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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich finde es an sich ganz gut, mit den Fragestellungen, wird dein Text lebendig, das gefällt mir :)

Ich würde dir jedoch raten ein wenig mehr persönlichen Schreibstil einfließen zu lassen, da es eine kreative Schreibaufgabe ist und sich dein Text ziemlich formal anhört.

Liebe Grüße

Borisikus

Hey, danke für Ihre Antwort, wie könnte ich meinen persönlichen Schreibstil schreiben? B.z.w was bedeute persönlicher Schreibstil?

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Einfach zum Beispiel umgangssprachlicher oder mit mehr Fragen, vielleicht mit Metaphern und nicht so eine Art Zusammenfassung des Buches, eher deine Gedanken mit einbrigen

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@MrFrage202

Der letzte Absatz ist schrecklich, nicht böse gemeint, aber das Allgemeinwissen von Bruno spielt 1. in dem Buch überhaupt keine tragende Rolle und 2. ist er einfach jung. Mit dem 'es kommt wie es kommen musste sie wurden vergast', Kommt eine makabere Stimmung auf und ich glaube das willst du nicht bezwecken :) Streich einfach den letzten Absatz und versuch ein Fazit aus deinem Essay zu ziehen z.B: 'Alles in Allem ist die Geschichte eine schöne Erzählung, die die Unwissenheit von Kindern in der NS Zeit wiederspiegelt. Das tragische Ende schockiert mit einem Plot Twist und zeigt nochmals die Brutalität der Geschehnisse auf'

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"Bruno Allgemeinwissen, zumindest in Geographie, ist so schlecht, dass man sich hätte mindestens drei mal ins Gesicht schlagen können. Man bräuchte eigentlich nicht einen Professorentitel im Fachbereich Erdkunde um zu wissen, dass Dänemark verdammt nochmal nicht in Polen liegt."

Ernsthaft? Was ist denn bitte das? Mal ganz von Wendungen wie "geistiger Tiefflieger" oder "drei mal ins Gesicht schlagen" abgesehen, frage ich mich, was die eigentliche Aufgabenstellung ist. Du beanstandest ernsthaft, dass ein 9-jähriger Dänemark und Polen weder orten noch irgendwie wirklich auseinander halten kann? Das hat mich in dem Alter auch nicht interessiert.

Für welche Klassenstufe ist dies geschrieben? Sprachlich ist nur bedingt ein roter Faden erkennbar bzw. der Sprachstil in Ordnung. Zu häufig wird in die Umgangssprache angedriftet. Weiterhin sollten u. U. Personen kurz erläutert werden. Schmuel, Pavel etc. Sie werden erwähnt, aber nicht zugeordnet.

Gut, danke! Ich sag lieber nicht welche Klassenstufe. XD

Wie könnte ich den roten Faden besser machen? Was meinen Sie mit zuordnen?

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@MrFrage202

Was genau ist die Fragestellung des Essays? Von "Zur Moral am Ende des Buches" bist du meilenweit entfernt. Dazu lese ich bisher nichts und es wird auch nur bedingt, wenn überhaupt, darauf vorbereitet. Du beschreibst Bruno als 9-jährigen Sohn des Lagerkommandanten. Bei der Erwähnung anderer Personen wie Schmuel oder Pavel erfolgt überhaupt nichts. Niemand weiß im Grunde, wer diese sind. Eine ebenso kurze Erläuterung wie bei Bruno wäre also ratsam.

Und wenn du eines nicht machen solltest, dann, umgangssprachlicher zu schreiben. Es ist mir völlig schleierhaft, wie Leute, die offensichtlich davon überhaupt keine Ahnung haben, noch solche fehlerhaften Vorschläge bringen können.

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@Appelmus

Und wie kann ich es schaffen, nicht mehr so weit entfernt von der Frage zu sein?

Und meinen Sie, ich wollte gleich am Anfang des Hauptteils die Moral auflösen?

Was hätten Sie für eine Moral?

Ich danke Ihnen dafür, dass Sie mir helfen wollen.

Ich sowieso nicht gut in Texteverfassen.

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@Appelmus

Entschuldigung, dass ich mich erst jetzt melde. Ich würde sagen: "Was du nicht willst das man dir tut, das füg auch keinem andern zu. Ich muss das "Essay" leider morgen abgeben. Hätten Sie noch kurz Zeit, das Ganze durch zu lesen?

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