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Unterschiedlich.

Den neuem Zeugs also das LKWs beim abbiegen langsam fahren müssen usw. stimme ich zu. Jedenfalls dem was ich bisher davon gelesen habe.

Aber einige strafen scheinen mir tatsächlich schlichtweg willkürlich verteuert worden zu sein.

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Eine endgültige Meinung habe ich dazu noch nicht , denn mir fehlen da noch ein paar wichtige Deklinationen im Entwurf :

un­er­laub­te Nutzung des Geh­wegs durch Fahr­zeugebis zu 25 €bis zu 100 €

Da wäre eine konkretere Anpassung für die neue Klasse der "Elektrokleinstfahrzeuge" noch zu ergänzen in Verbindung mit " Fahrräder Frei " - Zusatzbeschilderungen im EKFZG . Da ist nämlich noch nicht alles absolut geklärt .

- Weiters vermisse ich eine klare Definition dahingehend , was die neue Grenze zwischen ordnungsrechlicher Handhabe im Verwarnungsbereich zum Bußgeldbereich werden soll ; insbesondere für Fahranfänger in FE - Probezeit .

- Handynutzung während der Fahrt vermisse ich da irgendwie mit deutlich härterer Ahndung dort , wie auch für die berühmt-berüchtigten "Hängeköppe" im Fußgängerbereich . Aber das scheint wohl erst mal nur ein Auszug aus den Novellen zu sein . 🤔

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es sind immer noch Autofahrer freundliche Strafen!

Wir waren im Urlaub in Norwegen und DIE Bußgelder sind ganz anders. Da sind schnell mehrere Hundert Euro fällig und bei Wiederholungstätern ist auch schnell eine Gefängnisstrafe im Bereich des Möglichen.

Beispiel: Abstand mit dem KFZ zu einem Fussgänger-Übergang, der gerade von Fußgängern genutzt wird: 15Meter und das Fahrzeug MUSS stehen, ran rollen lassen ist ein NoGo. Hat uns umgerechnet 375€ und eine ausführliche Erläuterung der norwegischen Verkehrsordnung eingebracht. Wir wurden darauf hingewiesen, das wir während unseres Resturlaubs (14 Tage) kein gleichartiges Vergehen mehr haben dürfen, sonst wäre auch eine Haftstrafe möglich. Alles sehr freundlich, sehr ausführlich aber 0,0 Toleranz oder Verhandlungsspielraum.

Danach war uns auch klar warum auch 40 Tonner massiv in die Bremse gingen, wenn Fussgänger sich einem Fussgänger-Übergang näherten und erst wieder anfuhren wenn kein Fussgänger mehr in der Nähe war.

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Meiner Meinung nach ist das Ganze nicht wirklich gut umgesetzt. Ich sehe es ein, wenn hohe Geschwindigkeitsübertretungen deutlich härter bestraft werden. Aber bei kleinen, die im Bereich eines Flüchtigkeitsfehlers liegen, ist das Ganze schon stark übertreiben. Das riecht schon verdächtig nach Abzocke.

Anders sieht's beim Falschparken aus. Mir kann niemand erzählen, dass das aus Versehen passieren kann. Ich weiß genau, wo ich mein Auto hinstellen und ob ich dort parken darf, oder nicht.

Absolut richtige Maßnahme, um die Leute zur Vernunft zu bringen

Wenn ich sehe, wie viele im Straßenverkehr fahren, auf der Autobahn bei 130 kmh 10 Meter aufkleben, drängeln , in 70 er Zone mit 110 durch die Kurven brettern, um 45 Sekunden früher nach Hause zu kommen , dadurch anderen Angst machen, dann ist das teilweise noch zu lasch

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