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In der Schule lernt man, dass ein Magnetfeld dort am stärksten ist, wo seine magnetischen Pole sind, und dort am schwächsten, wo die relative Mitte des Magneten ist. Daher sind die Darstellungen der Linien um den Äquator konzentrierter, weil dort das Magnetfeld zwar schwächer ist, aber in gewisser Hinsicht ist die Erde nicht unbedingt ein Stabmagnet, sondern eher ein Kugelmagnet, was deren Magnetfeld mit beeinflusst. Zwar ist das Magnetfeld an den Polen schwächer, doch die Feldlinien treten an den Polen aus bzw. dringen dort wieder in die Erde ein, was ziemlich nachteilhaft wäre, wenn dort Sonnenwinde direkt in die niedrige Atmosphäre gelangen könnten.

Seit einiger Zeit ist auch bekannt, dass das Magnetfeld der Erde zudem immer wieder fluktiert. Die Wirbel auf der südlichen Hemisphäre scheinen dies im größeren Maßstab darzustellen. Es wird sogar angedeutet, dass oberhalb von 70° nördlicher Breite ebenfalls zwei solcher Wirbel vorhanden sind, nur reicht die Karte nicht so weit nach Norden.

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ich vermute, es handelt sich um Äquipotentiallinien und nicht um Feldlinien

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