Wie gebe ich "Auslagen" auf meinen Rechnungen für das Finanzamt richtig an?

7 Antworten

extra Datei erstellen mit einer Tabelle, in der du Datum, Auslage und Betrag auflistest. Unter Punkt 42 Arbeitsmittel angeben. Aber informier dich vorher, ob das bei dir auch rechtens ist, dein steuerberater kann dir bestimmt weiterhelfen.

Material, das weiterverkauft wird, ist kein Arbeitsmittel.

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was du als Auslagen bezeichnest sind zum Teil Materialkosten (Rindenmulch, Farbe) und die stellt kein einziger Fachmann als =-Rechnung . Du VERKAUFST doch, also musst du auch Kalkulieren. Wenn du alles verschenkst und nicht berechnest, dann ist das deine soziale Ader, aber dem Finanzamt ist das egal. für die bist du ein Kaufmann, der weiß wie man kalkuliert also zahlst du vom getätigten Umsatz deine Steuer. Da hat dein Steuerberater recht....

Ich wollte nur meinen Kunden einen guten Service bieten. Ich verkaufe nur meine Arbeit. Wenn ich im Hotel zum Concierge gehe und bitte Ihn mir Theaterkarten oder Blumen zu kaufen, kommt dies später als Auslagen auf meine Hotelrechnung. Diese sind doch kein Umsatz vom Hotel... ? Wenn mich jetzt ein Kunde bittet ein Klettergerüst für 800 Euro zu besorgen und es im Garten aufzubauen, und ich Ihm den kompletten Service mit Bestellung und Aufbau biete, dann sind das doch Auslagen? Ansonsten wäre ich ja schon nach kürzester Zeit über den 17500, ohne einen Euro verdient zu haben. Da muss es doch einen Weg geben? Hab natürlich mit meinem Steuerberater gesprochen. Ich hol mir aber gerne eine zweite Meinung ein.

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@DoubtBoy

das Finanzamt glaubt einem nicht, dass man um sonst arbeitet. Vorallem nciht im Dienstleistungessektor. Das Hotel macht den Service auch nciht um sonst, denn der Concerce muss genauso bezahlt werden das Telefon und die Telefoneinheiten. Deshalb bekommen die Provission vom Taxiunternehmer, dem Konzertveranstalter und dem Blumenladen und sogar von der Reinigung...... Deine "durchlaufenden Posten" müssen in einer erklärbaren Summe sein, dann ist es kein Problem. Aber wenn das ok wäre, wie du das tust, dann würe jeder einen großen Posten Auslagen angeben und niemand müsste mehr Steuern bezahlen Also kalkuliere das mit in den Preis oder führe es als Kosten auf, aber soviel Auslagen in einer Rechnung sind nicht nachvollziehbar. Alternativ listet du sie nicht auf......

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Wie? Auslagen? Auf welchen Namen lautet denn die Rechnung und wenn sie auf deinen Namen ausgestellt wurde (wie für Briefmarken, Papier und vieles mehr), sind das doch Kosten und Lasten für Dich und diese werden doch im Abzug gebracht. Für mich etwas wirr, das Ganze.

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