Wie findet ihr diese Interpretation (Soziale Gerechtigkeit, Balance Leistungsgerechtigkeit und Bedarfsgerechtigkeit)?

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1 Antwort

Eigentlich hast du im ersten Satz alles gesagt, und danach noch ein bisschen rumgeschwafelt, um die Seite vollzukriegen.

Du solltest (persönliche) Bedürfnisse (=Wünsche) klarer von Bedarf unterscheiden (das, was man wirklich braucht). Natürlich überschneiden sich beide, aber der Gesetzgeber sollte sich nur an objektiven Werten orientieren.

Bei der Leistungsgerechtigekeit könntest du Themen ansprechen wie: "Kann man Leistung überhaupt objektiv bewerten?" Eine Mutter oder ein pflegender Angehöriger verdient NICHTS - und leistet weit mehr als eine Tagesmutter oder eine Krankenschwester, die zwar auch noch mies, aber immerhin ein bisschen, bezahlt werden... Und mit "sinnfreien" Jobs (Seriendarsteller bei RTLII, Profifußballer oder Juweliere) verdient man sich dumm und dämlich...

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