Wie findet ihr die Religionen Christentum, Islam und Judentum?

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17 Antworten

Ich bin nicht sonderlich religiös, aber das Christentum oder auch das Judentum stehen bei mir unter einer Art "Naturschutz", was bedeutet, dass ich von mir aus ungern und daher selten gegen sie schreibe, auch wenn ich ihre Ansichten nicht immer teile. 

Diese Hemmung habe ich gegenüber dem Islam nicht, insbesondere wenn es sich um fundamentalistischen Islam handelt. 

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Kommentar von Tanjahates
21.11.2015, 06:55

"Diese Hemmung habe ich gegenüber dem Islam nicht,"

Dieser Satz spricht  Bände über dein Charakter. Hör endlich auf Lügen über den Islam zu verbreiten. Das hier ist kein Kinderspiel, wo jeder nach Lust und Laune ein Urteil fällen kann. Lass es doch bitte einfach bleiben. 

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Seitdem ich mich gründlich mit dem Judentum befasst habe, schätze ich es sehr! Es ist aber auch die Basis für das Christentum und enthält im Grunde genommen die gleichen Lehren, einschließlich der Nächstenliebe.

Jesus war Jude und hat sich laufend auf den Teil der Bibel bezogen, den wir heute das Alte Testament nennen, und seinen Zuhörern und Kritikern vorgeworfen, dass sie gewisse Schriftstellen nicht kannten oder nicht verstanden.

Er hat uns aber auch genauere Anweisungen für ein erfülltes Leben für diese Welt und die Ewigkeit gegeben und die Bedeutung der Nächstenliebe besonders hervorgehoben.

Als Christin bin ich für seine Lehren unendlich dankbar, denn ich halte alle Gebote für gute und nützliche Wegweiser, die mich sicher durch dieses Leben und eines Tages dank seines Sühnopfers zur Auferstehung und zum himmlischen Vater führen können.

Den Islam kenne ich zu wenig, um mir ein Urteil darüber zu erlauben.

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Ich glaube an Gott und bin davon überzeugt, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl.

2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw..

Ob man das als Religion bezeichnen kann, weiß ich nicht genau. Mir ist es nicht wichtig, was christliche Kirchen und Gemeinden lehren, da häufig viele eigene Lehren und Traditionen zu finden sind. Wichtig ist mir, alles anhand der Bibel zu überprüfen, wie es die Beröer gemacht haben (Apostelgeschichte 17,11).

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Viele Religonen versuchen durch eigene Werke den Himmel (oder andere Vorstellungen) zu erreichen. Aber wie könnten wir einem allmächtigen Gott mit unseren Werken gefallen und ihn damit beeindrucken? Wie könnten wir uns durch unsere vermeintlich tollen Werke das Himmelreich erwerben? Die Bibel zeichnet einen anderen Weg. Für mich ergeben diese Aussagen sehr viel Sinn und eben auch die Vorstellung, dass wir es aus unserer eigenen Kraft und unserer vermeintlich guten Werke nicht bis in den Himmel schaffen können, da wir in Worten, Taten und Gedanken Fehler begehen und sündigen (tagtäglich...). Doch Gott hat uns in aller Freiheit und in seiner Gnade die Möglichkeit zur Vergebung unserer Sünden gegeben und öffnet uns damit die Tür zu ihm in seine Herrlichkeit. Trotz unserer Fehler und Sünden können wir reingewaschen, sauber und heilig vor einem völlig reinen, heiligen und gerechten Gott stehen.

Gott ist geduldig und freundlich zu uns, aber er ist auch gerecht und heilig. Er hat uns als Geschöpfe geschaffen, die sich frei entscheiden können. Wir sind weder Roboter noch Marionetten noch Tiere, die ihren Instinkten folgen müssen. Mit der Freiheit haben wir auch die Verantwortung. Gott liebt uns (obwohl es keiner von uns verdient hat), aber er zwingt sich uns nicht auf. Wir können unser Leben selbst bestimmen, für Gegenwart und Zukunft. Gott möchte uns ein sinnvolles Leben und eine herrliche Zukunft schenken, - aber wir müssen sein Geschenk auch ergreifen.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Ich brauche die ALLE NICHT, selbst wenn sie in vielen Fällen großartige Architektur geschaffen haben. Es ist schon erstaunlich, dass besonders die Christenheit von "Nächstenliebe" schwadroniert, aber in der Vergangenheit "Ungläubige" mit Gewalt missionierte oder sie einfach umbrachte...

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Kinderkram der für politische Zwecke missbraucht wird. 

Naja gut. Ich könnte auch feststellen: 

Der Nachweis dass sehr viele Menschen sich weigern ihren Verstand zu nutzen.

