Wie funktionieren Treibhausgase?

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Photonen haben keine Verweilzeit. Sie bewegen sich immer mit Lichtgeschwindigkeit. Sie können emittiert und absorbiert werden.

Und Wärmestrahlung (fernes IR) korrespondiert mit Schwingungszuständen von Molekülen, nicht mit Niveauänderungen von Elektronen.

Außerdem kann man mit Verschwörungstheoretkern nicht diskutieren. Selbst wenn sie dir teilweise recht geben, behalten sie sich die Entscheidung vor, nicht berücksichtigend, dass sie dafür viel zu unwissend sind.

Vielen Dank für deine Antwort :)
Dass Photonen sich immer mit LG bewegen, ist mir klar. Ich wusste nur nicht, dass Wärmestrahlung nicht durch Photonen vermittelt wird, sondern dachte bis dato, dass alle Arten von Strahlung mittels Photonen vermittelt werden.

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@Dobbediedob

Auch Wärmestrahlen bestehen aus Photonen. Ich kann nur vermuten, warum du aus meiner Antwort etwas anderes herausgelesen hast.

Es mag das Wort "korrespondieren" sein. Damit wollte ich ausdrücken, dass die Energie des Photons genau dem Energieunterschied zwischen 2 Schwingungszuständen entspricht. Die Gesamtenergie bleibt ja erhalten.

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@ThomasJNewton

Ah, ok, dass auch Wärmestrahlung über Photonen vermittelt wird, beruhigt mich :)

Es ist doch so, dass von der Sonne kommende kurzwellige Strahlung mehr oder weniger ungehindert von den Treibhausgasen (THG's) die Atmosphäre durchdringt und auf den Boden trifft. Die daraus resultierende Wärmestrahlung heitzt die Atmosphäre meines Wissens umso stärker auf, desto höher die Konz. an THG's ist, weil sie von diesen absorbiert und anschließend wieder emittiert wird.
Desto höher die Konzentration der THG's in einer Atmosphäre ist, desto häufiger sollte es doch zu Interaktionen zwischen einem Photon und den THG's kommen, bevor es wieder in den Weltraum zurückstrahlen kann. Deshalb meinte ich eingangs, dass die Verweilzeit von Photonen in der Atmosphäre bei steigender THG-Konzentration ebenfalls steigen sollte (auch, wenn es sich dabei in Anbetracht der Lichtgeschwindigkeit wahrscheinlich nur um millionstel Sekundenbruchteile handeln wird).

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@Dobbediedob

Es ist aber nicht so, dass Photonen "gespeichert" werden. Sie werden absorbiert und sind dann weg, ihre Energie wird dazu benutzt, die Schwingungsenergie der Moleküle zu erhöhen.
Moleküle mit einer energiereichen Schwingung können in einen energieärmeren Schwinungszustand zurückfallen und dabei ein Photon emittieren. Dazu müssen sie nicht vorher ein Photon absorbiert haben, sie können auch durch Stöße angeregt worden sein, oder allgemein gesagt einfach ein gewisse Temperatur haben.

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Hier hast Du etwas, um mit Klimawandelleugnern zu diskutieren. Hier wird genauestens wissenschaftlich dargelegt, dass keines der sog. Treibhausgase in der Lage ist zu verhindern, dass Wärme in den Weltraum abgestrahlt wird, es somit also niemals zu einem Treibhauseffekt kommen kann, selbst, wenn unsere Atmosphäre nur aus CO2 zu 100% bestehen würde!!! Wer es nach diesem Artikel noch nicht versteht, der will es nicht verstehen:  

Wettersatelliten widerlegen Treibhaus-These

Zitat: „Die These einer globalen Klimaerwärmung führte zu vielen Maßnahmen in Politik und Wirt-schaft, jetzt zur „Ökosteuer“. Infrarotkameras geostationärer Satelliten widerlegen aber – so Dipl.-Met. Dr. Wolfgang Thüne in seinem folgenden Beitrag – die Theorie von der Erderwärmung.

