wie findet ihr die islamische kultur?

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18 Antworten

Wenn es um die vergangenen Leistungen der islamischen Kultur geht, so schätze und bewundere ich diese.

Berühmte Beispiele maurischer Baukunst sind in Spanien die Moschee in Cordoba, die Alhambra in Granada und die Kathedrale von Sevilla.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Islamische_Architektur

Die islamischen Gelehrten und Künstler ( Mathematik, Astronomie, Gartenbau, Wasserbau, Lyrik) haben in viele Bereichen erstaunliches geschaffen.

Die gesamte Welt nutz die arabischen Zahlen, nahezu alle Sternkonstellationen sind arabischen Ursprungs, die arabischen Verse und Gedichte sind bewundernswert. Wer in Spanien die Alhambra besichtigt sollte sich diese einmaligen Kunstwerke unbedingt ansehen.

Trage vor! Denn dein Herr ist gütig.
Der durch die Schreibfeder gelehrt hat.
Dem Menschen gelehrt hat, was er nicht wusste.
(Koransure 96, Verse 3-5)

„Die Verbindung von Dichtung, Kalligraphie und Architektur, wie sie in der nasridischen Alhambra verwirklicht worden ist, kennt in der Kulturgeschichte der Menschheit keine Parallelen“, schreibt der in Zürich lehrende Professor für romanische Philologie Georg Bossong. Quelle:http://erhard-metz.de/2014/04/23/andalusien-christlich-islamischer-kulturschatz-7/

arevo 28.02.2017, 11:07

#habakuk

Diese Kultur ist trotz des Islams entstanden und nicht wegen des Islams.Kulturträger waren meisten Juden, Christen und zum Islam konvertierte Christen.

Diese Kultur wurde möglich, weil es die Omaijadenherrscher es mit den Koran nicht so genau nahmen.Es gab Tanz, Wein und poetische Wettbewerbe. Das hatte aber alles nichts mit dem koranischen Islam zu tun.Es entstand aus der Verschmelzung, hellenistischer, römischer und lokaler Traditionsbestände.

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habakuk63 28.02.2017, 13:09
@arevo

Koranischer Islam, was soll das sein? Auch Metacrawler gibt nichts zurück, außer Links zu koreanischer Islam und Islam in Korea.

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arevo 28.02.2017, 23:19
@habakuk63

#habakuk63

Ein wichtiger Begriff in der Erfoschung des Islams.Ein Islamverständnis, dass sich nur auf den Koran stützt und keine Interpretation und Auslegung zuläßt.

Vergleichbar mit dem sogenannten Bibel-Christentum der Zeugen Jehovas und vieler anderer evangelischer Freikirchen.

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Kommt darauf an, was dazu gehört und was nicht und wie genau sie gelebt wird. Da das sehr unterschiedlich sein kann, kann ich da jetzt kein allgemeines Urteil fällen.

Beispielsweise wäre ein Kopftuchzwang schlecht, aber Kopftuch freiwillig tragen finde ich ok. Und es gibt mehrere solcher Beispiele, wo Dinge sehr unterschiedlich gehandhabt werden und deswegen ist es schwer, von einer allgemeinen islamischen Kultur zu sprechen.

Positiv ist z.B. die Zakat. 

Neutral und unproblematisch finde ich: Fasten am Ramadan, 5 Mal am Tag beten, Pilgerfahrt nach Mekka.

Es gibt allerdings auch ein paar kritische Punkte, und davon hängt es ab, ob ich mit dem Glauben einverstanden bin:
- Wie wird das gesehen, wenn Menschen den Islam ablegen? Es gibt einige Radikale, die meinen, darauf müsste die Todesstrafe stehen. Das widert mich an. Viele haben mit Glaubensabfall aber kein Problem.
- Wie steht der jeweilige Moslem zur Demokratie und zum Grundgesetz? Einige Radikale meinen, das Grundgesetz sei nicht bindend, weil menschengemacht. Die Mehrheit achtet das Grundgesetz (so wie es sein sollte).
- Umgang mit anderen Kulturen: Wird der Westen als dekadent angesehen? Wenn ja, fände ich das bescheuert, da der Westen genauso dekadent oder nicht dekadent ist wie die muslimische Welt.
- Damit zusammenhängend: Wird geglaubt, dass wir im Westen uns nicht genug um Frauen kümmern, weil wir nicht dafür sorgen, dass sie Kopftücher tragen? Diese Meinung habe ich schon mal gehört und finde sie völlig absurd.

