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3 Antworten

eigendlich ganz gut, aber warum hast du nur die größten käfer angegeben? auch die kleinen sind was wert!

ok, danke, werd ich hinzufügen :)

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@Ipodtouch98

also: Die Arten der Zwergkäfer (Ptiliidae) und Punktkäfer (Clambidae) zählen zu den kleinsten Käfern und zu den kleinsten Insekten überhaupt

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hier der Rest:

Extraintestinale Verdaung. Manche Räuber fressen zusätzlich auch noch pflanzliche Nahrung(z.B. Samen oder Pollen) - Für die Ökologie wichtig: Koprophagen und die Nekrophagen - Koprophagen: ernähren sich von Kot(Mistkäfer) - Nekrophagen: ernähren sich von Aas(Aaskäfer) - Es gibt auch noch andere Arten, die für die Ökologie wichtig sind:  Pilzfresser  Käfer, die sich von Leder, Federn, Sehnen, Haaren und trockener Haut ernähren

Fortpflanzung:

  • Dauert von wenigen sekunden, bis zu einer Minute und bei Maikäfern mehrere Stunden
  • Geruch spielt bei Paarungssuche eine wichtige Rolle: o Das Männchenortet das Weibchen durch den Geruch o Wenn ein Männchen ein Weibchen riecht, dann sucht er es auf o Leuchtkäfer finden sich durch Lichtsignale

  • Wenn sich Männchen und Weibchen gefunden haben, beginnt das sogenannte Balzspiel:  Das Männchen klopft mit seinen Fühlern an das Weibchen  Die Vermehrung wird von Hormonen bestimmt  Zur Vermehrung kommt es zur Befruchtung des Weibchenss, welche dann die Eier legt, woraus dann die Larven schlüpfen  Das Weibchen legt zwischen 6-8 oder 10.000 Eiern ab  Die Larve ist geschlechtslos und hat nur eine Aufgabe, Nahrung aufzunehmen und zu wachsen, um sich dann in eine Imago zu verwandeln (( Bezeichnung für das erwachsene geschlechtsreife Insekt nach der Verpuppung))

Entwicklung der Larve:

  • Metamorphose, vollkommene Verwandlung (Holometabolie), Larve schlüpft aus dem Ei und ähnelt dem Imago(adultes, also erwachsenes Tier) überhaupt nicht, Larven wachsen in den verschiedenen Häutungen, werden dem Imago aber nicht ähnlicher,
  • In dem Puppenstadium erfolgt ein Organumbau
  • Nach einer gewissen Zeit sprengt das Imago die Puppenhülle
  • Vier völlig verschiedene Stadien: Ei-Larve-Puppe-Imago
  1. Tarnung und Verteidigung
  • Blattkäfer und Rüsselkäfer sind grün gefärbt, sehen somit wie die Pflanzen, auf denen sie sitzen, aus
  • Schildkäfer haben einen flachen Körper, Halsschild und Flügeldeckel bilden einem leicht gewölbten Körper, unter dem der ganze Körper verborgen ist, Larven haben Dornen auf dem Rücken, sie bringen den kot aus ihren Dornen und bilden dadurch einen Schirm um sich selbst
  • Die meisten Feinde suchen ihr Opfer nicht nach dem Aussehnen, sondern nach dem Geruch
  • Wespenböcke sehen aus wie Wespen mit gelb-schwarzen Streifen, Wissenschaftler vermuten, dass sie den Wespen nachahmen, daher auch der Name
  • Es gibt auch Käfer, die nach Warnfarben gehen
  • Die meisten Käfer schmecken nicht gut oder sind wirklich giftig
  • Manche Käfer schießen auch eine stinkende Flüssigkeit, z.B. der Bombardierkäfer und der Laufkäfer
  • Marienkäfer „bluten“, wenn sie sich bedroht fühlen, dann kommt zwischen Oberschenkel und Knie eine Art Blut raus
  • Die gelbliche Flüssigkeit riecht sehr stark, aber da ein Marienkäfer nicht ständig bluten kann, kann er diese Verteidigungsart nicht immer einsetzen

habs jetzt nicht gelesen aber die Optik ist schon sehr reizvoll

der lehrer bewertet es leider nicht nach Optik, in Word hab ich es noch mit verschiedenen Farben markiert, wer was sagt :D

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