Wie gefährlich ist der Islam?

31 Antworten

Wenn man über Angst/Gefahr durch den Islam redet, diskutiert man meist nur über die 2 extremen Gruppen:

  1. Den mordenden Terroristen (gefährlich aber es gibt nur wenig)
  2. Den angepassten Obsthändler (die sind zahlenmäßig mehr als Terroristen, Fazit: Islam = überwiegend harmlos)

Aber was ist mit den streng Gläubigen??

Ich finde sie fast “gefährlicher” was unserer Gesellschaft betrifft. Nicht bezüglich einer Todesgefahr sondern wegen der viel höheren Anzahl als Terroristen und wegen einschleichender Manipulierung durch unsere extreme Toleranz hier.

Wenn Christen streng gläubig sind, gehen sie ins Kloster, bleiben nicht inmitten der Gesellschaft und versuchen nicht andere Mitmenschen zu bekehren und zu belehren, die hier meist natürlich dem Christentum angehören.

Wenn streng gläubig, was jedem sein gutes Recht ist, und es für Muslime kein Rückzugsort wie Klöster gibt, sollte man dies wenigstens nur zuhause ausleben und nicht versuchen mit extra Lehrern/Regeln/Waschräume/Schwimmunterricht/Verbote/Umbennenung christlicher Brauchtümer/Abhängen von Kreuzen/Forderung von Feiertagen etc etc immer mehr eine Gleichstellung zu fordern.

Ich bin selbst aus der Kirche ausgetreten und mich stört ein Kreuz im Klassenzimmer überhaupt nicht. Wenn man den Forderungen nachgibt, und das Kreuz abhängen lässt, kommt dies einer Gleichstellung mit anderen religiösen Zeichen gleich. Dies gilt allgemein so, aber nicht in einem christlich geprägten Land.

Es hängt dort weil es immer noch zu der größten Glaubensgemeinschaft in D zählt.

Selbst wenn ich nicht mehr in dieser Glaubensgemeinschaft bin, gehört es für mich zu D wie die Nordsee und die Alpen.

Natürlich nicht wenn man Toleranz und Offenheit mit Naivität verwechselt.

Wenn man zu viel einknickt, und das sind leider meistens die tolerantesten Religionen, werden diese zu Minderheit. Den Religionen die am wenigstens tolerant sind wie der Islam, werden nie zur Minderheit.

Der Klügere gibt nach, bis er der Dümmste ist ;)

Wie sehr macht euch der Islam Angst im Alltag?

Gar nicht, denn ich weigere mich, Angst zu haben und mich einschüchtern zu lassen. Ich sehe gar nicht ein, mir einreden zu lassen, ich würde mit dem Rücken zur Wand stehen und müsste mich verteidigen. Das lasse ich mir weder noch radikalen Islamisten, noch von rechtsextremen Parteien vorschreiben. Das ist nämlich genau das, was Extremisten wollen: Sehr angsterfüllte Menschen können nicht mehr klar denken und sind beeinflussbar. Angst macht blind und trennt uns voneinander.

Sicher, es passieren in vielen stark islamisch geprägten Ländern schlimme Dinge, aber es ist auch schlimm, dass wir in Deutschland bzw. in der EU diese Länder auch noch mutwillig unterstützen, wie z.B. durch Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien. Dort wurden letzte Woche Minderjährige hingerichtet und uns interessiert das gar nicht? Sind wir wirklich in der Position, uns als sooo moralisch überlegen darzustellen?

Ich habe mich Bewust dazu entschieden diesen Leuten keinen Platz in meinem Leben zu geben - weil ich diese Ideologie eben ablehne.

Aber ist das der richtige Weg? Das eine ist ja Kritik an der Religion, das andere Kritik am Menschen. Vor allem wenn es um den Islam geht, wird es sehr schnell persönlich. Das ist ja mitunter ein viel extremeres Level an Anfeindungen als z.B. gegenüber den Zeugen Jehovas. Die mag man komisch und etwas nervig finden, aber es kommt wohl nicht zu Beschimpfungen und Übergriffen.