Ob ich also mit der Kultur und dem Glauben einverstanden bin, hängt immer von dem konkreten Glauben ab.

Islam und die islamische Kultur ist meistens völlig ok.

Es gibt keine islamische Kultur.

Der Islam ist über mehrere Staaten und dadurch auch Kulturen verteilt. Deshalb haben Muslime keine einheitliche Lebensweise, sondern lediglich eine gemeinschaftliche religöse Doktrine.

Aus diesem Grund kann man allenfalls danach fragen, ob man den Islam gut oder schlecht findet.

Wenn dies die Frage wäre, dann würde meine Antwort sehr negativ ausfallen.

Anfangen würde ich damit, dass der Islam Muslime und Anders-/Nichtgläubige differiert.

Und was soll das sein, "islamische Kultur"? Der Begriff ist so schwammig wie der einer "deutschen Kultur"!

Es wäre daher von dem Fragesteller klug, zu erklären, welche konkreten kulturellen Erscheinungen er bewertet haben möchte! Denn eine Kultur ist i. d. R. weder "gut" oder "schlecht", sondern es sind die Menschen, die Gutes und/oder Schlechtes tun!

MfG

Arnold

Mir gefällt diese Kultur 

( sofern man das überhaupt so nennen kann... ich empfinde eher landestypische Eigenschaften als "Kultur"...)

nicht so gut.

WARUM ?

WEIL :

"Der Islam" darauf ausgelegt ist, Nicht-Muslime in vielfältiger Weise zu diskriminieren.

Da gefällt mir eine freiheitlich, rechtsstaatliche und demokratische "Kultur" besser....

Schlecht. Dass Islamistmus ein Dreck ist, sollte jedem klar sein. Aber auch der Islam generell ist meiner Meinung nach sehr schlecht und schädlich für die Menschheit. 

Ich bin Antitheist - stehe also allen (theistischen) Religionen kritisch gegenüber. Vom Judentum oder dem Christentum geht aber zum Glück keine große Gefahr mehr aus. 

Der Islam ist aber eine "Religion" die einfach nur abscheulich ist. Ein kinderschändender Kriegstreiber wird als moralisches Vorbild gesehen. Kinder von klein auf indoktriniert. Austreten ist in islamischen Ländern kaum möglich, wird oft mit dem Tode bestraft, zumindest aber mit gesellschaftlicher Ächtung. Dazu lauter absurde Regeln wie Genitalverstümmelung kleiner Knaben, ein Verbot Schweineföeisch zu essen,...

Dazu ist es auch noch im Koran verankert, dass ein Moslem Ungläubige vernichten soll. Zum Glück tun das nicht alle Moslems, aber der Islam ist ein Pulverfass in Europa. 

Das Prinzip eines Gottes ist schon absurd genug, aber der Islam macht aus einem harmlosen Märchen eine barbarische Sekte. 

Rosy1974 27.02.2017, 19:40
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HorvathToni 27.02.2017, 19:50
@Rosy1974

Ich möchte mir kein stundenlanges Video anschauen, bei dem ich mich nur ärgern muss. Zusammenfassung bitte!

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Rosy1974 27.02.2017, 21:15
@HorvathToni

Na schön. Die beiden Herren versuchen zu erklären, dass Mohammed höchstwahrscheinlich eine Schläfenlappenepilepsie hatte. Dadurch hörte er Stimmen, die nie da waren, hörte Glocken, die nie geläutet haben und roch unangenehme Düfte.  Wahrscheinlich hat er den Gestank mit einem Schwein gleichgestellt und deshalb dürfen die Musels kein Schweinefleisch essen.Man kann sich vorstellen, dass dies sehr beängstigend ist, vor allem dann, wenn man nicht mal weiß, wieso das so ist. Um sene Psyche zu beruhigen, führte er bestimmte Rituale ein, die Null Sinn haben, außer für ihn selbst. Aber er zwänge diese Rituale seinen Anhängern auf (alles 3 Mal sagen, alles muss 3 Mal passieren, bevor man die Toilette betritt, ein Gebet aufsagen, wenn man gähnt, ein Gebet aufsagen, wenn man hustet, ein Gebet aufsagen, vor dem Gebet drei mal waschen und wenn kein Wasser vorhanden ist, bitte Sand benutzen.  (Sand zum reinigen - wems hilft).

