Wie gehe ich gegenüber dem Arbeitgeber mit wiederkehrenden Blasenentzündungen um?

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5 Antworten

Erklär ihm, auch wenns unangenehm ist, was Sache ist. Musst ja nicht voll in die Details gehen, aber sonst denkt erw ikrlich, Du vernatst die Firma.

Grad in der Probezeit ist der gedanke nicht gut.. denn Du kannst ohne Angabe von Gründen flugs razussein.

Dann lieber mal erklären was los ist und auf Verständnis hoffen.

Die Impfung ist ja schon im Januar!

Du hast 2 Möglichkeiten.. nichts sagen und bei tatsächlicher Lündigung Dich fragen: wäre das auch.. wenn ich was gesagt hätte..

Oder was sagen und mit Glück Glück haben.

Ich hatte schonalle Varianten.. nix gesagt, hasta la vista. Was gesagt.. hasta la vista.. udn bei meinem jetzigen AG hatte ich dann (bin seit 2012 hier) echt nen doofes Gefühl, aber da ich jeden Monat 2 Tage habe, wo ich mal später zur Arbeit komme, mal eher wegmuss.. dachte ich: versuchs.

Sagte nichts genaues, aber dass das eben leider unumgänglich wäre....

Und?

Null Problem.

Also, geh in Dich und entscheide,w as Du möchtest. Ich selber würde es schon sagen. Grad wenn ich noch in Probezeit wäre.. eben damit keiner dnenkt, ich mach blau, sondern da.. und dass Abhilfe in Sicht ist.

Alles Gute!

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Kommentar von Violetta1
21.11.2016, 11:30

PS: vor allem- wenn Du ein gutes Gefühl dort hast uhnd gute Arbeit machst. Dann kann es durchaus auch Verständnis geben.

Einserseits sind kranke Leute unwirtschaftlich, ja.

Andererseits ist es aber auch nicht dolle, wieder neu zu suchen und wieder neu einzuarbeiten.

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Ich würde die Sache offen ansprechen und sagen das die nächste Impfung erst im Jänner statt finden kann. Ich denke mal wenn das Arbeitsverhältnis recht gut ist und man sich dort wohl fühlt, kann man das auch offen ansprechen.

Ein Grund zur Kündigung ist das sicher nicht, und dein Chef scheint sich ja auch Gedanken zu machen, sonst hätte er nicht gefragt ob du nicht mal länger zu Hause bleiben willst um dich aus zu kurieren. Also scheint ihm auch nicht daran gelegen sein dich los zu werden.

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Aus meiner beruflichen Erfahrung heraus: Zuerst einmal deine Gesundheit geht allem anderen vor. Alles andere hat hinter der Gesundheit hinten anzustellen. Meine Erfahrung ist, wenn du deinem Arbeitgeber offen signalisiert, dass du sehr gerne arbeitest, aber eben gewisse gesundheitliche Einschränkungen hast, du aber insgesamt auf dem Weg der Besserung bist, solltest du die größten Chancen haben, dass du die Probezeit überstehst. Meine Erfahrung ist einfach, dass Kommunikation alles ist. Mit einem offenen Wort dürften deine Chancen am größten sein. Dir viel Glück

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Warum kannst Du mit einer bakteriellen Blasenentzündung nicht arbeiten?

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Kommentar von Susicharly95
21.11.2016, 11:40

Es sind wie erwähnt wiederkehrende Entzündungen. Also mit ein bisschen Tee und viel trinken ist es nicht getan. Die Entzündungen sind blutig und extrem schmerzhaft, werden nur mit Antibiotika relativ schnell wieder besser. Damit auf Arbeit zu sitzen, ist nicht nur nicht ratsam (da nicht kurierte Emtzündungen dieser Art gern in die Nieren steigen), sondern schlicht kaum möglich. Nicht nur der Arzt rät in dem Fall dazu, im Bett zu bleiben, sondern ich handhabe es dann auch so...Bett, Tee, Wärmflasche und Medikamente.

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wieso ist es denn in stein gemeisselt, dass du jedesmal 2 tage ausfällst... bis januar sinds noch 7 wochen..wieso also der stress?

natürlich ist ein AN, der chronisch und schön regelmässig ausfällt, für jeden betrieb ne belastung...

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Kommentar von Susicharly95
21.11.2016, 11:44

In Stein gemeißelt ist es natürlich nicht, aber wie bereits erwähnt, kommt es im Regelfall einmal monatlich zu einer erneuten Entzündung. Selbst wenn das bis Januar vielleicht nur noch einmal der Fall ist, war ich in den letzten Monaten dann insgesamt bereits 8 Tage krank. Deshalb der Stress und die Sorgen

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