Zu DDR-Zeiten gab es Leute , welche sich speziell auf das reparieren von Feinstrumpfhosen spezialisiert haben. Strumpfhosen kosteten in der DDR viel Geld und deshalb haben sich manche Leute mit dem REPASIEREN , so nannte man das, von Strumpfhosen einen kleinen Nebenverdienst erwirtschaftet.

Die Reparatur dauerte nur ein paar Minuten und war für relativ wenig Geld zu erhalten. Im Gegensatz zum Neukauf, war es eine günstige Alternative.

reden wir von einer nylon oder einer wollstrumpfhose?  bei einer nylon nehme ich nagellack damit die masche nicht weiter läuft. geht natürlich nur an einer unauffälligen stelle und wird nur gemacht wenn keine ersatzstrumpfhose zur hand ist.

eine wollstrumpfhose kann man stopfen. hier würde ich das aber auch nur dann machen wenn es an einer unauffälligen stelle wäre und das teil zu mienen lieblingsstrumpfhosen gehören würde.

Macht heute niemand mehr, da gab es Maschinen für. Ob man die heute noch bekommt ist fraglich.

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