Wie fühlt man sich während/nach einer Chemo?

6 Antworten

Hallo

ich habe wegen unterschiedlichen Krebsarten im Abstand von 11 Jahren Chemo bekommen und die waren unterschiedlich. Die letzte im Dezember letzten Jahres. Ein wenig Übelkeit und starke Müdigkeit und natürlich Haarausfall hatte ich. DIe Mundschleimhaut war ein wenig gereizt. Eine Freundin von mir hatte auch einige Chemos wg. Leukämie. Ihr ging es ähnlich wie mir.

Du muss keine Angst vor Schmerzen oder starker Übelkeit haben. Dagegegen gibt es gute Mittel. Nenee und auch andere haben es dir schon gesagt. Frage dem Arzt und den Schwestern / Pflegerin Löcher in den Bauch. Wenn es dir nicht gut geht, melde dich und teile das mit. Heute muss keiner mehr unter einer Chemo leiden.

Ich wünsche dir alles Gute. Vielleicht magst du dich mal melden und sagen wie es dir ging.

Grüssle

Die Chemo funktioniert (nach meiner Ansicht) wie der Adlerlass . Es wird gifft in deinen Körper gepummt um die Krebszellen zu zerstören. Ob du dabei Schmerzen hast, kann man babei nicht sagen. Die Chemo wirkt bei jedem Menschen unterschiedlich. Deshalb kannst du nur hoffen. Viel Glück und gute Besserung:)

Wenn du deine erste Chemo bekommst, stehst du unter besonderer Beobachtung der Krankenschwestern, weil ueberprueft werden muss, dass du die Chemo auch vertraegst. Solltest du dich unwohl fuehlen oder sonst etwas dich quaelen, klingel nach der Schwester. Sie wird versuchen, sofort Abhilfe schaffen.

Wenn du zu nervoes bist, kannst du ein Beruhigungsmittel bekommen. Das ist sicher beim ersten Mal anzuraten, weil alles neu ist und man sehr aufgeregt ist und Angst hat. Beim zweiten Mal weisst du schon, dass die Chemogabe "nur" eine langweilige Prozedur ist....

Du wirst sicher vorab prophylaktisch auch ein Medikament bekommen, das wirksam verhindert, dass dir schlecht wird. Fuer die folgenden Tage wirst du ebenfalls Tabletten bekommen, dass du dich nicht uebergibst. Chemo tut nicht weh.

Ich wuensche dir alles Gute!

Rauchen zwischen der Chemo.

Hallo,

ich weiß es wäre vl besser wenn ich darüber mit meinem Arzt spreche, aber er würde mir wahrscheinlich eh abraten zu rauchen.

Ich habe vor über einem Jahr mit rauchen aufgehört, habe so in der Woche um die 6 bis 8 Zigarttten geraucht.

Ich hatte einen rezsiv (leukämie) falls das irgendiw wichtig ist. Ich bekomme jetzt immer in relgelmäßigen abständen eine chemo. In den pausen, wollte ich rauchen natürlich nicht soviel.

Wenn ich in der Chemo rauche bindert es die ja, also ich meine es trägt nicht viel dazu bei zur bessereung, wie ist das jetzt zwischen den einzelnen therapien? Und würde das mein Arzt merken?

...zur Frage

An Leukämie erkrankt

Guten Abend liebe Community.

Ich habe seit der Erkrankung einer Freundin meiner Mutter an Leukämie lange darüber nachgedacht, wie das eigentlich ist, damit zu leben. Die Freundin meiner Mutter ist letztes Jahr verstorben, allerdings hatte ich mit ihr nicht besonders viel zu tun, dafür traf die Nachricht von ihrem Tod meine Mutter sehr schwer damals. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie es ist zu erfahren, dass man bald sterben wird. Hat da jemand Erfahrung von euch oder könnt mir sagen, wie das ist? Die erste Monate, die Chemo und alles?

...zur Frage

Haarzell Leukämie, Blutwerte verbessern sich während der Chemo mit Litak

Ende Dezember wurde bei mir eine Haarzell Leukämie festgestellt.Während die Blutwerte,HB,Thrombozyten und Leukozyten in den letzten Monaten sich stetig verschlechterten, steigen sie nun - wenn auch minimal - nach der dritten Gabe von Litak wieder an. Wer kann etwas dazu sagen?

...zur Frage

Ich brauch mal eure Hilfe...Thema Krebs...

Ich habe eine Bakannte, die ich aber noch nicht so lange kenne. Sie sagte uns vor ein paar Wochen, das ihr wegen Gebärmutterhalskrebs vor knapp 4 Jahren die Gebärmutter entnommen wurde....

Heut morgen schreibt sie aufeinmal, das sie Regelschmerzen hätte und ob ich ihr ne Tablette geben könnte...

Aber mir fiel dann ein, das man ja garkeine Regelbeschwerden haben kann...wenn die GM draussen ist... Oder irre ich mich da?

Hab sie dann auch drauf angesprochen...sie sagte, das sie die Schmerzen und Beschwerden trotzdem einmal im Monat hat. Kann das sein?

Ausserdem soll auch der Krebs zurück gekommen sein...und sie braucht auch eine Chemo.... Aber das hat sie uns, wie gesagt, schon vor ein paar Wochen erzählt....Das erzählte sie uns auch "ganz beiläufig"... Sie war aber nie bei der Chemo....

Kann man diese Geschichte noch ernst nehmen?Wir denken eher, das sie es nur erzählt um Aufmerksamkeit zu bekommen....

Falls das doch stimmen könnte, lasse ich mich gern belehren.... Aber anlügen lasse ich mich nich....besonders nich bei so einem Thema...

...zur Frage

Chemo nach Krebsoperation beim Hund (Homöopathie?)

Liebe Hundemamas und -papas, deren Liebling an Krebs erkrankt war: Wessen Hundi hat sein Analbeutelkarzinom dank Operation und wieviele(?) Chemos um eine gute Zeitspanne überlebt und wie hat er die Chemo vertragen? Meine Kleine hat beides hinter sich. Aber bereits die erste Chemo mit Carboplatin hat sie richtiggehend "platt" gemacht. Eine Woche hat sie fast nichts gefressen und getrunken und muß erbärmliche Schmerzen im Inneren gehabt haben. Sie war völlig apathisch. Nun sind wir im Zweifel, ob wir es ihr nochmals zumuten sollen. Wir hatten fest auf die Aussage verschiedener TÄ vertraut, daß die Chemo beim Hund mit geringen Nebenwirkungen einhergeht. Aber davon sind wir jetzt nicht mehr überzeugt. Ich wäre auch sehr dankbar für Tipps aus der Homöopathie. Ein herzliches Dankeschön im voraus für eine Antwort!

...zur Frage

was sind chemo terapien

also wenn man krebs hat muss man mit einer chemo anfangen und was ist das

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?