wie fühlt es sich an einen Hund zu haben?

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11 Antworten

ich habe einen hund und zwei katzen und alle verstehen sich gut.

ich persönlich bin mehr der katzenmensch.

der unterschied zu hund und katze?

naja der hund will immer bei dir sein (kommt natürlich auch auf die rasse und den charakter des hundes an) die katze ist wiederum selbstständiger und braucht nicht ständig deine nähe und anwesenheit (auch hier gibt es unterschiedliche charaktäre).

ein hund geht mehr mit der nase auf suche und jagen auf ausdauer und jagt, wärend katzen sich anschleichen, abwarten und ihre beute mit einem satz erjagen und braucht dazu auch eher gut ausgelegte augen und weniger die nase.

katzen können schnurren, hunde nicht.

einen hund kannst du wesentlich leichter dressieren/trainieren als eine katze. der hund will gefallen, die katze eher nicht.

wenn ich meinen kater und meine hündin vergleiche ... der hund lernt einen trick binnen 5 minuten und braucht dann nur noch auffrischungen, wärend die katze erstmal schaut ob sie überhaupt lust hat auf den trick, ob sie ja genügend leckis dafür bekommt und hört von selbst auf wenn sie keine lust mehr hat - was recht bald ist - die tricks auf zu frischen brauchen auch etwas länger, eben weil die katze erstmal schaut ob sie überhaupt in der stimmung für den trick ist.

haben beide den trick gelernt, ist die durchführung genau so toll. aber bis man auf das ergebnis kommt dauert es bei katzen nunmal meist länger.

nicht aber weil sie dümmer wären oder so, sondern weil sie dem mensch nicht umbedingt gefallen wollen. das lernen selbst geht genau so schnell.

bei dem trick "gib pfote" sieht man es bei den beiden gut. der hund gibt sie mit einem freudigen blick und auf mich fixiert her und der kater verdreht dabei noch die augen, schaut noch weg und gibt sie mit so einem blick "ja, da hast sie ... und jetzt gibt mir das lecki".

Ich liebe sowohl meime Katzen als auch meinen Hund. Der Hund ist allerdings viel aufwendiger.

Er ist liebevoll, zutraulich und verspielt ABER ein Hund ist auch/braucht auch/man muss auch...

- jede Menge Verantwortung

- teuer

- (Zeit-)Aufwendig

- EXTREM viel Beschäftigung

- auf vieles verzichten (Fernurlaub zb)

- immer Früh aufstehen und bei Wind und Wetter raus

- Hundeschule

- eine Hundelebenlange Aufgabe

- usw.

Meine Katzen sind ziemlich selbstständig - Freigänger mit Katzenklappe. Auch sie bedeuten aber Verantwortung! 

Mein Hund und meine Katzen verstehen sich solala :) Abends auf der Couch bzw wenn sie müde sind kuscheln sie ansonsten gehen die Katzen dem Hund aus dem Weg (sie haben ein Zimmer mit Katzenklappe wo der Hund nicht rein kann sowie Klappe nach draussen).

Lg

sdgfanm 06.07.2017, 00:28

Wieso denn teuer?

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Spikeeee 06.07.2017, 02:39
@sdgfanm

Hochwertiges Essen, Hundeschule (-trainer), Steuern ?, Spielzeug, Hundesitter falls notwendig, Tierarzt, Versicherung, usw.

In meinem Fall auch noch Zaun und bald King Size Bett statt Queen lol.

Auf der anderen Seite ersparrt mir mein Hund auch Kosten. (Fernurlaube, Konzerte, Restaurants...)

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Spikeeee 06.07.2017, 02:41
@sdgfanm

Bei einem seriösem Züchter 1000+ Euro (TH weniger)

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Allipo 06.07.2017, 16:21

Spikeeee,

was macht denn deine hoffentlich kastrierte Katze d. M. nach draußen?

in der Vogelbrutzeit lässt du sie sicher nicht hinausgehen, oder?

