Wie findet ihr elektro Autos und habt ihr ein elektro Auto?

Das Ergebnis basiert auf 27 Abstimmungen

Nein die sind nicht gut für die unwelt 63%
Ja wir haben ein elektro Auto 19%
Es gibt klimafreundlich auto 19%

20 Antworten

Nein die sind nicht gut für die unwelt

Ich bleibe vorerst beim Verbrenner. Der Wirkungsgrad der Dampfturbine gleicht vollkommen dem Wirkungsgrad des Verbrennungsmotors aus, nur fallen auf dem Elektro Auto noch der doppelte Wirkungsgrad eines Elektromotors(wegen einmal Generator, dann wieder Motor). Der Verbrenner arbeitet mit 40 Prozent Wirkungsgrad, und das Auto fährt. Der Elektro braucht erst mal den Strom, der aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird. Dabei läuft der Brennstoff über eine Turbine(Wirkungsgrad 40 Prozent) zu einem Generator(90Prozemt) und zum Motor(90 Prozent) also umgerechnet ein tatsächlicher Wirkungsgrad von 32,4 Prozent. Jetzt könnte man meinen Solarstrom... Das funktioniert aus folgendem Grund nicht. Unsere ,,Grüne" Energie wird für den Grundbedarf eingesetzt, einfach aus dem Prinzip, dass wir den output nicht regulieren können, weil mal mehr wind weht, mal weniger... Überschüsse übernehmen Verbrennungsanlagen. Zapfen wir also diesen Strom für das Auto ab, stecken wir wieder genau so viel Energie in den Grundbedarf durch Verbrennungsanlagen rein, und haben wieder die selben Umwandlungsverluste, die mit einem Verbrenner vermieden werden können.

Ich halte dennoch viel von Elektroautos, und wäre bereit mir eines zu kaufen, sobald der fossile Brennstoff ausgeht und man auf Kernkraft umgestellt hat.

Dieser Vergleich mit dem Wirkungsgrad......

Der Elektromotor hat einen Wirkungsgrad von rund 90%. Ein Ottomotor hat einen Wirkungsgrad von 25%-40%.

Alles was davor passiert spielt hier erstmals keine Rolle. Du hast trotzdem genau das gemacht, aber irgendwie nur beim Elektroauto wieso auch immer.
Zudem währen hier auch noch irgendwelche Quellen hilfreich welche diese Aussagen stützen.

Kraftstoff muss auch zuerst gefördert, hergestellt und Transportiert werden, welches alles viel Energie braucht.

Der Arbeitskreis Innovative Verkehrspolitik in Deutschland hat den spezifischen Energieaufwand für Erdölförderung berechnet: Um eine Energiemenge von 277 GWh aus Erdöl zu gewinnen, werden alleine für das Fördern des Öls 1 GWh an Energie benötigt. Für den Transport des Rohöls zu den Raffinerien per Hochseetanker werden Unmengen an Schweröl verbrannt. Die grössten Tanker fassen 300’000 Tonnen Rohöl und verbrauchen pro Tag etwa 1 Promille der Ladekapazität. Das sind 300 Tonnen Rohöl am Tag, die beim Verbrennen ca. 950 Tonnen CO2 erzeugen. Das sind z.B. von Saudi Arabien nach Amsterdam rund 9’000 Tonnen Rohöl für eine Fahrt. Der Anteil des Rohöl-Imports nach Deutschland aus den OPEC-Staaten betrug 2017 rund 21.5 Mio. Tonnen und steigt weiter stark an. Bei rund 72’000 Fahrten, mit 30 Tagen Dauer, werden dafür also 648 Mio. Tonnen Rohöl pro Jahr verbrannt. Viel Öl wird aber auch über Pipelines nach Europa transportiert. Besonders Deutschland bekommt sehr viel Rohöl aus Russland über Pipelines geliefert. Um das Rohöl durch die Pipelines zu pumpen sind Hochleistungspumpen notwendig. Alle 500 km muss das Rohöl erhitzt und durch Pumpen beschleunigt werden. Bei einer Länge von rund 3’700 km ergibt sich ein Energieaufwand von 833 GWh für Diesel und 583 GWh für Benzin. Der Anteil des Rohöl-Imports nach Deutschland aus Russland betrug 2017 rund 33.5 Mio. Tonnen. Energieaufwand für das Raffinieren von Rohöl. Das Rohöl muss nach der Ankunft in Raffinerien in Diesel oder Benzin umgewandelt werden. Aus den Daten des Jahresberichts des Mineralölwirtschaftsverbands ergibt sich für 1 Liter Kraftstoff ein Energiebedarf von 1,6 kWh. Der Transport des Diesel oder Benzins zu den Tankstellen benötigt weitere Energie. Ein Tankwagen nimmt ca. 40’000 Liter Kraftstoff auf. Der Verbrauch beträgt ca. 30 Liter auf 100 km. Im Jahr 2017 wurden laut dem Jahresbericht des Mineralölwirtschaftsverbandes Deutschland rund 32.2 Mio. Tonnen Diesel und 19.9 Mio. Tonnen Benzin abgesetzt. Im Durchschnitt fahren die Tankwagen 300 km. Das macht einen Verbrauch von rund 120 Mio. Liter Diesel im Jahr.

