Wie funktioniert Steigerungsregen?

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2 Antworten

Vereinfacht ausgedrückt: Wenn die Luft gegen ein Gebirge anströmt, z.B. die Alpen, ist sie gezwungen, aufwärts zu steigen, um das Hindernis zu überwinden. Dabei kühlt sie sich ab. Je kühler die Luft ist, umso weniger Wasserdampf kann sie aufnehmen. Die überschüssige Feuchtigkeit fällt dann als Steigungsregen.

Du meinst sicherlich Steigungsregen, oder?

Steigungsregen

Als Steigungsregen bezeichnet man das Abregnen von Wolken, die sich an Hindernissen anstauen - also an der Luv-Seite.

Die Luftmassen werden zunächst mit der Strömung an Bergen, Gebirgszügen
oder anderen Erhebungen zum Aufsteigen gezwungen. Die Luft kühlt sich
dabei ab und es bilden sich dann Wolken.

Je stärker die Luftmassen zum Aufgleiten gezwungen werden und je
feuchter die Luft ist, desto kräftiger fallen die Niederschläge aus

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