Wie fühlt es sich an, wenn man an Altersschwäche bei Bewusstsein stirbt - schläft man einfach nur ein so als ob man müde ist und ist dann tot?

3 Antworten

Wenn man an AltersSCHWÄCHE stirbt, dann rennt man sicherlich nicht noch im Garten rum, mäht den Rasen und fällt dann um. Die meiste Zeit wird man im Bett verbringen, weil Organe usw. einfach irgendwann nicht mehr so richtig mitspielen können. Dann wird man irgendwann sehr sehr müde und man schläft ein. Das Herz macht seine letzten immer langsameren Schläge und das Hirn schaltet irgendwann einfach ab. Dann ist man tot. So funktioniert das meiner Ansicht nach

So läuft es aber ab. Der Betreffende fällt einfach um, oder wenn er schon liegt dann stirbt er eben. Was ist daran so unverständlich? Und wer bitte sollte dir diese Frage beantworten? Wohl kaum jemand der schon an Altersschwäche verstorben ist.

Also ist es nicht so, dass man eher wegdämmert. Das würde man beim Rasenmähen ja sonst merken und würde sich hinsetzen oder so und dann dort zum Beispiel sterben.

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@Zahnschnitzel

Es geht aber manchmal zu schnell. Ist wie wenn dir schwarz vor Augen wird und du umfällst. Da schaust du auch nicht erst wo eine Bank steht.

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Es gibt sehr wohl Leute, die von sowas berichten können. Augenzeugen nennt man diese.

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@alexxxflash

Augenzeugen sind Zeugen, die ein Geschehen mit eigenen Augen verfolgt haben. Dennoch haben sie das Wahrgenommene nicht persönlich erlebt und können ergo nur aus der Sichtweise des außerhalb des Geschehens stehenden Beobachters berichten.

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Das gibt es! Man fällt um und ist tot! Von einer Sekunde zur anderen! Wird auch "Sekundentod" genannt.

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