WIE für Erdkundearbeit lernen?

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5 Antworten

sehr viel lesen auf jeden Fall. Hinterher in drei bis maximal fünf kurzen Sätzen das wichtigste Zusammenfassen. - Mit eigenen WortenAm besten aus dem Gedächnis. Dann hast du erstmal einen guten Anhaltspunkt, wieviel von dem Inhalt du schon verstanden hast. Und beim lesen makieren, falls du etwas nicht verstehst und es nachschlagen (bei Wörtern/Fremdwörtern) oder eben wirklich versuchen zu verstehen was da beschrieben wird (bei komplexen Zusammenhängen oder einfach nur komplizierten Formulierungen) In Fächern wie Erdkunde kann es auch hilfreich sein selbst Zeichnungen anzulegen.

Schreib beim lesen am besten auch immer Fragen auf, die dir zum Inhalt kommen? (z.B. was genau ist ....? oder wie genau funktioniert...?, etc.) Auswendig lernen macht meiner Erfahrung nach nur Sinn, wenn du die Inhalte und Zusammenhänge wirklich begriffen hast. Auswendige Antworten sind mit fortschreitender Bildung (Gymnasium und spätestens, falls du mal studierst), wenig gefragt. Und für dich selbst ist es auch besser, wenn du bei verschiedenen Themen weißt wovon du sprichst ;-) Und das macht sich auch in jeder Klausur gut, weil man den Unterschied wirklich merkt.

viel erfolg beim lernen

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Ich würde mischen. Das bringt mehr als sich auf eine Methode festzulegen.

Du findest auf youtube nicht nur im Schulfernsehen einige sehenswerte Videos zum Thema. Sicher weißt Du, dass das Schulfernsehen früher viele arbeitende Menschen bis zum Abitur geführt hat bis die Politik es aus den Dritten Programmen genommen hat. - Nun ja. Bayern hat es noch. Du kannst auch auf youtube und myvideo in den Dokumentationen nachsehen was es dazu gibt. In meiner Erinnerung hat die BBC den einen oder anderen guten Film dazu gemacht.

Weiter findest Du zwar auf youtube auch manchen Film zum Thema von anderen Menschen doch da wäre ich vorsichtig. Das Thema ist zu umstritten auch unter Wissenschaftlern. Je nachdem wer sie zahlt wie es den Eindruck hat.

Allerdings fällt mir zu Praxis ein dass sich hier immer mehr wärmeliebende Tiere und Pflanzen ansiedeln. Also nördlich der Alpen. So wird am Bodensee Kiwi angepflanzt, in Island und England gibt es Weinanbaugebiete. Undenkbar vor noch wenigen Jahrzehnten da zu kalt in der jeweiligen Gegend.

Was die Praxis angeht erinnere ich einen Animationsfilm des Schulfernsehens über Ökologie. Das war ein animierter Film.

Ob wir Wert darauf legen sollten uns zunächst von der Praxis beweisen zu lassen dass es an der Umweltverschmutzung liegt ist eh fraglich. Auf alle Fälle kannst Du recherchieren wie sich die Habitate flussabwärts von AKW verändert haben. Diese lassen ja warmes Wasser regelmäßig in Flüsse ab.

Und dann bist Du bei den Auswirkungen auf die Seen, Ozeane. Kannst Du sicher auch recherchieren. Allerdings würde ich auch hier sehr sorgfältig vorgehen und nicht der ersten besten Seite Glauben schenken. Eine Statistik die nicht darstellt wie sie entstanden ist ist immer fragwürdig.

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Man lernt am besten, wenn man zum Beispiel einen Freund und oder eine Freundin einlädt und sich gegenseitig abfragt! Wichtig ist immer, dass man die Zusammenhänge auch versteht! Nur Auswendiglernen bringt dich meist nicht zu einer guten Note !

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Dokumentarfilme sind fuer mich die beste Alternative um zu lernen.

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Ein Lied daraus machen. Hilft bei mir IMMER. ;)

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