Wie findet ihr meinen Essay über "Unfallgaffer"?

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3 Antworten

Falls es jemanden interessiert ist hier das Zitat von meinem Deutschlehrer: "Sie sollten in Ihrem Essay auf eine direkte Anrede des Adressaten verzichten, wenn für alle Leser unklar bleibt, wer konkret angesprochen werden soll. Achten Sie auf klare Aussagen, um die Überzeugungskraft zu erhöhen. Wenn SIe Namen anführen, sollten Sie kurz dahinter vermerken, wer es ist und welchen Bezug zur Essaystellung seine Aussage hat. Ihr Essay hat sprachlich durch zum Teil saloppe Formulierungen durchaus einen gewissen Unterhaltungswert trotz der durchaus ernsten Thematik. SIe machen deutlich, welchen Schaden Gaffer durch ihre passive Haltung bei Unfallopfern anrichten und das durchaus pranant und zum Nachdenken anregend."

Somit ist meine Sprache gut gewählt, nur der Inhalt könnte durch einen besser dargestellten Zusammenhang die Überzeugungskraft erhöhen. Außerdem sollten die Beispiele mehr Bezug zur Fragestellung haben.

LG, sportcrutch

PS.: Das kann für alle nachfolgenden Mitglieder hilfreich sein. Ich hoffe, ihr könnt damit etwas anfangen.

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Professor Peter Sefrin erkärt, dass jeder Zehnte, der am Unfallort verstirbt, heute noch leben könnte, wenn eine sachgerechte erste Hilfe geleistet werden würde, anstatt nur zuzuschauen.

An einer abgesperrten Unfallstelle ist jeder Millimeter
voll von Menschen. Platz für Rettungskräfte gibt es nicht oder aber muss erst geschaffen werden. Das wiederum braucht unnötig Zeit. Der Professor bestätigt ebenfalls, dass jeder fünfte Rettungseinsatz, zu dem er gerufen wird, von Gaffern verhindert wird. Ihr seht also,
wie wichtig erste Hilfe ist. Durch eigene Hilfe kann gleichzeitig Platz geschaffen werden für den Notarzt, das ist doch ein wundervolles Gefühl, oder?


Ihr könnt euch doch sicherlich auch noch an den Fahrradunfall einer ehemaligen Achtklässlerin am FAG erinnern, der erst fünf Minuten später durch eine Oberstufenschülerin geholfen wurde?Ich war genau wie alle anderen: Schnell nach Hause. Ja nicht nachfragen, was passiert ist. Das kostet zusätzlich wertvolle Zeit! Aber das Mädchen, das erste Hilfe geleistet hat, musste doch auch Zeit aufwenden?! Dachte sie sich also, dass sie ein Vorbild für die jüngeren Schüler ist und somit in der Pflicht ist zu helfen? Sie wurde am Ende des Schuljahres sogar von unserem Schuldirektor geehrt, geehrt für ihren Mut, für ihren großartigen Einsatz und dafür, dass sie nicht nur zugeschaut hat, sondern zur Tat schritt und half.


Das Schlimmste wäre aber gewesen, wenn dieser Unfall in das Internet gestellt werden würde, was zum Glück nicht der Fall war.


Filmen und veröffentlichen? Ist das nicht heutzutage
Standart in dieser sensationsgeilen Gesellschaft? Nein,
glücklicherweise noch nicht, wie das Beispiel aus der Schule zeigt. Aber man muss der Realität ins Auge schauen: Die Filmer wollen das Geschehene in sozialen Netzwerken, wie Facebook und Youtube, mit
ihren Fans teilen, da sie den Unfall hautnah miterleben durften, dabei jedoch selbst keine Gefahr erlebten, nur dieses unglaubliche Gefühl, mitten im Geschehen zu sein, was sie ja dann auch sichtlich genossen. Währenddessen wird man zum Facebookstar mit über 1 Millionen Klicks, mehr als 1000 Freunden und unzähligen Follower. Ein Traum! Die Zukuft ist gerettet. Das ist doch die Gelegenheit zu zeigen, was in einem steckt!



