Wie findet man eine gute Versicherung wenn man selber niemanden kennt den man fragen kann?

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13 Antworten

um was geht's denn genau ?

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Kommentar von problemkind28
11.06.2016, 23:20

Im Prinzip generell eben um Versicherungen die man im Leben braucht, im spezifischen um Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung, Reiserücktrittsversicherung, Reisekrankenversicherung, Altersvorsorge im Sinne von Lebensversicherungen oder private Rentenversicherungs- und
Pflegeversicherungsmodelle zusätzlich zur staatlichen Variante und auch Versicherungen die ich brauche wenn ich aufgrund der prekären Arbeismarktsituation (Thüringen) gezwungen bin mich selbstständig zu machen. Lohnt sich auch eine generelle Diebstahlversicherung für technische Geräte oder sowas?

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Ich habe das so gemacht, dass ich immer wieder in VERSCHIEDENEN Zeitungen und Zeitschriften Berichte und Tests über Versicherungen gelesen habe, und außerdem war ich bei Infoveranstaltungen von Versicherungsmaklern, die zwar in ersten Linie verkaufen wollen, aber doch die eine oder andere nützliche Info fallen lassen.

Grundsätzlich gilt: Eine Versicherung verschenkt nichts. Im Gegenteil: Sie soll Geld verdienen, indem sie mehr Geld durch Versicherungsbeiträge einnimmt als sie in Form von Versicherungsleistungen ausgibt. Grundsätzlicher Sinn einer Versicherung ist es, SELTEN vorkommende SEHR GROSSE Schäden auf viele Schultern zu verteilen, damit es den Einzelnen nicht so hart trifft. Daraus ergibt sich, dass eine Versicherung nur dann sinnvoll ist, wenn sie Schäden absichert, die Du nicht allein tragen kannst (existenzbedrohende Risiken).

Daraus folgt, dass Du je nach Lebenssituation unterschiedliche Risiken absichern solltest - aber spar Dir das Geld für Versicherungen, mit denen Du irgendwelchen Kleinkram absichern könntest.

Als grobe Orientierungshilfe für Dich:

Als junger Mensch, der in Ausbildung ist oder schon arbeitet, aber noch keine Familie und kein besonderes Vermögen hat, brauchst Du:

- Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, gesetzliche Unfallversicherung (zwangsweise, wenn Du Arbeitnehmer bist). Hier kannst Du Dir nur bei der Krankenversicherung den Anbieter aussuchen. Alles andere bekommst Du über Deinen Arbeitgeber standardmäßig.

- Privathaftpflichtversicherung (keine Pflicht, aber unbedingt zu empfehlen)

- Sofern Du ein Kraftfahrzeug hast: Kfz-Haftpflicht.

Dazu würde ich persönlich noch raten:

- Berufsunfähigkeitsversicherung (wenn Du sie bezahlen kannst. Sie ist recht teuer - denn sehr viele Menschen werden zu Versicherungsfällen, weil sie schon vor Erreichen des Rentenalters durch Krankheiten oder Unfälle dauerhaft arbeitsunfähig werden). Diese Versicherung brauchst Du nur dann nicht, wenn Du eine reiche Familie hast, die notfalls für Dich sorgen kann.

- Sofern Dein Kraftfahrzeug so viel wert ist, dass Dich ein Diebstahl oder einem Verlust durch ein anderes unabwendbares Ereignis sehr hart treffen würde: Kfz-Teilkaskoversicherung

- Sofern Dein Kraftfahrzeug so viel wert ist, dass der Schaden nach einem selbstverschuldeten Unfall Dich sehr hart treffen würde: Kfz-Vollkaskoversicherung.

Später, wenn Du Kinder zu versorgen hast, und keine Familie hast die sich notfalls um die Kinder kümmern könnte, ist eine Risiko-Lebensversicherung sinnvoll.

Ebenfalls später, wenn Du ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung hast, brauchst Du unbedingt eine Wohngebäudeversicherung.

Ebenfalls später, wenn Du in Deinem Haushalt mehr als ein paar billige Möbel vom Discounter und ein paar alte gebrauchte Küchengeräte stehen hast, wenn Dich der Schaden an Deinen Sachen nach einem Einbruchdiebstahl oder Wohnungsbrand ruinieren könnte, kann eine Hausratsversicherung sinnvoll sein.