Anhand dieser Faktoren ergibt sich ein Energieaufwand von 42 kWh für die Bereitstellung von sechs Liter Diesel in Deutschland. Mit dieser Energie kann man mit einem Elektroauto rund 200 Kilometer weit fahren. All dieser Energiebedarf würde durch den flächendeckenden Einsatz von Elektroautos entfallen. Denn der Energiebedarf um vor Ort Strom zu erzeugen ist ein winziger Bruchteil davon.

Wenn man diese ganze Energie welche dafür verwendet wird, in den Wirkungsgrad des Verbrenners einberechnet, währe der wohl im 0.*** Bereich...

Zudem muss man hier noch anmerken, dass z.B. bei allen Tesla Ladestationen und so weit ich weiss auch bei allen anderen Ladestationen "Ökostrom" verwendet wird. Klar kann man Ökostrom nicht einfach trennen, aber man zahlt mehr für diesen Strom und fördert ihn somit.

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@XAEOS

Ich habe das nicht nur für den Elektro gemacht, sondern für beide. Wenn man mal denken würde, könnte man feststellen, dass ich alle auf den kleinsten gemeinsamen Faktor(den fossilen Brennstoff) geführt habe. Alles davor muss demnach parallel für beide ablaufen, da für beide auf gleicher Weise Öl gefördert werden muss. Und alles danach läuft von Auto zu Auto spezifisch, daher musste ich auch nicht auf deine Schritte eingehen da diese sich in einer mathematischen Gleichung wegstreichen ließen, und zwar bei einem Verbrenner mit einer höheren Effizienz als bei dem Elektrofahrzeug, betrachtet man den gesamten Umwandlungsprozess. Denn die Dampfturbine hat praktisch die selben Umwandlungsverluste wie der Verbrennungsmotor...

Hier deine Quellen:

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  • Quelle1 ,,Unter Höchstleistung im Durchschnitt 45Prozent"
  • Quelle2 ,,20-40Prozent"
  • Quelle3 ,,10- >40 Prozent"
  • Quelle4 ,,rund 40 - unter 30 Prozent"

Ich hoffe du verlangst nicht auch noch nach Quellen, die belegen, dass der durchschnittlische Höchstwirkungsgrad von Verbrennern rund um die 40, bei schwachen 20 ist, also dem der Turbine gleicht.

,,

...

Ein Generator hat die exakt gleichen Wirkungsgrade wie ein Elektromotor, da dies im physikalischen Sinne eigentlich ein und das selbe Gerät ist. Daher lässt sich sagen:

Der Wirkungsgrad des Verbrennungsmotors sei x. x ist auch gleich dem Wirkungsgrsd d(Dampfturbine). d * e^2 ist der Wirkungsgrad vom Elektro ab dem Zeitpunkt, an dem man den Brennstoff verbrennt. So ist der tatsächliche Wirkungsgrad eines Elektros, der mit demselben Brennstoff betrieben wird x * e^2. Dabei steht e für den Wirkungsgrad des Elektromotors. Warum diese Formel? Einfache Stochastik. Multipliziert man die Dezimalwerte mehrerer Wahrscheinlichkeiten miteinander, so erhält man die Wahrscheinlichkeit, dass alle Eventualitäten eintreffen. e ist gleich 0,9. e^2 ist demnach 0,81, das heißt 0,81x der Energie erhält man beim Elektro, x beim Verbrenner.
Wie schon gesagt die von die aufgeführten Prozesse bedürfen keinerlei Erwähnung, da sie für beide Prozesse der Nutzung gleich schwer wiegen.

Erst wenn die fossile Energie nicht mehr genutzt werden muss macht der Ausstieg aus fossiler Energie Sinn. Denn jedes bisschen fossiler Energie ließe sich in sinnvoller in Motoren einsetzen, anstatt für die normale Energie. Denn Kohle ins Stromnetz zu speisen ginge über Turbine zu Generator. Der Strom aus sagen wie mal solar ginge zum elektromotor, so haben wir wieder x * e^2.