Er verbot alles, was ihn an seine Krankheit erinnert. Das war vor allem das Hören von Glocken, was typisch für diese Krankheit ist. Früher hatten die Kamele Glocken dieser verbot er mit der Begründung "Glocken kommen vom Teufel". Gleichzeitig aber gab er zu, während seiner ersten Eingebung Glocken gehört zu haben!!!!! (Von wem er demnach seine Eingebung bekommen hat, sei mal dahin gestellt).

Er hatte einen abnormalen Sextrieb durch die Erkankung, weshalb er von muslmischen Frauen die Verschleierung verlangt, weil er von sich auf normale Männer geschlossen hat. So steht im Koran, er habe eines Tages draußen mit Freunden zusammen gesessen, als eine Frau, die ihm gefiel vorbei ging. Er ging darauf hin zu einer seiner 9 Ehefrauen, befriedigte sich an ihr und ging wieder zu seinen Freunden. Dann kam erneut eine Frau, die ihm gefiel, er beglückte wieder einer seiner 9 Freuen und setzte sich danach wieder zu seinen Freunden. Er dachte, es sei normal, dass alleine der Anblick einer Frau einem Mann so geil macht, dass er unbedingt f... muss, so dass er darauf hin die Verschleierung von Frauen verlangte, wohl um so den krankhaften Trieb herzuwerden.

Die Erkrankung macht einem agressiv und brutal, so dass es dann auch zu den vielen Gewalttaten gab.Der Reporter sagte auch, er hätte sich in seiner Epilepsie eingebildet, dass die Juden in verfolgen und das hat ausgereicht um ein Masakaer an Juden anzurichten.

Außerdem hatte Mohammed neben dem neurologischen Problem noch eine narrzistische Persönlichkeitsstörung. Deshalb tötete er alle, die nicht für ihn waren, denn ein Narzisst akeptiert keine Ablehnung. Deshalb steht heute noch auf die Beleidung Mohammeds die Todesstrafe.

Die Ärzte sagten auch, dass "Allah" lediglich das Unterbewusste Mohammeds war und auffallend war auch, dass selbst Aischa sagte "... Allah sorgt sich sehr darum, dass deine Bedürfnisse befriedigt werden".

Die Ärzte sagten, der Islam besteht aus Zwangshandlung eines Menschen, der an Epilepsie litt und darüberhinaus ein Narzist war.

Er war eigentlich nur ein kranker Mensch, der bereits mit 6 Jahren Vollwaise war - mehr nicht. Er bildete sich aufgrund seines Narzismussens und seiner Epilepsie ein, der größte Prophet der Welt zu sein.

So, dass war die Kurzfassung. Besser konnte ich es leider nicht.

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HorvathToni 27.02.2017, 21:24
@Rosy1974

Danke! Sehr gut zusammengefasst! Ich habe viel neues gelernt! Vielen Dank!

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Silmoo 27.02.2017, 19:51

Ich als evangelisch getaufter Deutscher, verstehe die Frage so :

Die Frage zielt auf Islamische Kultur . Also auf die Äußerlichkeiten.

Hat nichts direkt  mit dem Islamglauben und  Koran zu tun.


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marylinjackson 27.02.2017, 20:18
@Silmoo

Der Islam ist Religion, Kultur und Politik.

Wer was anderes behauptet, kennt sich nicht aus.

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rushB 03.03.2017, 01:46

Du bist Abschaum für mich und gehörst abgeschoben, sowas brauchen wir im Kulturoffenen Deutschland nicht

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das kommt auf die intensität des glaubens an.