Eine Rechtschutzversicherung brauchst Du als Normalbürger nicht unbedingt. Und solche Spezialitäten wie eine Ausbildungsversicherung für die Kinder oder eine Zusatzversicherung für Zahnersatz sind reine Geldmacherei - die wirklich existenziellen Sachen sind in den oben genannten Versicherungen besser enthalten. Ebenfalls sind Kombi-Verträge aus Versicherung und Vermögensaufbau (z. B. kapitalbildende Lebensversicherungen) nicht so toll - es ist meistens günstiger, sich um Versicherungsschutz einerseits und Vermögensaufbau andererseits separat zu kümmern.

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Ein Makler auf Honorarbasis ist einfach zu teuer.

Ein Makler arbeitet i.d.R. auch nicht auf Honorar sondern auf Courtage.

Und der Rest verkauft uns sowieso nur das, was denen ein Maximum an Provision verspricht.

Womit wir wieder am Anfang deines Beitrags wäre bei der Bildungsferne, denn die demonstrierst du hier gerade.

Im Sachbereich werden zumeist gar keine Abschlussvergütungen mehr gezahlt sondern nur laufende (Bestand). Ferner mitteln die meisten Maklerpools die ausgeschütteten Courtagen, so dass es für den Makler der den entsprechenden Pool nutzt überhaupt keinen Unterschied macht wo ihr euch versichert.

Abschlussvergütungen im Kranken- und Lebensegment sind ebenfalls rückläufig mit teilweise sehr langen Stornohaftungszeiten.

Ein Makler hat ferner sehr hohe Haftungsrisiken, da er auch rechtlich auf der Seite des Kunden steht. Wegen ein paar € mehr Courtage würde kein seriöser Makler einen Prozess wegen Falschberatung riskieren. Ein einmal ruinierter Ruf ist in der Branche kaum reparabel.

Wenn du also mal deine Vorurteile ablegst und dich vielleicht im Internet mal schlau machst welche Absicherung wirklich grundlegend und welche ganz nett aber nicht zwingend sind, dann hilft dir sicher ein Maklerkollege in deiner Nähe dir dein Problem zu lösen.

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Kommentar von problemkind28
11.06.2016, 23:54

Die Bildungsferne ist real, ohne jeden Zweifel - Kannst du mir denn einen seriösen Makler in meiner Nähe empfehlen? Was du da so schreibst, wie bspw. den kaum reparabelen Ruf ist aus meiner Sicht schon Spezialwissen, denn was gehen dich die Geschäfte von Kollegen/Konkurrenten an? Wenn du das nicht geschrieen hättest, hätte ich das nicht gewusst.

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Also, für das Studium steht ja BAföG und ggf. ein Stipendium (ev. Studienwerk?)  zur Verfügung.

Und für die Versicherungen eben die Berater im Ort. Klappere die einfach ab und vergleiche. Frage auch den von Eurer Versicherung. Viel Glück.

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Kommentar von problemkind28
12.06.2016, 13:18

BAföG kriege ich keines mehr, da ich bei Studienaufnahme bereits über 30 wäre. Und Stipendien kriege ich nicht, da die ausschließlich an Leistungsstarke Menschen vergeben werden. Gefördetr werden im Endeffekt immer die, die es nicht bräuchten, während die, die darauf angewiesen wären nichts kriegen. So funktioniert das System.

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Lieber Fragesteller, es gibt Versicherungsvertreter, Versicherungsverkäufer, Strukturvertriebe, Abschlussagenten,Honorarberater, Mehrfachagenten, Versicherungsmakler und auch Versicherungsberater. Wenn Sie diese alle in einen Topf werfen und dazu noch unterstellen, dass Ihnen nicht individuell geholfen würde, weil Sie nicht priviligiert seien, dann will ich Ihnen auch nicht helfen.

Wenn Sie Ihre Vorurteile mal ausblenden und auch anerkennen, dass eine individuelle Beratung Zeit kostet -und Zeit ist Geld - und sich auch vor Augen führen, dass in Bruttoversicherungsprämien Vertriebskosten enthalten sind und damit auch Courtage des Versicherungsmaklers, wenn Sie bei Wikipedia nachlesen können, dass der Versicherungsmakler nach Rechtssprechung und Gesetz im Lager des Kunden steht, dann werden Sie vielleicht erkennen, dass der Weg zu guten Versicherungen in Ihrem Kopf beginnt.

