wie funktionieren terabytefestplatten?

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4 Antworten

Ausschnitt aus Wikipedia:

Mit der Ablösung des Longitudinal Magnetic Recording durch Perpendicular Magnetic Recording (PMR) – einem seit den 1970er-Jahren bekannten, aber damals nicht beherrschten Speicherprinzip – gelang es durch intensive Forschung seit 2000, die Datendichte weiter zu steigern. Die erste Festplatte mit dieser Speichertechnik kam 2005 von Hitachi: eine 1,8″-Festplatte mit 60 GByte. Seit 2008 verwenden die meisten Festplatten diese Technologie (ab 200 GB/Scheibe bei 3,5″). Etwa seit 2014 verwenden manche Laufwerke „Shingled Magnetic Recording“ (SMR), bei dem eine Datenspur in ihre beiden Nachbarspuren hineinreicht; hierbei müssen ggf. mehrere parallele Spuren gemeinsam geschrieben werden, oder Nachbarspuren müssen nach einem Schreiben repariert werden, was zu einer niedrigeren effektiven Schreibdatenrate führt. Hiermit sind 3,5"-Festplatten mit über 6 TB Kapazität möglich (Stand: 02/2015).

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Die Speicherung Erfolg in kleineren Abständen. Daher passt mehr drauf. Das Prinzip einer magnetischen Festplatte hat sich in den letzen 40 Jahren nicht geändert. Es wurde nur kleiner. Aber es gibt natürlich große Unterschiede zu den aktuellen ssd Platten.

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Rein von der Technik funktionieren die Platten genauso, der Unterschied liegt nur in den Datenmengen, die auf der HDD gespeichert werden.

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Die Technik ist vom Prinzip her genau die selbe. Nur sind die Strukturen der Lese/Schreibköpfe kleiner geworden und andere Magnetbeschichtungen der Scheiben entwickelt worden so dass auch die Magnetspeicherbereiche auf der Platte kleiner sein können, dh es passen mehr Nullen und Einsen auf die gleiche Fläche.

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