Wie funktioniert ein Scooter für Behinderte

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2 Antworten

Hallo,

Du solltest zumindest mit der zweiten Hand (genau wie beim Fahrraf fahren) gegenhalten können, damit die Lenkung nicht "verschlägt" und Du die Richtung betimen kannst.

Die Reichweite der 6kmh Geräte schwankt zwischen 20 und 30 km (je nach Batteriestärke) auch die Geländebeschaffenheit spielt bei der Reichweite eine Rolle, geht es viel bergauf und bergab, so verkürzt sich die Reichweite.. Die Angaben 20 bzw. 30 km beziehen sich auf ein Nutzergewicht von ca. 75 kg.

Die Batterien braucht man zum laden nicht auszubauen, das Ladegerät an einer Steckdose angeschlossen und das Ladekabel am Scooter eingesteckt, schon lädt die Batterie sich auf.

Jeder Scooter hat eine Batterierestanzeige, doch sollte man sich langsam herantasten, was so geht. Ich habe schon erlebt, dass die Anzeige jetzt noch 1/4 voll anzeigte und im nächsten Moment auf Minimum sprang, eein eckliges Gefühl.

Versuche erst einmal in einem Sanitätshaus, oder indem Du Kontakt mit einem Scooterhersteller aufnimmst, so ein Teil Probe zu fahren. Ein Scooter ist eine tolle Sache, doch wenn Du Probleme mit der Steuerung bekommst, ist er für Dich nicht geeignet und Du solltes Dir lieber einen E-Rolli mit Joystick-Steuerung (die kann links wie auch rechts angebracht werden) zulegen.

Ich hoffe meine Ausführungen helfen Dir etwas weiter.....

LG

  1. Jein Kann man sicherlich sollte man jedoch nicht tun.
  2. Je nach geschwindigkeit unterschiedlich (man bekommt eine Anleitung mit den angaben)
  3. Je nach Model unterschiedlich
  4. Ja hat man.

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