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Kommentar von problemkind28
11.06.2016, 23:42

Den Versicherungsmakler im Lager des Kunden stelle ich mir bildlich wie eine Zecke vor. Ich würde sogar vermuten, dass da ziemlich viele Zecken herumkrabbeln. Ich muss nur wissen wie ich es schaffe an die wenigen bunten Schmetterlinge zu kommen die da doch deutlich über meinem Kopf fliegen.

Hilfsmittel wie ein Schmetterlingsnetz stehen mir leider nicht zur Verfügung. Und ich glaube auch nicht, dass die freiwillig runter zu mir kommen. Ich bin mir auch nicht zu schade selber zu den Nistplätzen der Schmetterlinge zu gehen, nur leider blendet die Sonne so stark, dass ich nicht sehen kann wo die schönen kleinen Lebewesen nisten. Und eines möchte ich auch noch dazu sagen: Ich zerdrücke nur Zecken und hier auch nur die, die an mein Blut wollen aber mit Sicherheit keine Schmetterlinge.

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Verbraucherzentrale. Übliche Lebensversicherungen bieten kaum noch eine Rendite, weil die Garantiezinsen sehr niedrig sind. Auch Ergo (damals DAS Victoria) wird 2000 Leute entlassen

http://www.n-tv.de/ratgeber/Garantiezins-auf-dem-Pruefstand-article12051041.html

Makler sind eher unabhängig. Strukturvertriebe, wo mein Kumpel mal gearbeitet hat, sind pyramidenartig organisiert, nur die Oberen erhalten dann hohe Provisionen

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 Es gibt also ne Haftpflicht- und ne KFZ-Rechtsschutzvericherung das wars dann aber auch.

Ich habe den Eindruck unser Problemkind28 will uns hier verschaukeln.

Deine Familie schließt also eine Kfz-Rechtsschutzversicherung ab, ohne eine Kfz-Versicherung zu haben.

Ist schon sehr eigenartig - denn für was soll dann die Kfz-Rechtsschutzversicherung sein ?

So und nun zu deiner eigentlichen Frage:

Da gibt es mehrere Möglichkeiten.

Du wanderst einfach mal durch alle Straßen deiner Stadt (Gemeinde) und überall wo du ein Schild findest wo drauf steht Versicherungs-Agentur oder Versicherungs-Vertretung oder Versicherungsmakler klingelst du an der Tür und fragst ob man dich bezüglich Versicherungen beraten kann.

Alternativ, suchst du im Internet bei Tante Google mit dem Begriff "Versicherungen" und rufst alle Versicherungsunternehmen oder Versicherungsvermittler an bittest um eine telefonische Beratung.

Ich wünsche dir viel Glück bei deiner Suche.

Gruß N.U.

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Kommentar von problemkind28
12.06.2016, 13:20

Ich verschaukel hier ar niemanden. Auf Nachfrage bei meinen Eltern wurde mir gsagt dass es wohl eine Rechtsschutzversicherung im KFZ-Bereich gibt. WIe und was das nun genau ist kann ich nicht sagen da ich die Police nicht durchlesen konnte.

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Besorge dir doch mal die Hefte von Stiftung Warentest zu dem Thema. Wenn du dich dann für bestimmte Versicherungen entschieden hast, investierst du noch ein wenig Geld für einen Besuch bei der Geschäftsstelle einer Verbraucherzentrale. Denen zeigst du dann, wofür du dich entschieden hast, erst dann gehst du die Verträge ein.

Du kannst auch einfach zu deiner Hausbank gehen und deren Angebot nehmen. Oft werden diese Verträge dann auch bei Krediten angerechnet und man bekommt bessere Konditionen. Nur kannst du dir dann nicht sicher sein, dass es die günstigsten Verträge sind.

https://www.test.de/versicherungen/

https://www.verbraucherzentrale.de/home

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Kommentar von kevin1905
11.06.2016, 23:31

Besorge dir doch mal die Hefte von Stiftung Warentest zu dem Thema.

Auf gar keinen Fall.

Der 2013 BU-Test war unterirdisch. Teilweise erbärmliche Tarifbedingungen für Kunden haben Bestnotenbekommen, Kollege Hellberg hatte damals den Artikel geschrieben.