Stattdessen benutzt man lieber den Brennstoff für das Auto, somit haben wir nur verbrenner, der grüne Strom ist ja schon bereit für das Stromnetz, also haben wir wieder x. Erst ein vollkomener ausstieg aus fossiler Brennstoff Energie würde daher Elektros sinnvoll machen.

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Verbrenner arbeiten mit durchschnittlich 12-14% Wirkunsgrad. Die 40 % sind nur in einem kleinen Drehzahlbereich, mit 80 % Leistung und warmen Motor erreichbar. Siehe MotorKennfeld. Kaltstart, Halbgas, Vollgas, Lastwechsel, Leerlauf, sowie Verschleiß in Abgasanlage, Kat, Luftfilter verschlechtern also den theoretischen Wirkungsgrad um 70 %.

Im Gegensatz dazu arbeiten kalorische Kraftwerke immer am Optimum (50% mit KWK). Das gilt auch die Filter und Abgasreinigung. Im Gegensatz dazu funktioniert der Kat am Auto nur eingeschränkt: Die ersten 10 km sowie unter 10°C kaum, über 130 kmh auch nicht.

Zusammenfassung: Wenn die Kraftwerke Diesel und Benzin in Strom umwandeln brauchen wir nur die Hälfte davon und unsere Luft wäre rein

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Wir haben einen Hybrid und können den vor unserer Türe kaum laden. Wir bekamen sogar mal einen Strafzettel, da wir falsch herum parkten, damit das Kabel nicht auf die Straße zeigte. Ein anderes Mal bekamen wir Anschiss, da wir richtig herum parkten und das Kabel auf die Straße zeigte.

Zum Glück ist es ja ein Hybrid und wir können den auch mal woanders laden und sind dank des Benzintanks nicht darauf angewiesen den Wagen immer zu laden. Aber das uns unsere Stadt da so einen Stein in den Weg legt ist echt lächerlich.

Davon abgesehen sind E-Autos halt einfach keine Langstreckenfahrzeuge. Einen Benziner tankt man kurz auf und fährt weiter. Wir sind so mit unserem Auto über 1400km am Stück gefahren. Mach das mal mit einem E-Auto.

Des Weiteren kenne ich bis jetzt noch kein einziges E-Auto in der Form eines Kombis.

Skoda enyak

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@Judas123

Das Ding ist mir zu hoch, ist doch schon fast ein SUV.

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Nein die sind nicht gut für die unwelt

Hallo Lina6553

Elektroauto dipl ing fritz indra

https://www.youtube.com/watch?v=4CLXmC2mr3k

https://www.focus.de/auto/elektroauto/fritz-indra-im-interview-leute-bunkern-ersatzteile-fuer-benziner-motoren-papst-warnt-vor-elektro-euphorie_id_10770032.html

Elektroautos haben eine zu kurze Reichweite und das Aufladen dauert zu lange, darum sind sie nur als Zweitwagen für die nähere Umgebung geeignet. Aber als Zweitwagen sind sie für den Normalverbraucher viel zu teuer.

Man braucht sich nur einmal überlegen wenn z. B. bei einem Wohnblock mit 40 Mietern jeder ein Elektroauto in der Nacht aufladen will dann ist mit Sicherheit das Hausanschlusskabel zu schwach, wenn man das auf einen ganzen Ort oder eine größere Stadt umlegt dann kommt kein EVA mit der Beistellung des benötigten Stromes klar.

Wenn mehr Elektroautos kommen dann wird die Stromerzeugung mehr durch Atomkraftwerke erfolgen müssen.

Die Atomenergie ist die Energie die die Erde am meisten verschmutzt und die Menschheit am meisten bedroht. Es gibt noch keine Möglichkeit den jahrhundertelang strahlenden Atommüll sicher zu entsorgen. Dieses Problem wird der Menschheit noch einmal auf den Kopf fallen.

Jeder Haushalt und jeder Betrieb muss für die Entsorgung seines Abfalls zahlen. Bei Atomkraftwerken trifft das nicht zu. Die Entsorgung von Atommüll müssen die Steuerzahler bezahlen. Wenn der Atommüll von den Kraftwerksbetreibern bezahlt werden müsste (so wie es auch bei anderen Betrieben erfolgt) dann wäre der Atomstrom unbezahlbar. Das ist eine Wettbeserbsverzerrung.

2017 hat die EU alle Staubsauger über 900 Watt verboten, um Strom zu sparen.

