Wie funktioniert ein Antivirenprogram?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Schadprogramme wie Viren, Würmer, Trojaner und ähnliches weisen im Vergleich zu anderen Softwareprogrammen bestimmte Eigenheiten auf, an denen man sie erkennen kann.

Die Schadprogramme werden in speziellen Labors analysiert und diese Eigenheiten werden in Datenbanken gesammelt. Die Hersteller von Antivirensoftware verteilen die Einträge in diesen Datenbanken über das Internet an die Rechner, auf denen ihre Antivirensoftware installiert ist.

Das Antivirenprogramm aktualisiert damit seine interne Datenbank in regelmäßigen Abständen. Wenn es dann auf dem Rechner, auf dem es installiert ist, seine Arbeit tut - also diesen Rechner "scannt", dann sucht es anhand seiner Datenbank nach genau diesen Eigenheiten bei allen Dateien des Systems.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Auch die Dimensionen die hinter dem Thema Windows-Schädlinge stehen sind nennenswert.

Im leicht zu findenden "Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2014" vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) steht auf Seite 16, dass täglich 300000 neue Windowsschädlinge dazukommen.

Wenn man bedenkt, dass die Aktuallisierungsdauer der Signaturen bei neuen Schädlingen im Schnitt 11 Tage dauert (laut Stiftung Warentest), dann haben die Scanner einen harten Job und werden einiges durchlassen. 

Bei anderen Betriebssystemen gibt es keine Schädlinge. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hättest du die Frage so, wie du sie hier gestellt hast bei Google eingegeben hättest, hättest du diese Seite gefunden:

http://www.antivirenprogramm.net/grundlagen/wie-funktioniert-ein-antivirenprogramm/

Beim nächsten Mal suche doch bitte vorher einmal bei Google! ;)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von EightSix
05.11.2015, 17:43

Wird mir auch nie einleuchten warum man bei so allgemeinen Fragen nicht bißchen selbstständig suchen kann.

0

Was möchtest Du wissen?