wie funktioniert ein spannungsprüfer?

3 Antworten

Wenn Spannung an der Klinge des Phasenprüfers anliegt, fließt der Strom über einen Vorwiderstand zu der Glimmlampe über den Stift am Ende zu deiner Hand durch deinen Körper und dann in die "Erde" zurück. Der Stromkreis ist geschlossen und die Glimmlampe leuchtet. Es funktioniert auch wenn man z.B. auf der Leiter steht und keinen direkten Kontakt zum Boden hat, da dein Körper elektreisch ein Potenzial darstellt.- Da eine Glimmlampe sehr wenig Strom benötigt (1-2 mA), ist es ungefährlich.- Zum Überprüfen der Lampe ist es wie "Justuz" bereits erwähnte, nur bedingt geeignet. Ein Messgerät ist da besser, weil man beide Pole testen kann. Eine andere Alternative ist den Widerstand der Lampe zu messen (Ohm-Bereich), Werte von 1 Ohm bis über 100 Ohm sind in Ordnung. Hat man nur den Phasenprüfer ist es schwieriger. Wenn die Fassung einen Stecker hat, kann man sich durch Umdrehen des Steckers behelfen, so liegt die Phase mal an einem und dann am anderen Pol der Fassung und man kann so quasi den Durchgang prüfen. Sollte es Probleme geben, einfach nochmal nachfragen, ich werde versuchen zu helfen, so weit es mir aus der Ferne möglich ist.

Diese Spannungsprüfer sind total fürn Ar... . Wenn strom da ist brennt das licht (oben an den Kontakt den Finger halten) das bedeutet aber nicht das wenn das licht nicht brennt auch kein Strom da ist. Benutz lieber ein Messgerät, die sind auch nicht wesentlich teurer und schützen auf jeden Fall deine gesundheit.

man unterscheidet in mehrere arten der spannungsprüfer. die einfachste war der schraubenzieher mit einem "brinchen" drin. hier wurde durch einen hochohmigen (etwa 470kilo bis 2 Megohm) grossen widerstand die Netzspannung begrenzt, und in einer entladungslampe durch berühren der eingesetzten kopfmetallkappe ein geriner strom geleitet. bei ca, 60 Volt schlugen in dem "birnchen" die elektronen über und leuchteten. das "birnchen" ist eine entladungslampe. Ähnlich funtionieren auch die anderen Geräte wie DUS-POL. diese sind natürlich mittlerweile ausgereifter. und werden nicht mehr durch berühren des eigenen körpers betrieben. heute hat man zwei pole, die man in den zu prüfnden stromkreis einbringt. je nach spannung gejen dann- ein wenig elektronisch gesteuert- die richtigen leuchtdioden an. damit es ein wirklich - elektrisch - nutzbarer prüfer wird ist noch ein kleiner verbraucher - wie sommer oder klacker eingebaut, der das vorhandensein eines fliessenden stromes signalisiert. das ist wichtig, da es in der ELEKTRONIK ganz anders aussieht. diese "prüfer" werden demnach nur in der elektrotechni, und elektromechanik eingesetzt,oder auto. für elektronik sindsie unbrauchbar. hoffe gehoöfen zu haben .

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