Jetzt sollen wir alle Elektroautos fahren

So sinnlos arbeitet die EU

 

Die Erzeugung und Entsorgung der Akkus ist auch nicht umweltfreundlich.usgebranntes Hybridauto: Schwieriger Abtransport 5. 8. 2020

Nach dem Brand eines Hybridautos in Salzburg-Gneis muss nun geklärt werden, wie das ausgebrannte Wrack abtransportiert wird. Heikel macht den Transport die eingebaute Batterie. Der Geländewagen brannte Mittwochabend komplett aus.

Der Wagen fing Mittwochabend in einer Garage neben einem Einfamilienhaus beim Laden Feuer. Gebäude in der Nachbarschaft waren nicht unmittelbar von dem Feuer betroffen, aber es war eine enorme Hitze. Mit mehreren Hochdruckrohren gelang es uns, die Brandhitze so unter Kontrolle zu bringen, dass sie nicht auf andere Gebäude überschlagen konnten“, schilderte der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Salzburg, Horst Reiter.

Eingebauter Akku: Löschangriff schwierig

Löscharbeiten an einem Hybridfahrzeug sind laut Einsatzleiter Reiter immer gefährlich. Es bestehe das Risiko, dass die eingebauten Akkus reagieren und der Löschangriff dadurch schwierig wird. „Man muss den Akku sehr lange kühlen, im ungünstigsten Fall muss das Fahrzeug in einem Wasserbad abgekühlt werden.“

Wasserbad für Auto war nicht notwendig

Ein solches Wasserbad zum Abkühlen des Akkus war bisher nicht nötig. Die Einsatzkräfte überprüfen Donnerstagvormittag aber regelmäßig mit Hilfe einer Wärmebildkamera, ob es im verbauten Akku zu einer Hitzeentwicklung kommt. Sobald der Feuerwehreinsatz beendet ist, soll ein Sachverständiger das Wrack untersuchen, um die genaue Brandursache festzumachen. Anschließend muss das Auto als Sondermüll entsorgt werden.

 

 

Tesla

https://tirol.orf.at/stories/3021270/

https://www.derstandard.at/story/2000111333258/posse-um-entsorgung-von-unfall-tesla-in-tirol-nach-sechs

https://www.trend.at/branchen/auto-mobilitaet/elektroauto-akku-recycling-10506019

https://www.sueddeutsche.de/auto/elektroautos-batterien-recycling-1.4218519

https://www.energie-experten.ch/de/mobilitaet/detail/wie-stark-belastet-die-batterieherstellung-die-oekobilanz-von-elektroautos.html

Gruß HobbyTfz

Der ewig gestrige Prof redet totalen Unsinn: "Ein Tesla explodiert beim Laden und meistens kommen Leute um"

Tatsache ist Elektoautos brennen pro km seltener und zwar um den Faktor 40. und wenn er brennt dann langsam, Benzin/Diesel verbrennt explosionsartig.

Laden ist auch kein Problem: https://www.nachrichten.at/panorama/motormarkt/motor/die-elektrisierende-ueberraschung;art111,3308000

Und bei dem verbrannten Auto in Ihrem Link war der Auslöser das von EU vorgeschriebene "umweltfreundliche" Kältemittel der Klimaanlage. Der Akku blieb unversehrt und wird auf Ebay um 15.000 USD vekauft.

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@RichMgtow

Beim Brand waren die Akkus das Problem. Man kann sich alles schön reden

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@HobbyTfz

Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Die Akkus sind unbeschädigt, alles darüber ist abgebrannt

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Wir wollten vor 7 jahren eigentlich schon einen Hybrid kaufen, aber die taugten damals noch nix und waren mangels Prämie viiiiel zu teuer. Unser nächstes wird nun aber wohl ein reines E-Auto. Meine Frau fährt momentan jeden Tag 2 mal ~18 Kilometer zur Abreit und zurück, und das mit 240 PS, fast 2 Tonnen, 5 Metern und einem entsprechenden CO2 Ausstoß.

Zumindest für diese Fahrerei sollte ein E-Auto eine für's Portemonaie und für die Umwelt bessere Lösung darstellen.

Ja wir haben ein elektro Auto

Hatte immer coole Autos (Saab, 2 Volvo, 2 Benz, 1 BMW) , jetzt will ich nie mehr wieder Verbrenner. Elektro fährt viel schöner und 500 Elektro PS (0-100 in 3,5 sec) sind einfach geil. Ich hab das Mod3 P jetzt 1 Jahr (25000km) und komme damit überall hin

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