Wie Flexibel ist die Bundeswehr?

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6 Antworten

Theoretisch ist es möglich, praktisch aber sehr schwierig. Da muss Bedarf und Ausbildung schon passen.

Als ich bei den Ubooten war, kam mir die Idee, dass Marineflieger (Jetpilot) auch nicht schlecht wäre, zumal ich die Tauglichkeit hatte. Also schrieb ich ein entsprechendes Gesuch und wurde daraufhin vom Kommandeur zu einem Meinungsaustausch eingeladen. D.h., ich ging mit meiner Meinung rein und kam mit seiner wieder raus.

Er meinte zu mir sinngemäß: "Sie glauben doch nicht im Ernst, dass wir einen, den wir für die Uboote eingefangen haben, freiwillig wieder gehen lassen? Vergessen Sie es. Ich werde das Gesuch nicht befürworten und dann wird da auch nichts draus."

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Kommentar von Protector92
12.07.2016, 13:47

harte Worte, wie ist es denn so im Uboot? kann man gut arbeiten mit den Bedingungen? bzw welche Anforderungen braucht man ?

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Ich hatte mal ein Gespräch mit einem Berufsberater der Bundeswehr (empfehle ich dir auch bei großem Interesse) und der hat so etwas angedeutet. Du musst natürlich bedenken, dass Du in jedem Bereich immer erst eine Grundausbildung machen musst. Wenn Du dich umentscheidest, würdest Du natürlich auch wieder weniger verdienen. Besser ist es sicherlich, wenn man sich vorher gut überlegt was man machen möchte, was einem Spaß macht und man dran bleibt.

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Kommentar von iceman100
12.07.2016, 10:30

Oder Du machst erstmal den freiwilligen Wehrdienst und schnupperst in einen Bereich rein, bevor Du dich festlegst.

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und wenn ich zB keine Lust mehr habe oder einfach was neues machen will, kann man dann einfach...

Ganz sicher nicht. Das hat mit flexibel nichts zu tun. Selbstverständlich kannst du, wenn du noch andere Fähigkeiten hast, einen Dienstposten- oder Tätigkeitswechsel beantragen. Dem kann entsprochen werden oder nicht. Jedenfalls geht es ganz sicher nicht darum, ob du zu etwas Lust hast oder nicht.

Abgesehen davon ist die Bundeswehr recht flexibel, meiner Meinung nach, etwa wie eine Eisenbahnschwelle.

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Wenn du dich verpflichtest geht das nicht so einfach. Da musst du dich dann Intern immer neu auf die Stellen bewerben. Im Grunde entscheidet aber die Bundeswehr.

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Zunächst einmal hat die Bundeswehr Soldaten und zivile Mitarbeiter. Köche gibt es in beiden Statusgruppen. Als Soldat verpfichtest du dich für eine gewisse Zeit an Jahren. Da ist es schwierig raus zu kommen, aber nicht unmöglich. Als ziviler Koch hast du die allgemein güldigen gesetzlichen Kündigungsfristen wie sie aich in der Privaten Wirtschaft gelten.

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Es ist immer möglich zu wechseln. Der Job soll dir ja auch Spaß machen.
Du kannst auch vom Heer in die Marine theoretisch wechseln.

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