IS-kämpfer = moslem = schlecht

integrierter korangläubiger = moslem =gut (in maßen)

Kommt drauf an. in der Vergangenheit(Mittelalter) war es in vielen Aspekten die bessere Kultur wie ich finde. Doch mittlerweile sind ja die Sachen die man aus Syrien etc. hört alles andere als gut

Korrelationsfkt 27.02.2017, 22:02


in der Vergangenheit(Mittelalter) war es in vielen Aspekten die bessere Kultur wie ich finde

Die sind immer noch im Mittelalter.

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Schlecht.

 Islamische Kultur lässt Kinderehen, Beschneidungen und Polygamie zu, die Heiratsvorschriften, Essensvorschriften, Bekleidungsvorschriften entsprechen nicht unseren Wertevorstellungen.

Git es das eigentlich, islamische Kultur? ich meine, ist das nicht etwas pauschalisierend. Das wäre als würde man fragen was man von der christlichen Kultur hält. Aber Kultur zwischen und Religion gibt es zwar eine Wechselwirkung aber man kann die beiden nicht gleichsetzen.

Wieder eine neue Trollfrage von dir um die "GF-Menschheit" zu spalten und gegeneinander aufzubringen?

Ich dachte, du seist wegen deiner polarisierenden Fragen und Beiträge bereits neutralisiert oder inzwischen sogar "inaktiv" geworden.

Ich gebe dir mal eine ausgewogene Antwort:

An der islamischen Kultur finde ich nichts gut. Sie hat für mich nichts, was nachahmenswert wäre.

 

 

Ich würde nichts pauschalisieren. Es gibt gute und schlechte Dinge wie überall. 

HorvathToni 27.02.2017, 19:34

Du hast vollkommen Recht, dass es überall gute und schlechte Dinge (bzw. Menschen) gibt. 

Zur bewertung einer Kultur, Ideologie, etc. sollte man aber das Verhältnis beachten. 

Atheisten: Ein paar Kriminelle, wie überall, ein geschichtlicher Bösewicht (Stalin) aber sonst großteils nette, anständige Leute. 

Islam: Eine Ideologie, die die Vernichtung Andersgläubiger zum Kernelement gemacht hat. Viele Mörder, Kriminelle, noch viel mehr Leute die ihre Kinder indoktrinieren, manipulieren, besrohen. Auch sehr vereinzelt liebe Leute, die halt einen gefährlichen Blödsinn glauben. 

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Es ist so... Ich mag Menschen nur wenn sie sich korrekt verhalten und in jeder Kultur gibt es Gute Menschen.
Doch mit dem Islam kann ich überhaupt nichts anfangen, der der glaube von Grund auf schlecht ist., Und sich das klar auch auf sein Anhänger teilweise ausübt.

was uns bekannt ist in Germany und aus den arab. Staaten + mosl. Staaten

siehe Koran und Sharia .....und aus dem TV

da dort keine Menschenrechte gelten....

verabscheuungswürdig ......

Die Musikklänge sind für die meisten Europäer , Nervend.

Ansonsten die Gemälde und das orientalische Inventar und die Speisen sind  akzeptabel. 

Die Männermode ist erstaunlich modern,   jedoch die zu viele Kleiderstoffe der Frau sind sehr Altmodisch einzustufen.

Moderne Orientalerinnen oder Muslima sind eine Rarität.


Gar nicht, weil ich sie nicht suche, ganz bestimmt nicht.

Ich finde sowas kann man nicht verallgemeinern. Wir Menschen sind alle Individuen und nur weil viele Menschen einer Religion bzw. Kultur angehören kann man die Leute nicht über einen Kamm scheren. Es gibt solche und solche ;)

HorvathToni 27.02.2017, 19:35

Bla bla bla. Klar gibt es überall gute und schlechte Menschen. Aber es kommt auf das Verhältnis an! Ich wprde sagen:

Atheismus: 10% schlecht, 30% problematisch, 60% gut

Islam: 40% schlecht, 55% problematisch, 5% gut. 

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wie? fragen wir mal anders: wo?

Jogi57L 27.02.2017, 21:07

:-)))

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