Anerkennung, vermutlich ist das der wahre Grund von
diesen lächerlichen Beiträgen in den sozialen Medien. Der Dokumentator befriedigt sich und seine Abonennten, in Youtube beispielsweise mit einer Sensation, egal, ob echt oder gestellt. Hauptsache dabei... Je sensationeller, desto besser, desto mehr Klicks, desto mehr “Freunde”.


Dass solche Videos auch Auswirkungen auf den Verkehr
haben, ist vielen dabei nicht bewusst, zum Beispiel durch ein Unfall
im Actionformat. Geziehlt setzen viele Länder mit Hilfe der Polizei
solche als Abschreckung ein. Das Ziel dabei ist, die Zuschauer in die
“Täterperspektive zu setzten” und “das ganze Leid fühlbar”
zu machen. Ob die gewünschten Effekte dann tatsächlich bei allen
erreicht werden, lasse ich mal dahin gestellt.


Durch das Motto “ein Bild sagt mehr als 1000 Worte”
wird eher verhindert, dass alle aufgenommenen Unfälle in das Internet gestellt werden. Schockwerbung in der Verkehrserziehung nennt sich das Mittel zur Wahl. Die Frage ist nur, wie sich die Geschädigten dabei fühlen...


Naja, eigentlich ist es ja auch eine Sache der Politik,
oder? Sie müssen den Rahmen vorgeben und zeigen, wie wir zu leben haben. Politiker sind also Vorbilder? In dem Fall schon, denke ich! Werteerziehung ist heutzutage wichtiger denn je! Die Politik spielt
dabei einer der wichtigsten Rolle, neben unseren Eltern.


Normen und Werte... Werden diese ein ganzes Leben lang eingehalten und man kommt somit nach dem Tod in den Himmel? Das ist doch viel zu langweilig! Risiko und Sensationslust bestimmen heutzutage den Alltag. “Im Zweifel für den Angeklagten!”, das denken die Gaffer doch?! Das Gericht ist oft nicht Herr der Lage und die Opfer haben das Nachsehen. Man kann eine Absicht, dass sie für den Tod der Opfer wegen unterlassener Hilfeleitung verantwortlich gewesen sein sollen, nicht nachweisen. Fast immer bleiben die Gesichter des Täters und des Opfers unbekannt. Zwar gibt es Strafen für unterlassene Hilfeleistung, es geht von einer Geldstrafe bis zu einer Freiheitsstrafe, aber das ist für die Filmer zu vernachlässigen, da einem aufgrund von mangelnden Beweisen nichts nachgewiesen werden kann. Hauptsache die Sensationslust der Fans wird befriedigt.


Ist es dann überhaupt möglich, die Unfallopfer vor
“Gaffern” dauerhaft zu schützen? Hört diese Sensationslust irgendwann mal auf? Ich denke nein! Die Welt ist voll von Sensationsbesessenen, untätigen neugierigen Menschen und unfähigen Politikern. Eventuell kann man die tatlosen Beobachter in die Schranken weisen, in dem sie selbst in die Lage eines Unfallopfers kommen. Sie sollten selbst bestaunt werden und hilflos auf die Rettungskräfte warten. Vielleicht sehen sie dann ein, dass so eine Opferrolle, beglotzt und liegen gelassen zu werden, möglicherweise bis zum bitteren Tod, nicht immer so witzig ist, wie es im Internet oft dargestellt wird.


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Kommentar von sportcrutch
09.10.2016, 17:41

Ich habe noch etwas geändert...

Professor Peter Sefrin erkärt, dass jeder Zehnte, der

a

m Unfallort verstirbt, heute noch leben könnte, wenn eine

sachgerechte erste Hilfe geleistet werden würde, anstatt nur

zuzuschauen.

