Wie gehe ich ohne Rechtsschutzversicherung als Unfallopfer vor?

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5 Antworten

Oder wäre das naiv und ich sollte in jedem Fall zu einem Anwalt gehen

Zur Durchsetzung deiner berechtigten Ansprüche solltest du auf jeden Fall einen Fachanwalt für Verkehrsrecht beauftragen. Nur so ist die "Waffengleichheit" hergestellt.

Wenn du unschuldig bist und nur berechtigte Forderungen stellst, gehen die Anwaltskosten zu lasten des Unfallverursachers bzw. dessen Versicherung.

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Wenn der Autofahrer eindeutig Schuld hatte, gehst du ja keine Risiko ein, wenn du einen Anwalt einschaltest.

Nur wenn du eine Teilschuld bekommst, musst du im gleichen %-Satz deinen Anwalt selbst bezahlen.

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Wenn die Schuldfrage unstrittig ist, wird die gegnerische Versicherung auch Deine Anwaltskosten übernehmen müssen.

Wenn Du selbst an die Versicherung heran trittst ist es nicht unwahrscheinlich, dass man versuchen wird Dich über den Tisch zu ziehen.

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Ich würde dir empfehlen, die Sache einem Anwalt zu übergeben. Wenn die Schuld beim Autofahrer liegt, muß dieser bzw. dessen Versicherung auch deine Anwaltskosten bezahlen.

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Übergebe die Sache einem Anwalt. Ist die Schuldfrage geklärt, wird die gegnerische Versicherung auch Deinen Anwalt bezahlen müssen.

Trittst Du nämlich selbst an die Versicherung heran, spielen die auf Verzögerung so ganz nach dem Motto - "Mal schauen, wer wohl am längeren Hebel sitzt." Dann wartest Du ewig auf einen Erfolg.

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