Wie fühlt es sich an auf drogen zu sein?

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12 Antworten

Bei Alkohol fühle ich mich leicht betäubt. Ich muss immer lächeln, obald ich merke, dass ich (leicht) betrunken bin. Ich bin dann lockerer und nicht so verklemmt. Es fühlt sich ein Wenig an wie eine Aufwachphase, in der man noch benommen ist. Vielleicht warst hast du auch schonmal eine oder mehr Nächte durchgemacht, das erzeugt einen ähnlichen Effekt. Die Konzentration schwindet mit dem Alkohol, je mehr du trinkst desto weniger kannst du aufpassen. Durch die fehelende Konzentration kommt es auch zu einem Tunnelblick, sodass man sich nicht auf mehr als eine Sache konzentrieren kann. Es ist aber längst nicht so abgefahren wie mit diesen komischen Promille Brillen, die man in der Schule und so ausprobieren darf, also da sind jetzt keine schillernden Farben oder so. Ach ja und es hilft gegen Kälte. ICh finde das immer ziemlich gruselig, wenn ich trinke und mir wird langsam warm oder wenn ich betrunken bin und zwar merke, wie mein Körper zittert, weil er einfach auf die Kälte reagiert, aber mir nicht kalt ist.

http://www.lagaya.de/Was-passiert-bei-wie.67.0.html

Das ist ein Link zu so einer Seite die knapp erklärt was mit dem Körper bei wieviel Alkohol passiert.

Zu Gras kann ich nicht o viel erzählen. Ich hab zwar schon vier mal gekifft, bei den ersten drei Malen hatte das aber keinen Effekt und beim vierten Mal hatte ich schon vorher getrunken, zwar echt nicht viel aber das hat ausgereicht und ich hatte einen kompletten Filmriss und was ich mir am nächsten Tag von meiner Mutter anhören musste wünsche ich echt keinem.

Meine Erfahrungen haben aber wahrscheinlich auch damit zu tun, dass es besonders bei Gras echt schwierig ist die Qualität einzuschätzen und ich bestimmt kein mega Premium Zeugs hatte.

Naja so hab ich das bisher erlebt.

Und natürlich muss ich noch erwähnen, dass es sich meistens mit dem Alkohol zwar nicht wirklich für die Kopfschmerzen am Tag danach lohnt, aber ich es zumindest meistens nicht bereue und wenn man immer zwischendurch Wasser trinkt hat man auch nicht so krass den Kater am nächsten Morgen.

Und warte, hier ist noch ein Link, wo man für sich die Promille ausrechenen kann. Das mache ich meistens vorher und während ich trinke um die Folgen abzuschätzen und damit ich mich nicht überschätze, was mir auch schon passiert ist und das ist echt nicht schön.

http://www.promillerechner.de/demo.html

Joa, tschüssi dann :)

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kommt sehr auf die droge an.

koffein und aspirin sind auch drogen, aber besonders anders fühlt man sich dadurch ja nicht.

alkohol: man fühlt sich etwas dümmer und benommen. ähnlich wie wenn man gerade aufgewacht ist. nur ist es nicht so unangenehm wie gerade auf zu stehen. es wird erhöht dopamin frei gesetzt und das macht gute laune. dazu kommt die enthemmende wirkung. meist ausgelassene stimmung. (aber nicht garantiert)

thc: verstärkt die stimmung. die schwerkraft nimmt zu und wenn du vorher gute laune hast, hast du dann super gute laune. du lachst über jeden mist und hast super viel hunger. ausserdem hast du sehr unkonventionelle, kreative gedankengänge.

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Ist immer anders je nach Droge und je nach dem wer sie konsumiert. Generell haben alle Drogen eins gemeinsam und das ist die Bewusstseinsveränderung. Wenn ich eine Droge konsumiere, spüre ich, dass sich etwas mit meiner Wahrnehmung verändert und wenn es nur Koffein ist.

Grundsätzlich würde ich ihn (wenn ich den Rausch verallgemeinern müsste) in etwa so versuchen zu erklären.

1. Konsum

2. Unruhe, Nervosität, Warten...

3. Man glaubt was zu merken (kann dann auch Placebo sein)

4. Der Rush (das Eintreten der Wirkung). Bei manchen Substanzen geschieht das langsamer oder sanfter, kommt auch auf die Konsumform an. Ich liebe es, etwas nasal zu konsumieren und dann dieses anfluten von Energie in meiner Stirnhöhle zu spüren. Als würden die Wirkstoffe direkt ins Hirn hereinströmen.

5. Die Gewöhnungsphase. Nach dem Anfluten muss man sich erst einmal mit der Wirkung zurechtfinden. Egal ob Opiate oder Halluzinogene. Man beginnt sich hinzusetzen, man nimmt die Veränderung stark war und wählt je nach Belangen Musik aus und passt seine Atmosphäre an. Das ist der Punkt, an dem man (bei vielen Substanzen) seine Sorgen verliert und einfach dahingleiten kann. Auf der anderen Seite hofft man (da man ja weiß, dass es bereits wirkt), dass es keine Komplikationen geben wird. An diesem Punkt entscheidet sich oft die Laune, welche einen durch die Erfahrung begleitet.

