Wie findet ihr diese Aussage in der Gesellschaft?

17 Antworten

Der Satz ist völlig blödsinnig!

Oftmals ist es das Elternhaus selbst, das das/die eigene/n Kind/er zu Verlierern macht, weil sie nicht darauf achten, dass ihre Kinder morgens frühstücken oder ein Pausenbrot in der Tasche haben.

Wieviel Eltern gucken weder nach den Hausaufgaben oder prüfen in den ersten beiden Jahren, ob die Schultasche richtig gepackt ist und alles komplett ist usw.

Statt samstags oder sonntags stundenlang in facebook zu schreiben oder ständig am Handy zu hängen, sollten manche Eltern mal mit ihren Kindern 15 - 30 Minuten Diktate und damit die Rechtschreibung oder einfach nur mal das Kopfrechnen üben. In den höheren Klassen könnte man ja mal 20 - 30 Minuten Vokabeln abfragen. Inzwischen haben alle Eltern selbst Englisch in der Schule gehabt. Früher konnten sich die Eltern noch herausreden, dass sie es in der Schule kaum hatten.

Eigentlich ist es das Elternhaus, das dafür verantwortlich ist, welchen Weg ein Kind/Jugendlicher geht. Im Alter von 14 Jahren kann ich als Elternteil darauf achten, dass mein Kind jeden Abend um 20.00 Uhr die Nachrichten guckt und sich für die Welt und die aktuellen Geschehen interessiert. Oftmals sind da auch Infos für das Unterrichtsfach 'Politik und Wirtschaft' dabei.

Dass das erforderlich ist, spiegelt sich ja hier bei gutefrage.net auch wieder. Hier sind bestimmt einige Frager im Alter zwischen 20 und 35 und kennen weder unsere Parteien, die aktuellen politischen Themen, geschweige etwas über das Wahlrecht, den Bundestag oder den Bundesrat.

Oftmals begreife ich mehr und mehr, warum man diesen eleganten Begriff 'bildungsferne Schichten' benutzt, um nicht von 'geistigen Blindgängern' oder 'Doofköpfen' sprechen zu müssen.

Habe ich noch nicht gehört diese Aussage. Wer sagt so etwas? Der erste Satz macht Sinn, jedoch halte ich den zweiten Satz für Unsinn. Gerade die Schule ist doch dazu da, die Schüler für gute Jobs vorzubereiten. Ich denke, es liegt eher am jeweiligen Individuum selbst, was er mit seinem Leben anfängt.

Völliger Quatsch....

die Schulbildung ist eine Sache da gebe ich dir recht, allerdings sagt man auch, das jeder sein Werdegang in der Hand hat, 

Es gibt defacto auch keine schlechte Jobs, Klar gibt es Berufe in unserer Gesellschaft, die Hart sind, und schlecht bezahlt, 

aber ein Verlierer macht sich zu einem Verlierer... man sollte erstmal mit dem zu frieden sein was man hat. 

Wer nicht zu frieden ist, der hat es  in der Hand  das zu ändern

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