt kommen? bzw bringt es schon etwas, sie bei der Polizei anzuzeigen? was machen die denn dan? hat das überhaupt konsequenzen für sie?

Ich hoffe auf hilfe

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Golden Retriever: Wie stoppe ich meinen Gummiball

Guten Tag,

ich habe etliche Foren durchforstet und keine hilfreiche Antwort gefunden. Unsere Golden Retriever Hündin (9 Monate alt) springt beim Gassigehen an der Leine hoch, springt in die Leine rein, schnappt nach der Leine, spielt mit ihr Tauziehen und wenn ich versuche, sie auf Abstand von der Leine zu halten, beißt sie mir in Hand und Ärmel. Wir kommen überhaupt nicht voran und tanzen miteinander auf der Straße.

Es hilft nicht sie zu ignorieren. Es hilft nicht stehen zu bleiben und zu warten, bis sie sich beruhigt, ebenso wenig einfach weiterzulaufen. Sie springt in allen Fällen entweder an der Leine hoch oder zieht an ihr. Sonst ist sie eine sehr Liebe und macht überhaupt keine Probleme. Aber Gassigehen mit ihr ist eine Qual. Mir kommt es auch nicht so vor, als ob sie aggressiv wäre, sondern einfach spielen, spielen, spielen will.

Zu Hause ist es eigentlich das Selbe. Nehme ich ein Spielzeug von ihr in die Hand, springt sie an mir hoch um es zu bekommen. Ich habe nun angefangen sie immer ruhig wegzuschieben, sobald sie springt und gebe ihr erst das Spielzeug, wenn sie ruhig sitzen bleibt. Im Stehen klappt das schon ganz gut, sie hält sich etwas zurück und springt einen nicht sofort an. Aber sobald ich es sitzend probiere, fällt sie über mich her und versucht koste es was es wolle, diesen Plüschhund zu kriegen. :-)

Beim Gassigehen hat sie heute einen Stock am Boden gefunden und hat sich nur noch auf diesen fixiert. Da war nix mehr mit an der Leine hochspringen. Ich habe ihr den Stock abgenommen, da ging es wieder los und ich habe ihn ihr erst wieder gegeben, wenn sie ruhiger neben mir herlief und mich nicht ansprang. Denkt ihr, das wäre eine Methode, dem Hund beizubringen, dass er sich benehmen muss damit er bekommt, was er will?

Habt ihr andere Methoden, um dieses Verhalten zu ändern? Sie ist mit ihren 9 Monaten schon ein recht großer Hund und es macht wirklich keinen Spaß ständig von ihr umgehüpft zu werden oder mit ihr ungewollt Tauziehen zu spielen, weil sie die gefühlte Zugkraft von einem Auto hat. :D Hilfe.

Über eine hilfreiche Antwort würde ich mich sehr freuen!

Liebe Grüße

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Hund aggressiv - ist Chip die Lösung?

Hallo, der ca. 1,5 jährige, unkastrierte Podengorüde meiner Freundin ist anhänglich aber hypernervös und sehr aggressiv zu allen fremden Hunden. Er schnappt sogar nach Joggerrn, die entgegenkommen. Sie hat ihn vor ca. 2 Monaten in Polen von der Straße aufgelesen und mitgebracht. Uns nervt das Verhalten, heute war ich nach dem Gassigehen selbst mit den Nerven fertig weil das kein Zustand ist. Er hat viel Bewegung und er ist fast nie allein. Ich führe ihn täglich mit konsequenter Hand und bin selbst seit 30 Jahren Hundebesitzer. Auch meine Freundin hat seit vielen Jahren Erfahrung mit Hunden. Aber wir wissen da keine Lösung. Eine Kastration finden wir eine Sauerei, das kommt nicht in Frage. Ist ein Hormonchip die Lösung? Sonst eine Idee? Danke schon mal für Eure Tipps ...

