Wie formuliere ich den Praktikumsbericht?

5 Antworten

"An meinem ersten Tag, musste ich um 8:00 im Büro von Frau....sein, Dort unterschrieb ich eine .... und bekam Unterlagen, mit denen ich zur Transponderstelle ging, um mir meinen Transponder abzuholen, das ist ein...."

Für einen Praktikumsbericht ist die Form als Geschichte zu langatmig, macht die Fakten unübersichtlich und ist auch gar nicht das Ziel eines Praktikums. Nebensächlichkeiten sind nicht  von Belang. Das Praktikumsziel solltest du dabei stets vor Augen haben.

Was hast du gemacht? Welche Erfahrungen hast du gesammelt? Was hast du vom Berufsbild kennen gelernt? Wie sieht die Berufsausbildung im allgemeinen aus? Was hat dir besonders gefallen? Was kommt deinen Neigungen und Talenten am ehesten entgegen? Welche beruflichen Möglichkeiten (Arbeitsplätze, Arbeitsfelder...) bietet die Ausbildung? Welche Zustzausbildungen sind möglich (wenn man die Voraussetzungen erfüllt), und "wie weit kann man es da bringen"... 

Das alles sollte darin stehen. Wie du es schreibst, bleibt dir überlassen. 

In einem Bericht schreibt man streng genommen einen exakten Ablauf. Ähneln sich die Tage aber, was bei dir sicher der Fall sein wird, dann ist "Zusammenfassen unter Themen" die bessere Variante, weil man dann flüssiger schreiben kann. 

Highlights würde ich gründlicher aufgreifen, als das tägliche Routine-Einerlei. z.B. hast du sicher eine Art Hygiene-Unterweisung bekommen. Aber ohne den Transponder kommst du kaum durch alle Türen, und wo du den herbekommen hast, ist nicht so wichtig. 

Vielleicht noch einmal den Beruf, um den es hier geht, unter arbeitsagentur-de und dort unter dem Link BerueNet nachlesen, damit dir mehr einfällt... 

Vielen dank :) Werde versuchen, deine Tipps zu verwirklichen.

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Gab es denn Muster im Tagesablauf? Dass der erste Tag etwas Besonderes ist, ist klar, und er fällt damit ohnehin aus dem Rahmen. 

Als ich mein Schulpraktikum damals in einer Sprachheilschule gemacht habe, ähnelten sich die Tage schon, so dass ich den Bericht nicht als Erzählung geschrieben habe, sondern die Tagesstruktur beschrieben habe und besondere Ereignisse/Erlebnisse dann herausgestellt habe, um näher darauf einzugehen.

Naja man kann die Tage in zwei Teile unterteilen (war im Krankenhaus), an manchen Tagen war ich beim Pflegepersonal und an anderen beim Service. Das gleiche an allen Tagen war lediglich, dass um 8 Uhr Beginn war, alles andere war variabel, außer Frühstück und Mittag ein und austeilen, aber auch da konnte irgendeine Untersuchung, bei der ich zugucken soll, dazwischen kommen...

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@AnBeaA

Ich würde je einen typischen Tagesablauf beim Pflegepersonal und beim Service beschreiben (die Arbeiten wiederholen sich ja, wenn man ehrlich ist, doch, oder?), und besondere Ereignisse/Erlebnisse extra beschreiben.

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Ich habe meine damals ähnlich einem Tagebucheintrag formuliert und da hat sich nie jemand beschwert. Also genau so, wie du es angedeutet hast!

Ok danke :) dann werd ich das mal so schreiben ^.^

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Ich hab das genauso gemacht wie du es dir vorstellst (hab ne 2 bekommen) :)

Na dann werd ich das mal so schreiben :)

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Also wenn es nicht ein durchgehendes Konzept gab. Kannst du da auch nicht wirklich einen Verlauf beschreiben. Dafür ist allerdings der Betrieb verantwortlich und nicht Du. Aber du kannst ja immer noch deine eigene Subjektiven eindrücke und Erkenntnisse beschreiben die du im laufe des Praktikums erlangt hast. 

Wie meinst du das mit dem durchgehenden Konzept? Und das mit den Eindrücken kommt am Ende noch :) Kann ich das nun so schreiben oder nicht?:/

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