Wie frage ich im Bewerbungsgespräch?

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5 Antworten

Notizblock ist super du kannst dir auch andere Punkte für einen roten Faden aufschreiben.

Auswendige Frage und unflexible Antworten vom Bewerbungstrainer hingegen wirken gestellt und verhindern den Blick auf dein Wesen. Genau um das geht es dem Personaler aber im Gespräch

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Ich war heute bei einem Bewerbungsgespräch bei einem Konzern und hatte meinen Block dabei mit 5-6 Fragen. Für eine Ingenieurposition.

Manche haben sich im laufe des Gespräches geklärt, bei einigen musste ich am Ende bei "Haben Sie noch Fragen" nachhaken.

Auch die Personaler und Fachleute hatten ihr Schreibzeug dabei und haben ab und zu Notizen gemacht.

Warum nicht, es zeigt du hast dich vorbereiten und manche Fragen vergisst man einfach in der Hektik des Gespräches. Da ist es gut wenn du eine Errinerungstütze hast.

Nur sollten es nicht 10 Seiten voller Fragen sein und alles mitschreiben muss man auch nicht.

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Es macht sich gut, sie auf einem Notizzettel zu haben.

Das Meiste auswendig zu wissen, aber dann nach zu sehen, ob man nichts vergessen hat, LG.

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Weder noch. Es sollte so wirken als ob sich die Fragen ergeben haben. Dafür sollte es weder auswendig gelernt wirken noch irgendwo abgelesen sein.

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Also Notizblock würde ich nicht empfehlen, sowas solltest du schon auswendig wissen

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