Auch der 2015 Test war nicht viel besser.

Bei soetwas existenziellem wie der Absicherung der eigenen Arbeitskraft besagtem Magazin zu vertrauen halte ich für höchst gefährlich.

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KFZ Rechtsschutz ist relativ unnötig genauso wie eine KFZ Insassen-Unfallversicherung.

Entweder man erhält dann Beratungshilfe bzw. PKH Prozeßkostenhilfe, wie ich Eurem Existenzminimum entnehme, oder der Geschädigte kann sowieso einen Anwalt beauftragen & einen Gutachter bei unverschuldeten Unfällen im KFZ Bereich.

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"Und der Rest verkauft uns sowieso nur das, was denen ein Maximum an Provision verspricht"

Mit solchen pauschalen Unterstellungen kommst Du nicht weiter und sie sind auch tendenziell eher unverschämt.

Ich bin Versicherungsmakler, gehöre also zum "Rest" und verbitte mir ausdrücklich eine solche Unterstellung.

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Kommentar von problemkind28
24.08.2016, 22:06

Wenn ich mich nur auf die Faktenlage konzentriere sieht es so aus:

Allein du weißt ob du zu denen gehörst die andere Leute wirklich nicht nur nach Strich und Faden ausnehmen.

Ich kann unmöglich wissen ob du zu den Leuten gehörst die andere nach Strich und Faden ausnehmen.

Wie kann ich jetzt sicher, im vorhinein verifizieren das du zu den "Guten" und nicht zu den "Bösen" gehörst?

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Deiner Satzbildung nach bist Du gar nicht so aus der Welt! Brauchen tut man eine Hausratversicherung, eine Privathaftpflichtversicherung, fürs Auto eine Kfz. Haftpflicht Teil- oder Vollkasko! Alles weitere kann man machen je nach Geldbeutel, muss man aber nicht! Tipp: Alles am besten bei der WGV Stuttgart!

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Kommentar von problemkind28
11.06.2016, 23:22

Verrätst du mir auch wieso gerade bei der WGV Stuttgart? Sind da die ganzen Privilegierten? Oder sind die besonders gut gegen Insolvenz und WIrtschaftskrisen geschützt?

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Kommentar von kevin1905
11.06.2016, 23:35

Also wenn ein Mensch die eigene Karre (Kasko) oder das eigene Gerümpel in der Bude (Hausrat) als wichtiger ansieht als die eigene Gesundheit und Arbeitskraft, läuft im Prioritätenmanagement einiges verkehrt!

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Ich kann nur raten dich nur für das nötigste zu versichern.
Hauptsächlich zahlst du in eine Versicherung mehr rein als du am Ende zurück bekommst.

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Kommentar von problemkind28
11.06.2016, 23:23

Aber irgendeinen Nutzen müssen die doch haben, sonst würde es sie doch garnicht geben? Oder lohnen die sich nur ab einem bestimmten Nettoeinkommen?

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Kommentar von ClownMonster
11.06.2016, 23:47

Wenn du z.B. ein Haus gekauft hast lohnt sich die Investition in eine Hausratsversicherung. Aber grundsätzlich sind von Versicherungen abzuraten. Sei es eine Zusatzversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung oder einer zusätzlichen Lebensversicherung.

Weil wenn dir mal was passiert, dann musst du auch beweisen dass du nicht fahrlässig gehandelt hast und da hat auch jede Versicherung seine Maschen. Weil eine Versicherung lebt hauptsächlich von Menschen, die mehr einzahlen als sie am Ende raus bekommen.

Am besten versicherst du dich wenn du dir selber Geld für den Notfall zur Seite legst.

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Kommentar von ClownMonster
12.06.2016, 21:10

Man merkt Sie haben mein Kommentar nicht wirklich gelesen oder verstanden. Deswegen sagte ich ja, dass beim Kauf eines Haus eine Versicherung wichtig ist. Aber Versicherungen wie z.B. Lebensversicherungen, Zusatzversicherungen,... sollte man fern bleiben.
Ich hoffe nun, dass alles geklärt ist.

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Man geht zu einem VersicherungsMAKLER oder gerichtlich zugelassenen VersicherungsBERATER.

Mit "kennen" hat das nichts zu tun...

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