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Hund läuft spielerisch vor mir weg

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Ich lass Ihn immer beim Gassigehen im Wald von der Leine, klappt auch alles: Er bleibt in der Nähe, schaut sich nach mir um und alles. Aber irgendwann tickt er irgendwie aus und rennt weg weil er spielen will und versucht mich zu animieren ihm zu folgen, sprich er kommt auf 2 Meter ran, Vorderpfoten runter und Schwanz nach oben und wedelt um dann wegzusprinten. Auf Rufen rennt er auch nur weg...

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Dann hab ich ihn zwar wieder unter Kontrolle, aber das hilft mir ja nicht wenn er wie letztens aus der Haustür entwischt und das Spielchen auf der Straße spielt

Ich muss noch dazu sagen, dass alle Trainingsversuche mit Schleppleine daran gescheitert sind, dass es so gut wie unmöglich ist, ihn draußen zu belohnen. Auf Lob zeigt er keine Reaktion (im Haus bekomm ich dann immer ein Schwanzwedeln), Futter nimmt er nicht und Spielzeug ist auch total uninteressant. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle wie geil er auf Spielzeug oder Leckerli zu Hause ist, also keine Chance.... Außerdem hab ich das Gefühl dass er das mit der Schleppleine checkt, dann versucht ers nämlich garicht erst... Bin echt ratlos!

Schonmal danke für eure Hilfe :)))

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Tod meines überfahrenen hund Filou verkraften?

Hallo da draußen.

Heute wurde mein Hund Filou auf der Autobahn überfahren (Kreuz Hilden-Haan). Meine Mutter war mit unseren Hunden Heidi und Filou spatzieren. Filou hatte vor Igendetwas angst und ist weg gelaufen. Meine mutter nimmt beide immer von der Leine damit sie frei Laufen Können. Viele versuchten sie wieder einzufangen aber sie hatte dann noch mehr angst. Sie lief in richtung autobahn. Als sie auf der Mitte der Autobahn entlang ging (Sie wollte die Autobahn überqueren) wurde sie überfahren. Heidi bekam davon nichts mit hat es aber gemerkt. Wir haben dann einen Anruf von der Polizei gekriegt, dass sie überfahren wurde. Wir fuhren also zu Autobahnpolizei und sind dann zur unfallstelle gefahren. Die Polizei hat sie jedoch schon weggeschaffen. Meine mutter will sie einäschern lassen damit wir sie in einer urne hier haben können. Wir konnten Filou nur nicht mehr "Lebe Wohl" wohl sagen, da sie schon von der unfallstelle entfernt wurde. Unsere Heidi, meine Mutter und Ich sind jetzt tief traurig und hätten gerne ein paar tips, wie man das besser verarbeiten kann. Filou lebte früher auf der Strasse in Rumänien. Erst waren wir für sie nur Pflegestelle, von einem verein doch dann konnten wir uns nicht mehr non ihr trennen. Wir hatten sie seit dem 1.2.16. also 6 Monate lang. Heidi hat ihre beste frundin verloren. Ihr fällt der abschied am Schwersten da sie noch nie eine Freundin, durch einen Tot, verloren hat.

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Hallo! Ich verzweifle langsam.. Mein Labrador ist 9 Monate alt. Seit er acht Wochen alt ist, gehe ich mit ihm an die selbe Stelle für sein großes Geschäft. Habe ihn auch immer sehr gelobt. Es hat dann auch immer funktioniert. Seit über einem Monat läuft es so ab: wir gehen aus der Haustür und ein paar Meter weiter geht er schon in die Häufchen Stellung. Da schimpfe ich dann und ziehe ihn weiter. Dann müssen wir noch kurz über die Straße, da nochmal das selbe. Und wenn wir dann da sind, wo er machen darf, macht er da teilweise auch nicht mehr. Es ist so super peinlich und unangenehm, es zieht alle Blicke auf mich, was meiner sozialphobie nicht gut tut. Er konnte es immer und jetzt aufeinmal dieser ständige Kampf draußen. Ich traue mich schon fast nicht mehr raus. Ich gehe seit anfang an mit ihm und meinem anderen älteren Hund zusammen. Hat jemand einen Rat oder hatte schonmal das selbe Problem? Man kann die Haufen da zwar wegmachen, aber trotzdem finden es andere und auch ich blöd. 

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