Wie gefährlich sind die Nahrungsmittel mit Palmöl?

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5 Antworten

Hmm.

Viel viel wichtiger ist doch der Fakt, dass zur Anlage von Palmölplantagen hektarweise Regenwald per Brandrodung vernichtet wird!

Ich bin dazu übergegangen, nach Omas Rezepten aus der Zeit vor "Fix-Packungen"meine Kekse und Waffeln wieder selber zu backen.

Man futtert die nicht tütenweise weg, sondern geniesst wenige Stücke auf einmal. UND man weiss was drin ist!

Ich backe mit Butter. Ja, das ist teurer als mit Öl oder Margarine, aber mir schmeckt es besser... und ich unterstütze über den kauf bei einem Direktvermarkter oder auf dem Wochenmarkt die lokalen Milchbauern.

Eierplätzchen oder Nussbaiser oder sog. Tassenkuchen in vielen Varianten sind wirklich schnell gemacht...und das gute alte Waffeleisen darf auch regelmäßig herhalten.

Interessanter Nebeneffekt: WEIL die Herstellung Arbeit macht und Zeit kostet, geniesst man weniger und bewusster...und dadurch nimmt man langfristig sogar ab.

Um irgendwelche gesundheitlichen Langzeitfolgen beim Genuss von Palmöl brauche ich mir so keine Gedanken machen.

Palmöl wird genutzt weil man da mehr rausholen kann als aus Raps zb.

Bei der Verarbeitung können - wie bei anderen Nahrungsmitteln im übrigen auch - krebseregende Stoffe entstehen. Unschön wenn das zb direkt in BabyNahrung ist aber das ist heutzutage überall drin.

Besonders schlecht ist es für die Umwelt - es werden riesige Flächen an Urwald abgeholzt damit mehr Palmen gepflanzt werden können. Das ist schlecht für den Planeten und die Bewohner des Waldes zb die Orang Utans. 

Sonnenblumenöl ist auch nicht viel gesünder...

Was ist denn wohl in einer Fritteuse? Bestimmt auch Palmöl...
Also alles mit Sonnenblumenöl, das würde gar nicht gehen.

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