Wir wissen, daß unsere Atmosphäre für Strahlung weitgehend durchsichtig ist, sowohl für das Sonnenlicht wie auch die Wärmestrahlung der Erde, denn sonst würde es nachts nicht automatisch kälter werden. Diese durchsichtigen Bereiche nennt man daher auch „Fenster“. Im infraroten Bereich hat die Atmosphäre ein stets offenes „Fenster“ für die Wellenlänge zwischen 7 m und 13 m. Hierdurch kann von der Erdoberfläche unentwegt Energie und damit Wärme in den eiskalten Weltraum entschwinden. Dies ist gleichzeitig genau der Wellenlängenbereich, in dem das angeblich „klimakillende Treibhausgas“ CO2 keine Temperaturstrahlung absorbieren kann. Das CO2 absorbiert bei 15 m und läßt daher die Wärmestrahlung der Erdoberfläche durch das stets offene „Strahlungsfenster“ passieren. Auch durch Verdreifachung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre könnte das „Fenster“ nicht geschlossen werden. Exakt hierdurch blicken die Infrarot-Kameras der geostationären Satelliten aus 36 000 km Höhe auf die Erde, fangen über Infrarot-Sensoren deren Temperaturstrahlung auf und setzen diese Informationen in Bilder um.

Dank 68er-Kulturrevolution, also mangels Physikunterricht in den Schulen, aber einer funktionierenden globalen Kommunikation scheinen nun über die elektromagnetischen Wellen unklare Vorstellungen zu herrschen. Dies betrifft insbesondere die unsichtbare „Temperaturstrahlung“, die ja nur ein schmaler Bereich aus dem elektromagnetischen Wellenlängenspektrum ist, das von den Gammastrahlen über die UV- und Sonnenstrahlen bis zu den Radiowellen reicht. Das Besondere an der elektromagnetischen Strahlung ist, daß sie keines Transportmediums bedarf, sich wechselseitig ein elektrisches und magnetisches Feld schafft und sich mit Lichtgeschwindigkeit (300 000 km/s) auch im luftleeren Raum ausbreiten kann. Eine Temperaturinformation von der Erde ist in 0,12 s beim Wettersatelliten. Bei der astronomischen Erforschung des Weltalls von der Erde aus oder der Fernerkundung der Erde über Satelliten vom Weltraum aus ist man auf die Transparenz oder Durchsichtigkeit der Atmosphäre, auf die Existenz von offenen „Fenstern“ angewiesen. Störend wirken nur die „Absorptionslinien“ der einzelnen Gase in der Lufthülle, doch diese sind spektroskopisch ausgemessen und wohlbekannt. Die Spektralanalyse wurde von Kirchhoff und Bunsen 1859 entwickelt und ist als „Infrarot-Spektroskopie“ ein wichtiger Anwendungsbereich der Physik. Die „Thermographie“ ist ein zerstörungsfreies und berührungsloses Meßverfahren, das die bildhafte Darstellung einer Wärmeabstrahlung und Oberflächentemperatur ermöglicht – ein unverzichtbares Hilfsmittel, Schwachstellen der Wärmedämmung von Gebäuden aufzudecken. Ob seiner Genauigkeit und Unbestechlichkeit ist das Meßverfahren gerichtlich anerkannt.

Ein wichtiger Anwendungsbereich der Thermal-Infrarot-Fotographie ist die flächenhafte Erforschung des Gelände- und Stadtklimas von Flugzeugen aus. Dabei wird von dem ehernen, doch von den „Klimaexperten“ geleugneten, physikalischen Prinzip ausgegangen, daß alle Körper entsprechend ihrer Oberflächentemperatur kontinuierlich Wärmestrahlung unterschiedlicher Frequenz oder Wellenlänge abgeben. Bei den auf der Erde vorkommenden Temperaturen reicht das Wellenlängenspektrum von 5 bis 60 m. Bei +15 C liegt das Wellenlängenmaximum bekanntlich bei 10,4 m. Je nach Art, Farbe und Beschaffenheit der bebauten oder unbebauten Erdoberfläche ergeben sich deshalb bei gleichen solaren Einstrahlungsbedingungen erhebliche Unterschiede in der Oberflächentemperatur. Ein Park mit Rasen verhält sich „thermisch“ anders als ein Teich oder eine Asphaltfläche, wie man mit nackten Füßen leicht feststellen kann.