Denn wenn es nur einen Gott gibt und dieser eine Schöpfergeist Alles geschaffen hat

Warum braucht es dann verschiedene Religionen die dann auch noch jeweils viele verschiedene Gruppierungen haben?

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Kommentar von Waldfrosch4
22.11.2015, 14:29

Also wer den Islam als "Kleinkinderkram"  bezeichnen kann,der scheint den ernst der Lage wirklich nicht begriffen zu haben .

Ach und nein! Ich glaube nicht das in Paris Muslime am Werke waren ,Zu mindestens so lange nicht bis es ernsthafte Beweise dafür geben wird.

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Das Christentum predigt Nächstenliebe, das ist doch gut. Ich bin selber Christ u. A. aufgrund der Tatsache, dass in der Bibel erfüllte Prophezeiung stehen, Menschen auf youtube von ihrer Begegnung mit Jesus berichten und ich nicht glaube, dass die Erde aus Zufall entstanden ist.
Weitere Gründe findest du auf meinem Profil.

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Kommentar von Zicke52
05.08.2016, 18:48

@comhb3mpqy: Da du dich wiederholst, wiederhole ich mich auch: in der Bibel stehen keine erfüllten Prophezeiungen! Jedenfalls nicht mehr als im Buch des Nostradamus.

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Naja. Religionen sind ansich schon eine gute sache, sie können viele Antworten auf Fragen der Wissenschaft geben. Zum Beispiel die Evolutionstheorie wird von der Bibel damit beantwortet: Gott schuf Himmel und Erde.'' Das ist für mich die erklärung des 0-Punktes (momentan).

Ich weiß noch nicht genau was ich von Religionen halten soll, eines weiß ich aber gewiss: Wer Religionen, insbesondere heilige Schriften wörtlich nimmt, kommt mit der wissenschaft und gesundem Menschenverstand (siehe Religionen und Frauen) auf keinen grünen Ast. Einige sicher auch durch die momentanen Epochen geprägt.

Zum Islam: Vermutlich eine ganz normale Religion, für weitere Erkenntnisse befasse ich mich zu wenig. Leider durch den momentanen IS in ein sehr schlechtes terroristisches licht gerückt.

Judentum ist mir nicht ganz koscha. (wortwitz :D) Besonders die Essensregeln finde ich sinnlos. Altes Testamenst sicher in ordnung.

Generell zu Religionen: Wenn man Religionen mit Zeitschriften vergleichen würde: jeder muss für sich die eigene finden, jede hat positive und negative seiten. Das wichtigste aber ist, dass man es glaubt und die Religion einem einen guten eindruck macht (was durch nationale Religionen nur bedingt möglich ist).

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Ich persönlich halte Religion für schwachsinnigen Aberglaube. Aber ich finde es absolut nicht schlimm wenn jemand einer Religion angehört. Ich habe selbst ziemlich viele religiöse Freunde.

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Leute.. Menschis glauben an religionen, weil ihnen das die angst vor dem tod nimmt.. natürlich hört sich "wenn du stirbst kommst du ins paradies" usw besser an als "ja dann bist halt weg" den leuten hilft das. Und wenn den leuten das hilft, dann sollten sie dran glauben.. man sollte nicht ständig alles infrage stellen, nur weil man es nicht belegen kann #scheissaufwissenschaft

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Kommentar von Waldfrosch4
22.11.2015, 12:15

Ich habe nirgends gelesen das jeder nach dem Tod ins Paradies käme ..???Du ?

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Kommentar von ririririri
30.11.2015, 16:50

hä? wovon redest du?!

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Primitiv, veraltet, menschenverachtend, gefährlich  etc. 

Alle drei Religion sind meiner Meinung überflüssig und machen das gemeinsame Leben schwerer. Die Mären dieser Ideologien sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Ich komme wunderbar auch ohne deren Projektionen aus...

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Kommentar von Waldfrosch4
22.11.2015, 12:10

Du müsstest mir eine einzige  Lehr Aussage des Christlichen lehre bringen die menschenverachtend wäre .

Mit  einer christlichen Quelle bitte.

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Entwürdigend gegen Frauen ( teilweise ) Homosexuelle , anders und ungläubige , aufrufend zum Verstoß gegen Menschenrechte 

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Relikte der Vergangenheit. Intoleranz gegenüber Andersgläubigen. Ein Haufen Märchen und Legenden. Diskriminierung der Frau. Fragwürdiges Weltbild und Entstehungstheorie der Erde (die heute jeder Wissenschaftler mit links widerlegen kann) Einfach nur ein altes Buch, der Auszug aus einer anderen Zeit. Und Leute glauben, weil sie glauben wollen und Religion ihrem Leben einen Sinn geben soll oder aus Gewohnheit weil sie nichts hinterfragen.