Könnte das einer der Grunde sein, warum Muslime radikal werden? Wenn man Menschen deutlich macht, dass sie keinen Platz in unserer Gesellschaft haben, dann werden sie sich einen anderen suchen. Dieser neue Platz könnte dann Syrien sein und da erklärt man ihnen dann, dass sie ihren eigenen Platz verdient haben und sie ihn selbst erschaffen können. Dafür müssen wir im Westen aber erstmal bekämpft werden.

Angst und Hass geben sich da in einer Spirale die Hand und sie wird immer nur schlimmer. Das ist aus meiner Sicht keine Lösung.

Selbst in meiner Familie gibt es Muslime. Ich habe mit ihnen wie auch mit allen anderen Muslimen, die ich kenne, kein Problem, da sie alle tolerant sind.

Politisch radikale (Islamisten) habe ich noch nicht getroffen. Ich würde mich wohl mit ihnen unterhalten, solange sich das als sinnvoll erweist. So halte ich es aber auch mit Anhängern anderer politischer oder religiöser Richtungen, soweit sie nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stehen.

Es ist sehr erfreulich dass es auch unvoreingenomme, tolerante, liebe Menschen wie Sie gibt :-)

6
@DoofeQ

Danke! Ich versuche einfach, den Lehren Jesu zu folgen. Gelingt mir nicht immer.

3

Stimmen diese Sachen auf den Islam bezogen?

Hallo

Ich habe gelesen dass der Islam eine schreckliche Religion sein soll

1. Moslems dürfen den Koran nicht anzweifeln

2. Nichtmuslime, die den Islam kritisieren, müssen – besonders brutal – getötet werden

3. Es ist im Islam erlaubt, Andersgläubige als Sexsklaven zu haben

4. Andersgläubige werden grundsätzlich für eingeschworene Feinde des Islam gehalten.

5. Moslems dürfen keine Andersgläubigen zu Freunden haben

6. Es ist die heilige Aufgabe der Moslems, Andersgläubige zu töten.

7. Der einzige sichere, GARANTIERTE Weg, ins Paradies zu kommen, ist für einen Moslem, Andersgläubige zu töten.

8. Moslems müssen Andersgläubige TERRORISIEREN und BEKÄMPFEN

9. Moslems müssen Andersgläubige belügen um den Islam zu helfen und sie dürfen sich Andersgläubigen nicht anvertrauen

10. Andersgläubige müssen sich für eine dieser Möglichkeiten entscheiden: 1. sterben, 2. konvertieren, 3. Dhimmisteuer zahlen, damit sie am Leben gelassen werden

11. Andersgläubige sind böse Menschen, die keine Gnade verdienen. Sie sind keine Menschen, sondern Tiere.

12. Prügelstrafe für Frauen ist gerechtfertigt

13. Mohammed heiratete 51-jährig ein sechsjähriges Mädchen (Aisha) und praktizierte Sex mit Kindern

14. Diese Heiraten mit kleinen Mädchen müssen laut Sunnah nicht einmal ganz freiwillig sein, denn es reicht wenn das Mädchen schweigt

15. Ehen erwachsener Muslime mit Kindern sind laut Koran gerechtfertigt

16. Dass der Prophet seinen Anhängern Sex mit Kindern empfahl, kann man auch am folgenden Hadith ablesen:„Es erzählte Jabir bin Abdullah:

Als wir heirateten sagte der Apostel Allah´s zu mir: “Welchen Typ Frau hast Du geheiratet?” Ich antwortete: “Ich habe eine Matrone geheiratet.”

17. Muslimische Männer dürfen ihre Frauen lebenslang bis zu ihrem Tod im Haus einsperren

18. Vergewaltigung ist gerechtfertigt, wenn es weniger als 4 männliche Zeugen gibt

19. Muslime dürfen ihre (zwangs-)verheirateten Kindsfrauen zu Tode steinigen

20. Raub und Diebstahl gegen Andersgläubige ist eine gute Tat

21. Nur Mohammed darf so viele Frauen heiraten, wie er will. Die anderen dürfen 4 Ehefrauen haben

22. Moslems, die den Islam verlassen (Apostase) MÜSSEN ermordet werden,

Stimmt das?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?