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Spikeeee 06.07.2017, 16:25
@Allipo

Meine beiden kastrierten, geimpften und gechippten Katzen duerfen jederzeit raus. Ja auch in der Vogelbrutzeit. Wir haben genug Baeume wo die Katzen nicht rauf koennen.

Was Katzen draussen machen? Vermutlich das selbe wie drinnen. Hauptsaechlich schlafen und putzen. Dann noch streunern und spielen. Eine der Beiden bringt hin und wieder eine Maus mit.

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Allipo 06.07.2017, 19:03

Die mindestens acht Millionen deutschen Hauskatzen begnügen sich bei den Federtieren zumeist mit Amseln, Spatzen, Rotkehlchen und Kohlmeisen. Bedrohte Arten erwischen sie eher selten - denn die kommen kaum vor in der Gartenlandschaft der Vorstadt, dem ureigentlichen Aufmarschgebiet der Miau-Fraktion.

Abermillionen Jungvögel fallen ihnen darum jedes Jahr zum Opfer, oft nur Stunden nachdem sie das Nest verlassen haben.

Dann hopsen die Flattertiere unbeholfen auf dem Boden umher, kaum flugfähig und zu unerfahren, die Warnrufe ihrer Eltern richtig zu interpretieren - für Katzen eine leichte Beute. Da hilft auch das Glöckchen wenig, das manche einsichtige Katzenbesitzer ihren mordenden Schützlingen umbinden.
Das Problem der obdach- und herrenlosen Katzen nimmt auch in Deutschland stetig zu. Rund 40 000 freilebende Katzen werden in Köln vermutet, bis zu 100 000 in Berlin, zwei Millionen sollen es insgesamt sein. Gut geht es ihnen nicht. Wohlmeinende Tierfreunde fangen sie ein und lassen sie kastrieren oder sterilisieren, damit nicht noch mehr von ihnen auf die Welt kommen. Doch dann werden die Kastraten wieder entlassen in ihr Wildererdasein - zum Nachteil der Vogelwelt.

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Spikeeee 06.07.2017, 19:24
@Allipo

Okay? Ich verstehe nicht ganz was du mir zu sagen versuchst...

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Hi ich habe einen hund und zwei katzen und die verstehen sich super  natürlich ist es immer anders z.b meine tante hat ein hund und der versteht  sich garnicht  mit katzen es ist immer unterschiedlich. Katzen sind meist die sich selber beschäftigen aber es gibt da ausnahmen hunde zb können nicht alleine gassi alleine gehen (gibt auch ausnahmen) aber wo sie gleich sind ,wenn du sie gut behandelst, können sie deine besten freunde werden  lg Elli 😃

Einige Unterschiede zwischen Hunden und Katzen:

Hunde sind dem Herrchen sehr treu. Da Hunde Jagdtiere sind, brauchen sie Bewegung, man muss also mit ihnen Gassi gehen.

Katzen sind nicht vollständig domestiziert, daher haben sie viele Gemeinsamkeiten mit Wildkatzen. Katzen verlassen ihr Zuhause (=Revier) nur sehr ungern. Wenn man mit einer Katze umzieht, aber im gleichen Ort bleibt, kann es daher sein, dass die Katze zu ihrem alten Zuhause zurückläuft. Ihre Besitzer sind einer Katze meist völlig egal.

Hunde und Katzen können sich sehr gut verstehen, sie können sich aber auch hassen. Es kann auch sein, dass der eine vor dem anderen Angst hat.

Es kommt darauf an. 
Du musst die Katzen, wenn sie klein sind, einem Hund vertraut machen, damit sie wissen, dass der Hund, der bei den Katzen lebt, nichts tut. 

Ist ein wenig kompliziert. 

Von meiner Freundin die Tante, hat sich 2 Babykatzen geholt. Hat ebenfalls einen Hund (4 Jahre alt). 

