Wie gehe ich mit seiner Vergangenheit im Krieg um?

5 Antworten

Viele Menschen die den 2.Weltkrieg erlebt haben, mussten zusehen wie ihre Kinder und Männer umkamen.

Diese Personen haben zum Teil wieder geheiratet und Kinder bekommen.

Diese Herr aus Syrien und weitere die noch nach Europa einwandern, sind nicht die einzigen die ein oder mehrere Traumas erlebten.

Da muss man durch.

Die anderen haben das auch geschafft.

Wir schaffen das.

Ich denke, dein Freund hat ein grosses Trauma hinter sich und wird noch Zeit brauchen, das zu verarbeiten, und dabei hilfst du ihm mit deinem Dasein. Bestimmt kann ihm ein Psychologe dabei helfen - waere das eine Moeglichkeit?

Ich wäre an Deiner Stelle nicht so vertrauensselig.

("Ich frage mich die ganze Zeit wie er sich nochmal verlieben konnte oder überhaupt noch leben kann").

Du kannst seine Geschichten ja nicht überprüfen.

Nachteile von Mischlingshunden gegenüber Rassehunden?

Mischlingshunde sind ja in der Anschaffung um einiges billiger als Rassehunde. Angeblich aber genauso oft krank und genauso intelligent. Was spricht gegen Mischlinge, wenn man keinen Wert darauf legt, einen Hund edler Abstammung Gassi zu führen?

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Warum nicht SPD?

Hallo, ich bin 13 Jahre alt und interessiere mich zu zeit stark für die Partei SPD. Ich finde sie Inhaltlich sehr stark gegenüber anderen Parteien. Meine Frage jetzt, was spricht wirklich gegen die SPD. Ich möchte bitte nur Inhaltliche Einsprüche und nichts aus derer Vergangenheit. Also nichts was die SPD irgendwann gemacht hat. Sondern ob das alles so umsetzbar ist wie sie es in ihrem Programm beschreiben.

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Wonach schreit mein Inneres?

Mein Leben lang stehe ich eher am Rand der Gesellschaft, in der Grundschule wurde ich oft gemobbt oder Verprügelt wesshalb ich oft die Schule gewechselt habe.

Nach einiger zeit legte sich das, aber meine Art sich von allem zurückzuziehen ist nach Jahren immernoch da. Ich lebe meistens einfach vor mich hin wärend ich von Leuten und Orten Träume die es nicht gibt. Gleichzeitig sind die meisten echten Menschen um mich herum meist einfach egal . Auch wenn ich einen Freundeskreis Habe, ist das eher einseitig und oft Fühle ich mich schlecht weil ich mich nie von mir aus bei jemanden Melde, (Soziale Netzwerke meide ich algemein).

Schon seit Jahren habe ich das Gefühl dass ich in diese Konsumgesellschafft nicht hineinpasse. Alles dreht sich um Geld, um die Weise wie dich andere Sehen oder den eigenen Vorteil statt dass man nach echter Freiheit strebt.

Und oft kommt dann ein bestimmtes Gefühl in mir hoch, sehnsucht oder vileicht Trauer? Ich scheine in meinem Innern etwas zu wollen, oft habe ich es als Freiheit, Liebe oder Geborgenheit beschrieben. Aber in wahreit habe ich keine Ahnung warum es mir so oft einfach drekig geht.

In lezter zeit richtet sich dieses Gefühl oft gegen mich, oder gegen diese

"Gefühls Box" in die ich mich schon seit Jahren einsperre. Obwohl mir nicht klar ist wo diese Box endet und ich anfange.

Ist es Vileicht auch einfach eine art depresion, oder mein algemeines Negative gefühl gegenüber der Menschheit?

Kennt einner solche Gefühle oder bin ich einfach verkorkst?

(Danke für das durchlesen dieser langen "Frage" und Entschuldigung für etweilige Rechtschreibfehler)

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Ich behandle dicke Menschen automatisch schlechter, warum?

Persönliche Definition: Dicke Menschen = Fettleibig (nicht moppelig), in meinem Alter (20-30)

Mit schlechter und behandeln meine ich nicht unfair oder herabwürdigend, sondern einfach so, als sei ich wertvoller bzw. was besseres. Ich merke es daran, dass ich automatisch selbstbewusster werde, wenn ich mit solchen Personen rede, sie berate oder an ihnen vorbeigehe. Wenn mich jemand länger anschaut denke ich nicht "Steht er auf mich?" oder "Warum guckt die denn so? Stimmt was mit mir nicht?", sondern "Na, so einen schönen Körper willst wohl auch, was?". Wenn ich von Dicken beraten werde halte ich sie auch oft für inkompetent - unbewusst / bzw. ich denke, ich weiß es besser - weil ich mit dem Dicksein auch einfach mangelnde Disziplin und sowas verbinde. Auch habe ich kein Problem, in welcher Situation auch immer, auf dicke Männer zuzugehen, weil ich mir - wieder unbewusst - denke: Du solltest froh sein, dass überhaupt eine Frau mit dir spricht.

Ich weiß, jetzt wird es Kritik hageln. Aber ich möchte betonen, dass mir diese Dinge erst bewusst geworden sind, als mir gegenüber eine dicke Freundin mal erwähnte: Als dicker Mensch bist du weniger wert. Erst dann reflektierte ich mein Verhalten Dicken gegenüber in der Vergangenheit und auch jetzt. Sie hat recht.

Meine konkrete Frage ist: Woran liegt das denn genau - das muss doch ganz tief in uns irgendwo verankert sein - , dass wir andere NUR aufgrund ihres Körperumfangs als minderwertig abstempeln? Wieso bin ich so oberflächlich? Empfinde ich ihnen gegenüber nur so eine Abneigung, weil sie den Fehler verkörpern, den ich selbst mein Leben lang vermeiden will? Denkt jemand genauso? Worin liegt der Grund? Nur die Medien? Jetzt mal ehrlich - ist es nicht eigentlich sch*egal was für einen UMFANG jemand hat?

Danke für alle ernstgemeinten Ratschläge.

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