6. Hauptwirkung bzw. Peak. Das ist der Teil, wo man seine Haupttätigkeiten ausführt und die Wirkung genießt. Wenn alles gut gegangen ist, entspricht die verspürte Wirkung ziemlich genau der erwarteten d.h. sie sollte mit den pharmakologischen Werten übereinstimmen!

7. Das Ausklingen oder der Come-Down. Meistens wird die Stimmung etwas schlechter bzw. eigentlich wird sie nur normal, man muss sich damit jedoch erst einmal wieder anfreunden. Manchmal ist man jedoch auch ganz erleichtert, dass es vorbei ist. In der Regel ist das der richtige Zeitpunkt um schlafen zu gehen. Da einen viele der Erlebnisse sehr beanspruchen oder an einem zerren, ist man nicht selten müde und sollte seinem Körper die nötige Ruhe geben.

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seife23 21.06.2016, 15:32

Speziell zu deiner Fragenstellung:

Zu Alkohol: Die Substanz betäubt relativ stark und man entwickelt einen Fokus, wodurch man andere Objekte und die Umwelt ausblendet. Einem ist warm und wohlbehaglich und man wirkt enthemmt. Bei Überdosierung fühlt sich das Zeug einfach nur giftig an und man kotzt, während sich alles dreht und es einem total beschissen geht.

Zu Cannabis: Man spürt einen Druck im Kopf und auf den Augen. Alles vergeht gefühlt langsamer im Moment, doch da man kaum ein Zeitgefühl hat, kann man sich am Ende meist nicht mehr an alles erinnern und die Zeit ist dann deutlich schneller vergangen als erwartet. Dazu kommt eine Entspannung der Muskeln, ein beschleunigter Puls und rasende Gedanken. Man fühlt sich abstinent von seinem alltags-Ich und kann die abstraktesten und verrücktesten Dinge denken, ohne, dass es einem in irgendeiner Art merkwürdig vorkommt. Meistens hat man ein verstärktes soziales empfinden, man ist hilfsbereit und höflich.

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user6363 21.06.2016, 15:41
@seife23

Das ist mit Abstand die best formulierteste (und wahrheitsgemäße) Antwort die man dazu geben kann!

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seife23 21.06.2016, 16:00
@user6363

Vielen dank! Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich scher die Wirkung auf einen Nenner zu bringen. Jeder hat ja auch eine andere Empfindung - das war die meine :)

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Die Frage ist wie man sich danach fühlt.

Nämlich immer Sche***e! Es kommt ja auch auf die Droge an, pauschalisieren lässt sich die Wirkung wohl kaum. Gerade Substanzen die deine Laune heben machen dich danach deppressiv, andere lassen dich nicht mehr richtig schlafen und andere lassen dich wiederum kaum aus dem Bett kommen.

So kommt es nicht nur dazu, dass man wiederholt zu solchen Sachen greift, sondern auch dazu, dass man zu mehreren verschiedenen greift.

Egal wie man es beschreibt, vorstellen kannst du es dir eh nicht. Was willst du auch hören? Ob es sich lohnt?

Junnge, du musst dein denken ändern. Lass es und such dir eventuell mal andere Freunde wenn deine dauernd drauf sind.

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Sagen wir es mal so du funktionierst gerade einwandfrei. 

Zustands verändernde Substanzen vermindern in einen Bereich Funktionen und erhöhen sie in anderen Sektionen.

Je nach dem wie die Verträglichkeit es zulässt schalten sich Substanzen im Bereich der Aufnahme Funktion ein.

Während bei Cannabis die Aufnahme von Stereo auf Mono umschaltet. Das bedeutet jetzt nimmst du alles ziemlich gleichzeitig war - nach dem Konsum immer nur fokussierte Dinge aber dafür kontraststärker. Kann bei Musik zum Beispiel gut sein. Aber Sozial unter nicht Konsumenten alles andere als vorteil bringend. 

Der Körper des Menschen funktioniert einwandfrei ohne diese Bewusstseinsverändernde Materialien.

Aber es gibt was noch viel besseres als Bewusstseinsverändernde Substanzen. Das ist dein Bewusstsein selbst ändern zu können wie es dir beliebt.

Durch Meditationen gemischt mit selbst erzeugten Schlafparalysen. Des finden des eigenen inneren Geistes. Was einen auch Vitaler und Fitter macht in der Welt wo in der Zukunft nur aus dem Selbst disziplinierten und Starken eine Chance bekommen nicht ins dunkle Chaos zu stürzen.

Denn es heißt hier auf der Welt fressen oder gefressen werden. 