Die eine Katze hat noch Angst vor ihm, die andere nicht. 

Du musst, wie schon beschrieben, die Katzen mit dem Hund aufziehen. Sonst wird das nichts. 

Katze und Hund verstehen sich nicht. Eine Katze ist oft nicht zum schmusen zumute und haart mehr und macht viel Dreck. Ein Hund hingegen muss immer ausgeführt geben, ist dafür aber auch 'freundlicher' und meist für jeden Spaß zu haben

MfG

Rikkin 06.07.2017, 10:06

katzen und hunde können sich auch gut verstehen kommt nur auf die richtige zusammenführung an.

eine katze haart auch nicht mehr als ein hund, da sind sie relativ gleich - es kommt auf das tier an.

mein kater haart kaum, mein hund extrem, meine katze muss man auch täglich bürsten.

dreck machen auch beide gleich viel. beim hund hebst du ihn nur draußen auf und bei der katze aus dem kistchen ... das ist hier der unterschied.

eine katze schmust auch gerne, aber die sucht sich selbst die zeit aus wann sie will, dem hund kann man das "aufzwingen".

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Katze denkt: toll dieser mensch steichelt mich gibt mir zu essen jawoll ICH muss gott sein
Hund denkt: toll dieser mensch streichelt mich gibt mir zu essen dieser mensch muss gott sein😉
Und ja im grodegemommen verstehen sie sich wenn man sie von anfan anrinander gewöhnt.

sdgfanm 06.07.2017, 00:06

das hund ist noch 12 wochen alt und der Kater 2 Jahre alt. Beide männlich. Meinst du die würden sich Verstehen? Der Kater ist sehr lieb und eher naiv.

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Eliane92 06.07.2017, 00:07

Kommt drauf an woher der hund kommt.. aber denke da der hund seine "lernphase" nochnicht hatte könnte es klappen.

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sdgfanm 06.07.2017, 00:25

Danke :)

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Hallo.

Hatte früher mal eine Katze. Die wollte nichts nur fressen. Mein Sohn und Enkel+Schwiegertochter haben einen Hund. Hund ist wesentlich schlauer.

Die können sehr gut zusammenarbeiten.

Die Katze meiner Frau hat die Frikadellen ihrer Mutter von der Küchenplatte heruntergesschimssen. Der Dackel hat sie gefressen. Ein gutes Team.

lach...

Mario

Also unsere beiden haben sich verstanden wie Latsch und Bommel. Wenn der eine Mist gebaut hat, hat der andere Schmiere gestanden. Tagsüber haben die Beiden sogar in einem Körbchen geschlafen. Kurz gesagt, sie waren dicke Freunde.

sdgfanm 06.07.2017, 00:25

Aww:)

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Ein Hund ist viel Arbeit.
Wenn man nicht Grade von Hartz 4 lebt oder Rentner ist, kann man sich kein Hund anschaffen , da man ja nicht genügend Zeit aufbringen kann.
Wie andere Leute das machen Hund und Beruf ist mir ein Rätsel.

Katze hat den Vorteil man muss rein gar nichts machen ausser füttern und das katzen Klo sauber machen. Aber wenn man will das die Katze nicht rausgeht , dann bitte zwei.

Spikeeee 06.07.2017, 02:43

Ich nehme meinen Hund zur Arbeit. Zur Eingewöhnung hab ich mir mehrere Wochen frei genommen (Kein Welpe, sonst Monate). Mit Hartz 4 könnte ich mir keinen Hund leisten ;)

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LukaUndShiba 06.07.2017, 06:58

Ich arbeite von zuhause aus, genau so wie mein Freund ;)

Meine aller erste Hündin konnte mit zur Arbeit.

Und andere haben Familie wovon immer wer da ist und aufpasst usw.

