Wie gehe ich am besten gegen Ungerechtigkeit von einer Stadt vor?

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3 Antworten

Nun höre ich aber -

hat das der Kumpel deines Schwippschwagers vom Taxifahrer seines Friseurs erzählt bekommen? Derartige Quellen sind mit Vorsicht zu genießen.

Die Bauarbeiten sind nun aber wahrscheinlich soweit fortgeschritten

Ja wie weit sind sie denn fortgeschritten? Wenn da noch Löcher in der Straße sind, wird man wohl nötigenfalls auch noch ein Leerrohr reinlegen können. "So Straßenhubbel" und ein paar Zone-30-Schilder kann man jederzeit installieren.

Wenn du gegen etwas vorgehen willst, solltest du zunächst mal Latrinenparolen gegen Fakten austauschen, das macht sich immer gut.

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Du hörst und vermutest. Mach dich zuerst richtig kundig. Dafür gibt es einen Bürgerbeauftragten, ein Bauamt, einen Bürgermeister....

Überlege dir konkrete Fragen.

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Na ja... Die ganzen Parteien haben in den letzten Jahren auch viel versprochen so ziemlich nix davon gehalten...

Was kannst du dagegen tun? Nix legales würde ich mal sagen. Oder doch... Das ist die Frage...

https://de.wikipedia.org/wiki/Widerstandsrecht

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Kommentar von SebRmR
19.09.2016, 00:22

Das Widerstandsrecht nach Artikel 20, Abs. 4 GG wegen so einer Pe­ti­tes­se, alles klar.

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