Kiffer und andere Drogenabhängige hab ich schon viele gefressen. Waren leichte Beute für mich. 

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Es ist bei jedem unterschiedlich, kommt natürlich auch auf die Substanz, auf den Menschen und an die momentane Situation im Kopf und allgemein die Umwelt an.

Auf /r/drugs findest du viele Drug-Reports (Auf Englisch gehalten.), es gibt auch eine deutsche Szene auf Reddit aber die haben grade selber Probleme sich auf ein Subreddit zu einigen.

Wir haben auch ein Forum für Drogen, dort kannst du alles Fragen und Tripreports findest du auch (Darf keine Werbung für das Forum machen, schreib mich einfach an.).

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Ich hab bisher auch keine Drogen genommen - und bin erstens stolz darauf und zweitens jetzt in einem Alter, wo es ziemlich lächerlich wäre, mit dem Kinderkram anzufangen.

Wenn ich sehe, was Drogen bei vielen so auslösen, kann ich mir nicht vorstellen, dass das tolle Gefühle sind: Bei Alkohol der Geschmack von Erbrochenem, wenn's mal wieder zuviel war, und die Kopfschmerzen am nächsten Tag, der ein verlorener ist. Was Cannabis betrifft, hat ein guter Freund seinen Erstversuch so beschrieben: Er hat sich in unendlichen Schmerzen auf dem Boden gekrümmt und Todesangst gehabt, und das über einen Zeitraum, der ihm wie eine Ewigkeit vorkam. Er war erst nach einer Woche wieder fit.

Anderen scheinen Drogen wohl vorübergehend Gefühle von Glück, Erleichterung, Heiterkeit, Unbesiegbarkeit und ähnliches zu bescheren, sonst würden sie nicht wiederholt danach greifen.

Ich persönlich brauche all das nicht, weil ich es auch ohne biochemische Unterstützung habe - mein Leben ist in der Hinsicht ziemlich in Ordnung.

Und mir meine Gesundheit und Fitness zu wichtig.

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winstoner14 21.06.2016, 15:43

Ach du S..... Cannabis hat keine solche (Neben)wirkung. 

Entweder er hat einen dieser "Legal Highs" Geraucht oder da war irgendwas im Cannabis drin.

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tevau 21.06.2016, 15:45
@winstoner14

Tja, das hilft ihm leider auch nicht. Oder kennst Du eine offizielle Institution für die Qualitätskontrolle von Drogen?

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BigQually 21.06.2016, 18:12

Und das, meine Kinder, passiert wenn man Drogen unterschätzt und sich nicht informiert.

Dein Kumpel hat einen Horrortrip geschoben und keiner wusste ihm zu helfen, hättet ihr nicht so leichtfertig gekifft, dann wäre wäre das auch nicht so ausgegangen ;)

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tevau 22.06.2016, 11:31
@BigQually

@BigQually: Wer bitte ist "ihr"? Nur zur Klarstellung: Ich war nicht dabei, ich brauche auch keine Drogen, und für mich ist JEDER Umgang mit Drogen (einschließlich Alkohol) leichtfertig. Denn jeder, der irgendwann zum Alki wird, ist wohl felsenfest davon überzeugt, dass er NIE mit Alkohol leichtfertig umgegegangen ist. Dasselbe gilt fürs Kiffen etc.

Also: Wie will man denn bitte schön NICHT leichtfertig kiffen?

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Mir wurde das bei einer Person mit heroin mal so erzählt das alles emotionaler war und die Person keine Kontrolle über sich selbst mehr hatte(laufen,hahndrang) auch bei anderen bekommt man zB Lust auf fettiges Essen/so

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Als wenn man 3 Tage nicht schlafen würde, man steht neben sich und ist wie ferngesteuert, aber trotzdem nicht müde, weil die Schutzfunktion "Müdigkeit" des Körpers je nach Droge ausgehebelt wird, was enorm auf den Kreislauf geht und schlimmstenfalls zum Herztod fürhren kann.

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Gras ist eine Droge ... also keine Ahnung man kanns sehr schlecht beschreiben. Man fühlt sich einfach benommen , irgendwie in einer anderen Welt. Man nimmt die Umwelt anders war. Die Probleme verschwinden , bei mir zumindest. Ich hab dann keine sorgen und konzentriere mich sehr schlecht auf meine Außenwelt weil in meinem Kopf alles iwie drunter und drüber läuft (also wählst sich so an).

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0hDaeSu 21.06.2016, 15:17

Genau das ist das Problem... jeder empfindet das anders und "in einer anderen Welt" ist ja mal drastisch beschrieben.

Leute erwarten das, erleben es nicht und versuchen sich dann an anderen Substanzen.

Ich gehe aber mal aus, dass du noch etwas jünger bist und da kann man ja keine angemessen Antwort bezüglich solcher Themen erwarten.

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Die schlimmsten 4 Stunden in meinem Leben.

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kommt auf die Droge an. Da gibt es alles.

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