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Kommentar von comhb3mpqy
21.11.2015, 16:23

Ich glaube nicht, dass die Bibel ein Märchen ist, in ihr stehen viele erfüllte Prophezeihungen. Gründe, warum ich an Gott glaube findest du auf meinem Profil.

Die katholische Kirche hat sich zur Evolutionstheorie bereits geäußert, für sie ist es kein Grund, um nicht an Gott zu glauben. Der Begründer der Urknalltheorie war übrigens Priester. Viele Menschen sind der Meinung, dass sich Religion und die Wissenschaft nicht ausschließen.

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Kommentar von Alanbar33
25.11.2015, 06:30

Ach... und wo der Christliche Glaube die Frau diskriminiert müsstest du mir noch eine Quelle bringen ..

Erst seit hundert Jahren haben Frauen rechte , was davor war weist du genau aber du willst es nicht wahrhaben!!

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Bevor sich hier jemand angegriffen fühlt: Gefragt ist die persönliche Meinung, und nur die äußere ich hier.

Ich finde alle drei ziemlich lächerlich, denn: Wenn man sie konsequent lebt, hat man lächerliche Ansichten und trägt lächerliche Kleidung. Wenn man sie NICHT konsequent lebt und sich nur die "guten" Elemente raussucht, hat man eine lächerliche Basis für diese guten Elemente - man hat die Basis ja schließlich selbst diskreditiert.

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Kommentar von Waldfrosch4
21.11.2015, 17:40

lächerlich Kleidung ? 

ist wohl eher eine Frage des Geschmacks und eine frage des Styls .

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Kommentar von helmutwk
21.11.2015, 20:03

Ich finde alle drei ziemlich lächerlich, denn: Wenn man sie konsequent lebt, hat man lächerliche Ansichten und trägt lächerliche Kleidung.

Hm, im Christentum gibt es doch keine festen Kleidervorschriften? Ob nun der Christ in Papu-Neuguinea, der gerade mal einen Lendenschurz trägt, oder die Kopftuch-tragende Mennonitin aus Russland: beide können durchaus konsequent Christ sein, ohne ihre Kleidung zu verändern.

Wenn man sie NICHT konsequent lebt und sich nur die "guten" Elemente raussucht

Das Problem ist: wenn ich als Christ die Bibel benutze, um zu sagen, was in der Bibel für mich relevant ist und was nicht (nach dem von Luther formulierten Grundsatz, dass die Bibel sich selber auslegt), dann kommt garantiert jemand an, der die Bibel weniger gut kennt, und behauptet, ich hätte mir das willkürlich rausgesucht.

Du kennst jedenfalls das Christentum nicht so gut, um zu beurteilen, was willkürliches Raussuchen und was ernsthafte Bibelauslegung ist. Sonst hättest du bei der Kleidung differenzierter geschrieben.

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Ich bin orthodoxer Christ und finde meine Religion echt super.

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Die Religionen sind für hunderte von Kriege verantwortlich und hat viele Millionen Menschenleben gekostet. Ich halte die Religion für den großen Fehler der Menschheit.

Ob es damals die Kreuzzüge waren, oder heute irgendwelche IS-Fanatiker, welche aufgrund ihrer Religion Kriege führen.

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Kommentar von Windnarbe
20.11.2015, 23:57

Die IS hat rein gar nichts mit dem Islam zu tun.

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Kommentar von Waldfrosch4
21.11.2015, 17:50

@Xolo88 

Bravo .

Das ist das gewünschte Ergebniss einer Propaganda ! 

Ohne Sinn und Verstand wird alles ohne jegliche Prüfung verworfen .Ohne zu merken das man sich damit am ende selbst jeglicher Willkür ausliefert .

Der Perfekte NWO Sklave 


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Kommentar von helmutwk
21.11.2015, 20:08

Die Religionen sind für hunderte von Kriege verantwortlich

... und die Politik für tausende. ;)

Wer noch nicht mal grob versucht, zwischen verschiedenen Religionen zu unterscheiden, der ist nicht ernst zu nehmen.

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Mich hat am Ende,nach gründlichem Studium  das Christentum überzeugt : 

Es ist Vernünftig und Menschenfreundlich und vermag die Welt ein Stück besser zu machen .

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Kommentar von Reality010
20.11.2015, 23:44

Wenn du den Islam oder das Judentum studiert hättest..wärst du auch überzeugt. 

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Schwachsinnige Frage.
Ein Gemetzel in den Antworten wird wohl erhofft.
#Don't feed the troll

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