Wie funktioniert eine Sucht?

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3 Antworten

Es gibt Stoffe die können wirklich bereits nach dem ersten Einnehmen süchtig machen. Zum Beispiel Heroin. Bei einer solchen Droge wird man sehr stark körperlich Süchtig, die Entzugserscheinungen sind sehr schmerzvoll und halten über einige Tage an.

Eine Sucht entsteht, wenn man das Einnehmen eines süchtig machenden Produktes in den Alltag einbindet. Zum Beispiel einen Kaffee um 9:00 oder ein Feierabendbier jeden Abend.

Man kann so Alkoholiker werden, obwohl die Menge des Alkohols im Bier nicht besonders hoch ist. Das gefährliche daran ist der effektive Zwang immer dieses Bier zu nehmen, weil man es immer tut. Geht man am jeden Samstag Abend in den Ausgang und trinkt 10 Bier, ist das zwar mehr als der "Feierabendbier-Süchtige" in einer woche konsumiert, ist aber nicht an den Alltag gebunden, man verspürt under der Woche kein Bedürfnis nach Bier.

Kaffee ist noch "gefährlicher", als passionierter Kaffeetrinker werde ich irgendwann glaube ich der Kaffeesucht verfallen, bedingt durch lange Arbeitszeiten:-) Im Ernst, so entsteht zum Beispiel eine Sucht: Man ist während dem Arbeiten müde und fängt deshalb an Kaffee zu trinken. Irgendwann putscht ein Kaffee nicht mehr so stark auf wie am Anfang, zwei Kaffees müssen her. Schliesslich braucht man einen Kaffee um normal zu funktionieren, die Sucht ist da.

Ich bin mir sicher fast jeder hat eine Sucht nach irgendetwas, muss nicht immer mit Dogen oder Alkohol verknüpft sein...

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Kommentar von user6363
29.01.2016, 19:03

Gibt es überhaupt eine körperliche Sucht? Und ich habe schon Erfahrungen mit Opiaten gemacht, viel negatives.

Aber zum Beispiel im Krieg haben die Soldaten (der Siegermächten) reines Heroin genommen. Nach dem Krieg war aber niemand bzw kaum welche süchtig. Liegt es vielleicht daran, dass sie in der Situation, als sie es genommen haben, sich im Krieg befanden und dann wieder bei ihrer Familie waren? Oder weil das Straßenheroin verunreinigt ist?

Zu deinem Letzten Satz, das ist mir bewusst, mir ist auch bewusst, dass es mehr mit der Psyche als mit dem Körper zutun hat. Aber kannst du es eventuell besser erklären? Wirklich erleuchtet bin ich nach deiner Antwort nicht aber trotzdem vielen Dank für deine Antwort und deine Bemühungen!

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Kommentar von 2pacalypse2
04.04.2016, 13:39

keine Substanz kann beim ersten Konsum süchtig machen

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am beste fragst betroffene die es geschaft haben wieder trocken zu leben?

http://www.narcotics-anonymous.de/

die sind gerne bereit erfahrung kraft und hoffung zu teilen und sprechen die bodenständige sprache?

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Kommentar von user6363
29.01.2016, 19:04

Hi, danke für deine Antwort, aber ich verstehe dich nicht ganz. :(

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mit jeder art von sucht macht man die realtitäg weg und das kann schnell zur gewohnheit und später zur sucht werden ( man kann es nicht mehr weglassen)

ich würde nicht mit dem feuter spiel an einer tankstelle?

die frage ist gibt es heute noch ein trockenes leben ohne das man sucht frei lebt? deshalb ist die frage duchaus angebracht.

denn alles was man nicht mehr lassen kann könnte schnell zur sucht werden?

ja es gibt auch dinge die man nicht bewust steueren kann, aber zur sucht werden kann.

aber es ist meine ansicht und muss nicht sitmmen

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