Die Infrarot-Thermographie ist auf sonniges Wetter und wolkenlosen Himmel, auf „Strahlungswetter“ angewiesen. Jede größere Stadt hat für Planungszwecke inzwischen Aufnahmen der Oberflächentemperaturen bei Tag zur Zeit des Temperaturmaximums und bei Nacht zur Zeit des Minimums. Das für die Fernerkundung wichtigste „Fenster“ ist das stets offene zwischen etwa 7 und 13 m. Zur Strahlungsabsorption in diesem Bereich stellte die Enquete-Kommission „Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre“ in dem Zwischenbericht vom 9. März 1989 physikalisch korrekt fest: „Die Gase in der Atmosphäre absorbieren die Infrarot-Strahlung der Erdoberfläche in den meisten Spektralbereichen stark, in einigen dagegen nur geringfügig, wie etwa im Spektralbereich 7 bis 13 m. In diesem Bereich stammt der größte Anteil der IR-Strahlung von der Erdoberfläche. Er wird als „offenes atmosphärisches Strahlungsfenster“ bezeichnet, da hier am wenigsten Wasserdampf- und CO2-Absorption stattfindet. 70 % bis 90 % der Abstrahlung von der Erde gelangen hier direkt in den Weltraum.“ Liegt keine schützende Wolkendecke über dem Erdboden, dann gehen nachts im Sommer wie im Winter die Temperaturen besonders stark zurück.

Meteorologisches Elementarwissen: Die tagsüber vom Erdboden aufgenommene Energie entschwindet nachts bei klarem Himmel unsichtbar und ungehindert „direkt“ mittels „Temperaturstrahlung“ wieder in den Weltraum. Insbesondere die CO2-Moleküle mit ihren besonderen stoffspezifischen Absorptionsbanden bei 2,8 m, bei 4,5 m und bei 15 m, die so unabänderlich und charakteristisch sind wie ein menschlicher „Fingerabdruck“, haben auf den täglichen Temperaturgang keinen Einfluß, weil sie das „offene Strahlungsfenster“ zwischen 7 und 13 m nicht schließen können.

Dies gälte auch dann, wenn die Erde von einer reinen CO2-Atmosphäre umgeben wäre.

Es kann also aus rein physikalischen Axiomen heraus keinen wie auch immer gearteten „Wärmestau“ unter dem fiktiven „Glasdach“ in 6 km Höhe geben. Der „Treibhauseffekt“ ist eine pure Erfindung. Selbst wenn man die Atmosphäre wegdenken und wie weiland Svante Arrhenius bei seiner „Eiszeithypothese“ 1896 rein modelltheoretisch annehmen würde, daß der gesamte CO2-Gehalt der Atmosphäre wie ein „Schwarzer Körper“ in 6 km Höhe die Erde umhülle, selbst dann kann es keinen „Treibhauseffekt“ geben, denn die -18 C kalte „Kohlendioxidschicht“ würde mit einer Leistung von 240 W/m2 die Erde „anstrahlen“, während die +15 C warme Erde permanent Energie in der Größenordnung von 390 W/m2 abstrahlen würde. Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik läßt prinzipiell nicht zu, daß freiwillig „Wärme“ von kalt nach warm fließt. Das gasförmige CO2 als „Treibhausgas“ zu bezeichnen, das wie ein „Glasdach“ in einem Gewächshaus die Wärmestrahlung „reflektiert“ und am Entweichen in den Weltraum hindert, ist physikalisch unhaltbar.