An einer abgesperrten Unfallstelle ist jeder Millimeter
voll von Menschen. Platz für Rettungskräfte gibt es nicht oder aber muss erst geschaffen werden. Das wiederum braucht unnötig Zeit. Der Professor bestätigt ebenfalls, dass jeder fünfte Rettungseinsatz, zu dem er gerufen wird, von Gaffern verhindert wird. Ihr seht also, wie wichtig erste Hilfe ist. Durch eigene Hilfe kann gleichzeitig Platz geschaffen werden für den Notarzt, das ist doch ein wundervolles Gefühl, oder?

Ihr könnt euch doch sicherlich auch noch an den
Fahrradunfall einer ehemaligen Achtklässlerin am FAG erinnern, der erst fünf Minuten später durch eine Oberstufenschülerin geholfen wurde?

Ich war genau wie alle anderen: Schnell nach Hause. Ja
nicht nachfragen, was passiert ist. Das kostet zusätzlich wertvolle Zeit! Aber das Mädchen, das erste Hilfe geleistet hat, musste doch auch Zeit aufwenden?! Dachte sie sich also, dass sie ein Vorbild für die jüngeren Schüler ist und somit in der Pflicht ist zu helfen? Sie wurde am Ende des Schuljahres sogar von unserem Schuldirektor geehrt, geehrt für ihren Mut, für ihren großartigen Einsatz und dafür, dass sie nicht nur zugeschaut hat, sondern zur Tat schritt und half.

Das Schlimmste wäre aber gewesen, wenn dieser Unfall in
das Internet gestellt werden würde, was zum Glück nicht der Fall war.

Filmen und veröffentlichen? Ist das nicht heutzutage
Standart in dieser sensationsgeilen Gesellschaft? Nein,
glücklicherweise noch nicht, wie das Beispiel aus der Schule zeigt. Aber man muss der Realität ins Auge schauen: Die Filmer wollen das Geschehene in sozialen Netzwerken, wie Facebook und Youtube, mit ihren Fans teilen, da sie den Unfall hautnah miterleben durften, dabei jedoch selbst keine Gefahr erlebten, nur dieses unglaubliche Gefühl, mitten im Geschehen zu sein, was sie ja dann auch sichtlich genossen. Währenddessen wird man zum Facebookstar mit über 1
Millionen Klicks, mehr als 1000 Freunden und unzähligen Follower. Ein Traum! Die Zukuft ist gerettet. Das ist doch die Gelegenheit zu zeigen, was in einem steckt!

Anerkennung, vermutlich ist das der wahre Grund von

diesen lächerlichen Beiträgen in den sozialen Medien. Der

Dokumentator befriedigt sich und seine Abonennten, in Youtube beispielsweise mit einer Sensation, egal, ob echt oder gestellt. Hauptsache dabei... Je sensationeller, desto besser, desto mehr Klicks, desto mehr “Freunde”.

Dass solche Videos auch Auswirkungen auf den Verkehr
haben, ist vielen dabei nicht bewusst, zum Beispiel durch ein Unfall im Actionformat. Geziehlt setzen viele Länder mit Hilfe der Polizei solche als Abschreckung ein. Das Ziel dabei ist, die Zuschauer in die “Täterperspektive zu setzten” und “das ganze Leid fühlbar” zu machen. Ob die gewünschten Effekte dann tatsächlich bei allen erreicht werden, lasse ich mal dahin gestellt.

Durch das Motto “ein Bild sagt mehr als 1000 Worte”
wird eher verhindert, dass alle aufgenommenen Unfälle in das
Internet gestellt werden. Schockwerbung in der Verkehrserziehung nennt sich das Mittel zur Wahl. Die Frage ist nur, wie sich die Geschädigten dabei fühlen...

Naja, eigentlich ist es ja auch eine Sache der Politik,
oder? Sie müssen den Rahmen vorgeben und zeigen, wie wir zu leben haben. Politiker sind also Vorbilder? In dem Fall schon, denke ich! Werteerziehung ist heutzutage wichtiger denn je! Die Politik spielt dabei einer der wichtigsten Rolle, neben unseren Eltern.

