Wie formuliere ich den Einleitungssatz, nach einem sehr knappen aber freundlichen Telefonat, originell und genauso knapp?

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1 Antwort

Um was für einen Job, welche Branche, welche Art von Arbeitgeber ginge es denn? Davon hängt nicht unwesentlich die mögliche Pfiffigkeit ab. Als Fachinformatiker bspw. könntest du auf das neue E-Mail-System eingehen und deine Kompetenzen in den Vordergrund rücken. Die Schwierigkeit bestünde wohl darin, den verantwortlichen Mitarbeitern mit einer Formulierung nicht vor den Kopf zu stoßen. Das käme bei deinem Ansprechpartner sicherlich auch schlecht an. Nur so als Beispiel...

Der Grund für deine Bewerbung ist ja nicht das Telefonat an sich, denn vorher hattest du ja auch schon Gründe für deine Bewerbung dort. Insofern finde ich die derzeitige Einleitung unpassend.

So allgemein würde ich in diese Richtung denken: In jedem Job gehören Veränderungen zum Alltag. Planung und gute Organisation sind dabei wichtig, damit Probleme vorher analysiert und behoben werden können.


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