Auch Gewächshäuser kühlen nachts aus und müssen im Winter beheizt werden. Wenn, wie die Enquete-Kommission zu Recht feststellt, bei wolkenlosem Himmel 70 % bis 90 % der im Erdboden gespeicherten Wärme ungehindert ins Weltall entweichen und im „Idealfall“ rein hypothetisch 10 % bis 30 % von den „Treibhausgasen“ absorbiert werden, um dann zur Erde „re-emittiert“ zu werden, selbst dann könnte die stete Abkühlung der Erde nicht verhindert werden. Eine „Erwärmung“ der Erde über die eigene an sie zurückgereichte Energie ist völlig ausgeschlossen!

Damit bricht die Hypothese, die Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre würde eine „Erderwärmung“ hervorrufen und eine „Klimakatastrophe“ zur Folge haben, die nur durch eine drastische Reduzierung der „CO2-Emissionen“ verhindert werden könnte, in sich zusammen.

Fazit: Das CO2 kann mangels geeigneter Absorptionslinien das atmosphärische „Strahlungsfenster“ nicht schließen und hat daher keinen Einfluß auf das Wetter, auf das Klima! Anders formuliert: Es ist physikalisch unmöglich, daß ein „Schwarzer Körper“, der kontinuierlich über ein breites Wellenlängenspektrum Energie abstrahlt, von einer atmosphärischen Gashülle, die nur selektiv und diskret Strahlung absorbiert, an seiner Abkühlung gehindert werden könnte. Wäre dies nicht so, dann hätte sich die Erde im Laufe ihrer Geschichte mit einem „anfänglichen“ CO2-Gehalt von 30 % und mehr nicht auf ein „Temperaturmilieu“ abkühlen können, das Leben gestattet. Der stets variable CO2-Gehalt der Atmosphäre ist Folge der bewegten Klimageschichte und keinesfalls Ursache.

WOLFGANG THÜNE (Zitat Ende, Quelle: https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/umwelt/wettersatelliten-widerlegen-treibhaus-these/ )

 

Woher ich das weiß:Recherche

Warum sind Menschen so abweisend nachdem man sich gut verstanden hat?

Hi,

ich erlebe das dauernd: Ich treffe jemanden, wir verstehen uns gut, ob jetzt für ein kurzes Gespräch (auch bereits besoffen) oder ob wir 3 stunden zusammen saufen oder zusammen buffen (abschied ist auch nett, letztens kam auch zB die frage "sieht man sich morgen?"). Man merkt das Detail vielleicht schon: wir sind in diesen Situationen auf drogen. ("was??? alkohol ist ne droge???") Und auf raves/goas, also nochmal anderen sachen (telleraugen usw) passiert sowas ebenfalls.

Ka ob das eine rolle spielt, dass wir nicht nüchtern sind...

So und wenn wir uns dann das nächste Mal sehen in der Schule z.b.? Egal ob am nächsten Tag oder erst nach 3 Wochen: fast IMMER kommt keine ansatzweise freudige reaktion oder so, also von der anderen person, es reicht in aller regel immerhin für ein "...hi...", vllt noch g-fist dazu (wenn ich hand geben will muss ich zu faust ändern).

Vorhin einer sogar mit dem ich an Fastnacht stundenlang gefeiert hab, einmal hatten wir uns sogar kurz freudig umarmt, heute sehen wir uns das 1. mal danach, und er hat eig schon voll das kein-bock-gesicht(auf mich) so ey, sagt so ein fast abfälliges "hi" (während ich "oh hi [Name]! :)" sage)

Warum ist das so? Ich kann mir absolut keinen Reim darauf machen, warum die sich nach so ner positiven Begegnung dann so naja verhalten. (Also habe paar Ansätze aber will da jetzt keine Überlegungen beeinflussen...)

Oder liegt es an meinem verhalten - dass ich quasi nicht charismatisch oder so genug bin und dann nicht gut genug in Erinnerung bleibe quasi???

Edit: Nach nüchternen mit lustigen Gesprächen verbrachten mittagspausen u.a., ist es tatsächlich auch so, dass es danach (evtl wie bereits vorher schon, dann hat die situation also nichts verbessert) es fürn "ah, hi" reicht

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Rentenverfahren beim Sozialgericht droht trotz Gegengutachten zu scheitern, brauchte dringend Rat

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