Normen und Werte... Werden diese ein ganzes Leben lang
eingehalten und man kommt somit nach dem Tod in den Himmel? Das ist doch viel zu langweilig! Risiko und Sensationslust bestimmen heutzutage den Alltag. “Im Zweifel für den Angeklagten!”, das denken die Gaffer doch?! Das Gericht ist oft nicht Herr der Lage und die Opfer haben das Nachsehen. Man kann eine Absicht, dass sie für
den Tod der Opfer wegen unterlassener Hilfeleitung verantwortlich gewesen sein sollen, nicht nachweisen. Fast immer bleiben die Gesichter des Täters und des Opfers unbekannt. Zwar gibt es Strafen für unterlassene Hilfeleistung, es geht von einer Geldstrafe bis zu einer Freiheitsstrafe, aber das ist für die Filmer zu vernachlässigen, da einem aufgrund von mangelnden Beweisen nichts nachgewiesen werden kann. Hauptsache die Sensationslust der Fans wird befriedigt.

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Ich habe selten so einen schwachen Essay gelesen. 

Du wirkst überhaupt nicht wie jemand aus der 12, sondern höchstens wie Klasse 7 oder 8.

Das liegt daran, dass du dauernd die moralische Keule schwingst, die Leser duzt sowie pauschal und unangemessen mit rhetorischen Fragen angreifst.

Darüber hinaus wirkt es so, als hättest du dich überhaupt nicht mit dem Thema beschäftigt. 

Richtig wäre es gewesen, zunächst den Kontext und den rechtlichen Rahmen aufzuzeigen. 

Gaffen und Behinderungen am Unfallort steht doch jetzt schon unter Strafe. Soeben wurde im Sommer 2016 im Bundesrat eine Verschärfung des Strafgesetzbuches eingebracht. Das hatte seine Gründe und die hätte man doch alle wunderbar ausführen können, inkl. Verletzung der Persönlichkeitsrechte blablabla

In manchen Bundesländern werden neuerdings sog. Sichtschutzwände aufgestellt - auch da kann man das Für und Wider super darlegen.

Aber du schreibst irgendeinen Dünnpfiff über Auffrischungen von Erste-Hilfe-Kursen, die man ja nicht mal für den Führerschein Klasse B braucht und die nichts mit dem Problem des sog. "Gaffens" zu tun haben. Denn wer sich bei Sofortmaßnahmen am Unfallort unsicher ist und deswegen nicht hilft, wird noch nicht automatisch zu einem "Gaffer".

Oder du schreibst irgendwas von einem Fahrradunfall an der FAG, wo es überhaupt kein Gaffen und keine Veröffentlichung gegeben hat.

Und wer weiß denn, wer "Gabriele Hudel" ist oder "Prof. Peter Sefrin"? Du musst die Sachverhalte und Personen den Lesern vorstellen. Auch das mit den Videos zur Verkehrserziehung versteht man nicht.

"Unfallgaffer - ein lebenslanges Übel?" - was soll das heißen?  Das Adjektiv "lebenslang" passt gar nicht.

Dein moralisch erhöhtes Schreiber-Podest wackelt ganz enorm, wenn dein Essay so diffus aufgebaut ist, deine Beispiele nicht passen, du kein fachliches Hintergrundwissen zeigst, du eine so teeniehafte, pathetisch unangebrachte Sprache wählst und nicht mal richtig Deutsch kannst  (Standard mit t, gezielt mit h,  "Zukuft", "setzten" usw.).

Ich bedaure nicht nur jeden Lehrer, der das lesen muss.  ^^


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Kommentar von sportcrutch
09.10.2016, 21:14

Ok, danke für deine offene und ehrliche Meinung.

