Wie gebe ich gelegentliche Tätigkeiten in der Steuererklärung an?

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4 Antworten

Hallo Rollo16 !

So...

  • 1. Wie bezeichnet sich deine selbstständige bzw. gewerbetreibende Tätigkeit (ggf. auch: was machst du genau)?
  • 2. Hast du deine Umsätze mit MwSt / USt ausgewiesen?
  • 3. Um welches Jahr geht es?
  • 4. Wie hoch war dein Umsatz in dem Jahr?
  • 5. Wann hast du mit der Tätigkeit begonnen?

Wenn Du mir diese Fragen beantworten kannst, kann ich dir bestimmt weiter helfen.

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Kommentar von Rollo16
11.10.2016, 17:52

Hallo MickyFinn,

1. Ich kümmere mich um technische Sachen bei dem Aufbau einer Website.

2. Auf meinen Rechnungen steht stets "Umsatzsteuerbefreit nach §19 (1) UStG.

3. Es geht um das Jahr 2015

4. Über das ganze Jahr verteilt rund 4000€

5. Ab Anfang 2015

Schon jetzt vielen Dank für deine Hilfe!

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Also, grundsätzlich ist es schon richtig, dass man erstmals zwischen Freiberufler und Gewerbetreibender unterscheiden muss.

Weiterhin ist es klar, dass man eine unternehmerische Tätigkeit beim Finanzamt melden muss. Wenn die Einnahmen unter dem Grundfreibetrag liegen, dann ist es i.d.R. nicht möglich, dass Steuern anfallen.

Wie gesagt, welche Anlage nun relevant ist, musst du selber rausfinden. Freibeuflich - Anlage S, Gewerbebetrieb - Anlage G.

Wobei es bei der Höhe der Einnahmen "grundsätzlich" irrelevant ist. Weil sich am Ergebnis ja nichts ändert. Und das Finanzamt wird bei einer erstmaligen Steuererklärung die Zuordnung schon überprüfen.

Anderseits, stellt sich generell die Frage, ob du überhaupt eine Steuererklärung abgeben musst. Nur zur Verdeutlichung: Das man die untern. Tätigkeit beim Finanzamt anzeigen muss, hat nichts mit der Verpflichtung eine Steuererklärung einzureichen zu tun.

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Meiner Meinung nach müsstest Du für deine Tätigkeit auch angemeldeter Freiberufler sein oder zumindest einen Gewerbeschein haben...

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Normalerweise hast du ja einen Vertrag und bekommt am Ende des Jahres deinen Lohnsteuerbescheid, den du einfach angibst.

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Kommentar von Messkreisfehler
11.10.2016, 00:03

Das ist nur der Fall wenn sie bei dem Unternehmen als Angestelle beschäftigt ist was hier ja nicht der Fall ist.

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