Wie gehe ich mit postoperativen Depressionen um?

8 Antworten

Was für eine Operation soll das sein? Ich glaube nicht, dass nach JEDER OP eine postoperative Depression eintritt. Ich kann mir vorstellen, dass die Gefahr groß ist, wenn an Hormondrüsen operiert wird oder wenn eine Amputation durchgeführt wird, so dass das mit einem Verlusterlebnis verbunden ist. Man müßte genau wissen, wie hier die Sachlage ist, um etwas raten zu können.

...oder die Entfernung der Gebärmutter...

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Hallo, ich bin letztes und vorletztes Jahr operiert worden ( vorletztes Jahr war ne grosse OP, war sogar auf der Wachstation ) und ich hatte bei keinen OPs ne postoperative Depression. Ich glaube es ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, denk positiv, und warte bloß nicht auf eine Depression, dann kommt sie bestimmt. Ich frage mich wie manche nur so einen Mist erzählen können, man hat eh schon Angst vor der OP un dann noch so was.

Es wir dir bestimmt ein Trost sein, dass diese Depressionen nach schweren OPs normal sind, denn dann ist es leichter sie zu akzeptieren und einfach abzuwarten, bis sie vorbei sind. Ich weiß nicht welche OP du haben wirst, aber normalerweise reagiert die Seele nach schweren Eingriffen, genauso wie der Körper. So "begreift" die Seele erst nach einigen Tagen, dass jemand in dir rumgeschnitten hat, und diese Erkenntnis kann sehr schwer sein und sich sogar auf den Körper ausschlagen. Versuche dich an positiven Dingen festzuhalten, deiner Familie, Erinnerungen und auch Gegenstände, mit denen du positive Dinge verbindest (zB Fotos). Versuche auch, dich wieder zu vereinheitlichen, denn vielleicht wirst du dich "benutzt","missbraucht" (da aufgeschnitten von Fremden) fühlen. Meditation, in sich gehen, progressive Muskelentspannung, Biofeedbacktherapien etc. haben mir da geholfen. Bei mir haben diese Depressionen eine Woche gedauert, aber da muss man durch, das ist eben normal. Der Glaube an sich und positives Denken helfen ungemein, Schlafmittelchen und andere beruhigende Medikamente aber auch! Viel Glück bei der OP! Du wirst es schon schaffen!

Was wünscht man jemandem, den man nicht oft sieht, vor seiner OP?

Ein ehemaliger Kollege, der mittlerweile im Ruhestand ist, hat mir heute eine Nachricht geschrieben und ich habe ihn dann gefragt, wie es ihm geht. Daraufhin berichtete er mir von einer bevorstehenden größeren OP, vor der er wegen Komplikationen ziemlich Angst hat. Wie reagiere ich da jetzt drauf?

Also, was wünscht man da? "Ich drücke dir die Daumen, dass alles gut geht" oder "Alles Gute" würde ja seine Angst nur bestätigen und vielleicht noch verschlimmern. Und ein Versprechen, ihn besuchen zu kommen wäre auch heuchlerisch, immerhin haben wir uns seit über 2 Jahren nicht mehr gesehen oder voneinander gehört (außer Geburtstagsgrüße) und auch vorher kannten wir uns nur von der Arbeit. 

Irgendwie finde ich grad nicht die richtigen Worte für ihn. 

Was soll ich ihm am besten antworten?

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Hallole, nach einer Kniespiegelung soll ich 8 Tage Thrombosestrümpfe tragen, die mir seeeehr unangenehm sind. Kann ich auch nach 5 Tagen aufhören, diese Strümpfe zu tragen, da ich mich ja inzwischen sehr viel bewege, fast wie vor der OP.

Danke schon mal für die Antworten. Gruß Uschi

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komisches gefühl nach weisheitszahn op im kinn und in der lippe

also.. ich habe am dienstag meine 4 weisheitszähne raus operiert bekommen... seit 2-3 tagen hab ich ein ganz komisches gefühl in meinem kinn und in meiner lippe... es ist wie taub wobei taub kann man auch nicht richtig sagen mehr so ein kribbeln mit nem leichten taubheitsgefühl.. es ist aufjedenfall sehr eigenartig...

vllt hatte jemand das auch und kann mich beruhigen?!

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LLeben depressive Menschen normal?

Empfinden Menschen die an Depressionen erkrankt sind ganz normale liebe? Also normal im Sinne von den Gefühlen die ein gesunder Mensch auch empfindet...?!

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Hallo,
In letzter Zeit beobachte ich bei mir ziemlich oft, dass ich nicht mehr "ich selbst" bin. Also wenn ich zum Beispiel in der Schule eine Matheaufgabe löse, dann denke ich währenddessen an etwas ganz anderes und konzentriere mich kein bisschen darauf, und trotzdem steht nachher die richtige Lösung mit Lösungsweg auf dem Blatt, meine Schrift ist leicht anders als sonst und das obwohl ich nicht einmal aufs Blatt geguckt habe. Ich spiele zum Beispiel auch Querflöte. Manchmal wenn ich die Noten "normal" nicht kann, ich aber gedanklich ganz wo anders bin, kann ich das Stück perfekt spielen, obwohl ich nicht darüber nachdenke oder darauf achte was ich spiele. Ist das normal??

Ps: bin ich therapeutischer Behandlung wegen Depressionen SVV und Burnout-Syndrom

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Starke Depressionen wegen wahrscheinlich erfolgloser Knie -OP ...

Hallo Communty,

Ich (18 Jahre) habe mich vor 7 Monaten ziemlich schwer beim Sport verletzt mit der Diagnose: Flake Fracture (abgesplittertes Knochenstück mit Knorpel) am linken Knie. Es musste sofort operiert werden um bleibende Schäden zu verhindern. Da jeder weiß das Knorpel nicht von alleine nachwachsen kann und die Knorpellücke von 2 cm zu groß wäre, musste das Knochenstück mit Pins aus Milchzucker (lösen sich nach einer Zeit von selber auf) wieder an die beschädigte Stelle fixiert werden. Mein Arzt meinte dann nur noch warten und hoffen das dass Knochenstück mit der Knorpelbeschichtung wieder dranwächst. 50/50 das es so verläuft wie geplant. In der postoperativen Phase habe ich dann angefangen wieder die verlorene Muskelmasse wieder aufzubauen, was auch gut gelungen ist. Ich habe wirklich sehr hart trainiert (Krafttraining wurde mir erlaubt) jedoch merke ich jetzt seit 1-2 Wochen wie es langsam zu einem Stechen im Kniebereich kommt und diese sich besondern bei Kniebeugen bemerkbar machen. Aufgrund dessen gehe ich davon aus dass es eben nicht so lief wie geplant und ich nochmal operiert werden muss. Mein Sport ist für mich sehr wichtig da ich mir Ziele gesetzt habe. Den ersten Rückschlag konnte ich noch verkraften aber noch einen halte ich glaub ich nicht aus. Ich habe so viel Zeit in mein Training investiert und ich will nicht das meine ganze Arbeit mit einem Schlag zunichte geht. Nach so einer OP falle ich 3 Monate aus und müsste wieder bei 0 anfangen. Ich könnte zwar meinen Oberkörper trainieren jedoch macht das mein Gewissen ohne die Beine nicht mit. Da ich mich selber ganz gut kenne, weiß ich das ich mich nach der OP total gehen lassen, und in eine Depression fallen werde. Das will ich aber auf keinen Fall, jedoch befürchte ich das ich dagegen nichts uternehmen kann. Kann mir da vielleicht jemand Tipps geben um das schlimmste zu verhindern?

Freundliche Grüße Takurey

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