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Allipo 06.07.2017, 08:12

hä?
hört sich glatt so an, als wäre eine Katz das richtige Haustier für Leute die sich eigentlich nur einen Dreck um ihr Tier kümmern wollen!

und kosten sollte es bitte auch nicht viel, na ja einige Katzenhalter verhalten sich eben auch genauso!

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Rubin92 06.07.2017, 11:49

Wenn man natürlich solche schöne Jobs hat wo man Zuhause arbeitet und man nicht kontrolliert wird, kann man den ganzen Tag sich mit dem Hund beschäftigen. Aber nicht jeder hat so einen Job, ich gehe von der Allgemeinheit aus nicht von spezielle Einzelfälle. Auch nicht jeder hat die Möglichkeit einen Hund mit zur Arbeit zu nehmen, wie soll das denn eigentlich gehen? anstatt Raucherpause dann Gassi Pause oder wie? @allipo Katze ist das richtige Haustier für Menschen die nicht viel Zeit haben aber trotzdem abends etwas zum kuscheln haben wollen. Wer sagt das jemand sich ein Dreck drumm kümmert? deswegen schafft man sich auch zwei an, da es den Katzen dann nicht langweilig wird. Schließlich gibt es Menschen die auch trotz das sie keine Zeit haben gerne ein Tier hätten das da ist wenn man Mal Urlaub hat oder nachhause kommt abends. Mach jetzt nicht einen auf Tierschützer, Katze sind nicht so wie Hunde auf Menschen angewiesen, von daher kommen Katze auch alleine zurecht. Das ist fakt und kannst du nicht ändern

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Rubin92 06.07.2017, 11:56

Zu der Sache als Hartz 4 Empfänger kann man sich kein Hund leisten, doch kann man. Man muss dann halt nur den Gürtel enger schnallen

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Spikeeee 06.07.2017, 16:30
@Rubin92

Ich sagte nicht dass sich niemand mit Hartz 4 einen Hund leisten koennte. Ich sagte ich koennte es nicht.

Ich wundere mich aber wie ein Hartz 4 Empfaenger im Ernstfall 1000+ Euro fuer den TA aufbringen kann. Weiss aber nicht wieviel Hartz 4 Empfaenger so bekommen also kann das schon gehen.

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Rubin92 06.07.2017, 16:56

Der Unterschied zum Mindestlohn ist nicht sonderlich gross und kenne viele die trotz Mindestlohn Hund haben. Hartz 4 Empfänger hat manchmal mehr übrig für Freizeit als jemand der arbeitet. TA Kosten macht er dann wohl per raten wenn er es auf Anhieb nicht in der Spardose hat. Ansonsten leiht er sich Geld von Freunde

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Spikeeee 07.07.2017, 17:34
@Rubin92

Macht Sinn! Ich wuesste ehrlich gesagt nichteinmal wieviel der Mindestlohn in Deutschland ist. Die Frage die ich mir bei einem Hunde-haltenden Hartz4 Empfaenger stelle ist was der macht wenn er dann doch einen Job findet! Den "Anspruch" zu stellen den Hund mit in die Arbeit nehmen zu koennen macht sich als Arbeitssuchender vermutlich nicht besonders gut :/

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Rubin92 07.07.2017, 20:50

8,84.. wenn du dazu noch alleine bist und Steuerklasse 1 gehst du 250h arbeiten für 1300€-1400€ netto aber dann musst du Nachtschichten und sonntags dabei haben die Prozente damit das so weit hoch geht und halt auch die Stunden immer kriegen, ansonsten kriegt man immer 1000-1200€ netto raus. da geht dann Miete ab , halt alles was Hartz 4 Empfänger bezahlt bekommen und du brauchst ja auch ein Auto um auf die Arbeit zu kommen also bleiben dir vielleicht 400-500€ übrig für essen und Freizeit. Ein Hartz 4ler hat 350€ so Rum also dafür das man nie arbeitet paar Euro weniger hat seinen Vorteil.

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