Das ist aber ein Schulessay! Das heißt, die Schüler bzw. mein Lehrer erkennt das Beispiel mit dem Fahrradunfall wieder! Das Beispiel war für euch vielleicht nicht passend, aber die restlichen Beispiele finde ich, sind passend gewählt!

Außerdem haben wir für die Klausur einen Duden. Das heißt, dass ich Rechtschreibfehler und Grammatikfehler vermeiden kann.

Mit der Überschrift stimme ich dir zu, jedoch muss ich noch fragen, ob wir überhaupt eine Überschrift brauchen in der Klausur.

Das fachliche Hintergrundwissen brauche ich nicht. Wir bekommen Dossiermaterialien, die uns ausreichendes Wissen geben. Diese sollen zum Weiterdenken anregen. Natürlich, ein bisschen brauchen wir Wissen. ABer meist kommen in so einer Klausur philosophische Themen, wie z.B. Zeit,... dran, und darüber kann man immer was schreiben. Außerdem habe ich dieses Thema eher zufällig entdeckt. Und das fand ich recht interessant. Die Materialien habe ich aus einer Sammlung, von der Seite, wo ich dieses Thema entdeckt habe. Somit kann es auch sein, dass die Grundlagen nicht gut genug ausgesucht waren. Hintergrundwissen zu diesem Thema habe ich auch nicht gehabt, weil ich mich damit noch nie wirklich intensiv beschäftigt habe.

Sprachmittel hätte ich ebenfalls mehr reinbringen können, da gebe ich dir recht. Aber ich wollte eher auf den Inhalt achten, den roten Faden beibehalten. Die Themen, die ich rein gebracht habe, wurden in den Dossiermaterialien angesprochen. Ich hätte noch mehr eigene Idee miteinbringen sollen, aber eine klare Struktur habe ich somit geschaffen. Und jeder sagte, dass er sich leicht lesen lässt.

Ich weiß, dass ich zu umgangssprachlich geschrieben habe, aber ich muss mich an den Essay erst gewöhnen. Das war mein aller erster Essay überhaupt.

Aber warum sind meine rhetorischen Fragen unangemessen? Genauso empfinde ich dieses Problem. Der Essayverfasser soll andere doch von seiner Meinung überzeugen?! In meiner Familie und von meinen Freunden haben insgesamt 7 Leute diesen gelesen und er wurde nie schlechter als 7 Punkte (befriedigend) bewertet. Und mein Vater ist Deutschlehrer! Mein Bruder hatte 11 Punkte im Essay, er war somit eigentlich ziemlich gut, somit hat er Ahnung davon.

Un dwir dürfen die Angesprochenen dutzen. Das wurde uns ausdrücklich erlaubt. Eventuell hätte ich nicht direkt jemand ansprechen, und somit insgesamt eher allgemein schreiben sollen (Wie einige bereits erfahren haben.../Der Großteil der Menschheit ist...).

Beschäftigst du dich oft mit Essays? Wenn du Zeit hast, kannst du hier ja mal einen besseren Essay zu dem Thema reinstellen? Ich bin gespannt, wie dieser dann wird?

Außerdem habe ich für den Essay gerade mal zwei Stunden gebraucht, in der Klausur haben wir viel Stunden. Das heißt, dass ich eine Stunde mehr für die Planung einplanen kann und eine Stunde mehr zum Schreiben habe. Das heißt, ich habe mir nicht die allergrößte Mühe gegeben.

Wir würdest du denn den Essay bewerten, mit welcher Punktzahl? Jetzt, wo du meine Erläuterungen kennst? Also unterpunktet haben kann ich schonmal nicht, da ich den Inhalt der Dossiermaterialien miteingebracht habe und auch durch Leichtigkeit und Zusammenhänge dargestellt habe. Das heißt, es müssten mindestens 5 Punkte sein! Aber letzendlich ist jede Bewertung eines Essays subjektiv (mein Opa findet ihn gut, meine Oma zu umgangssprachlich).

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