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18 Antworten

Ich finde Persönlich zwar sowohl zwar sowohl einen zwingenden Schwimmunterricht als auch ein zwingendes Händeschütteln (beides dinge die es während meiner Schulzeit nicht gab) nicht sehr sinnvoll oder zumindest diskutabel. Finde es aber trotzdem falsch Muslimen hier eine Sonderbehandlung zukommen zu lassen.

Wer in einem Fremden Land lebt hat sich auch an die dortigen Regeln zu halten, sie er Muslim, Christ, Atheist oder Hindu.

Das Verhalten der Schweizerbehörden empfinde ich hier als sehr schwach. Man scheint mit allen Mitteln zu versuchen, einen Konflikt mit dem Islam zu vermeiden, dieses Verhalten ist meiner Meinung nach aber ziemlich Kontraproduktiv.  

Ich finde Religion gehört sowieso ins Privatleben und nicht in den Unterricht 

 

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Kommentar von Mistserx1
04.04.2016, 16:27

bin genau deiner meinung die Schweiz hat einfach in sachen Religion zu sehr angst und will ja keinen streit.....

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Sie bekommen ständig recht? Da im Süden bei euch wurde doch der Bau von Minaretten untersagt (völlig unnötig, bei den wenigen Muslimen die da leben und als ob es dann dort so viele Minarette wie in Istanbul geben würde). Burkaverbot war glaube ich auch mal in der Diskussion, weiß nicht was daraus geworden ist. Auf jeden Fall verdeutlichen diese Beispiele, dass sie nicht immer recht kriegen. Außerdem wäre es mir neu, dass man als Schüler Lehrern zur Begrüßung die Hand gibt. Bei 20-30 Schülern würde die Begrüßung so ja ewig dauern. Und wenn jetzt paar nicht zum Schwimmunterricht gehen, ist doch egal, juckt doch keinen und keinem wird geschadet. Gibt es in der Schweiz denn keine größeren Probleme?

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Kommentar von MelHan
04.04.2016, 17:43

Ich denke auch dass wir hier größere Problem haben.

Das ganze Theater mit den Burka ist echt lächerlich.  Wo ich wohne hat es 20'000 Einwohner und wir haben eine Frau hier welche einen Burka trägt.
Die meisten Burka Träger sondern Touristen, verstehe also dem Aufstand nicht.
Im Winter bin ich auch bis auf die Augen vermummt und das stört ja auch keinen.

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Kommentar von furkansel
04.04.2016, 17:51

Genau!

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Kommentar von Accountowner08
04.04.2016, 21:18

Das Burka-Verbot bzw. Vermummungsverbot auf der Strasse wurde im Kanton Tessin verabschiedet (könnte ev. noch vom Bundesgericht gekippt werden).

Der ganze Ansatz ist ein Eigentor, weil die einzigen Frauen, die in der Schweiz mit niqqab gehen reiche Touristinnen aus den Golf-Staaten sind... Die kommen dann halt nicht mehr in die Schweiz, wo sie Wochenlang ganze Stockwerke von Luxus-Hotels mieten und regelmässig bei Cartier und wie sie alle heissen shoppen gehen...

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Ich denke, sich aufzuregen über die paar wenigen Leuten die stur sind, ist absolute Zeitverschwendung.

Prozentual gesehen, machen diese extremen Moslem einen sehr kleinen Teil aus.

Ich habe noch nie, aus meinem näheren Umfeld oder der Schulen meiner Kinder etwas dergleichen gehört.

Außerdem bezweifle ich dass das Kind keinen Schwimmunterricht besuchen musste.  Sondern einfach nicht den der Schule besuchte.

Natürlich wäre es besser, alle würden die gleichen Rechte und Pflichten haben, aber dieses ist  leider unrealistisch.
- Was ist denn mit dem Max der ständig krank ist und Prüfungen nachholen darf und somit mehr Zeit zum lernen hat.
- Oder die Berta die so große Panik vor dem vorsingen vor der Klasse hat, dass sie alleine vor dem Lehrer vorsingen darf.
- Was ist mit dem Livio der ein Ausnahme Fussballtalent ist und manchmal wegen dem Training früher von der Schule los geht.
- usw.

Ich denke sich zurück lehnen, sein bestes geben und nicht vergessen, leben und leben lassen.

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Es läuft nirgendwo alles optimal. 

Wie wäre es, sich mal für 1 Minute in die Lage von Menschen zu versetzen, die einer religiösen Minderheit angehören?

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Ich sag nur eins dazu: Tolerant sein. Und wie man das definiert, kommt ganz auf den Menschen an. Ich persönlich finde so was völlig in Ordnung, andere regen sich drüber auf. Aber eigentlich hat's keinen Sinn über so was zu diskutieren, da jeder -wie gesagt- anders ist und drüber denkt. Ich finde, das muss einfach jeder selbst entscheiden, wie er mit seinem Glauben umgeht.

Aber gut, das du drauf aufmerksam machst, in welcher Hinsicht auch immer ;)

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Vorfall 1: Finde ich Ordnung. Niemand sollte gezwungen werden, jemanden die Hand zu geben. Aus welchen Gründen er das nicht machen will, ist egal.

Vorfall 2: Juristisch nicht korrekt. Das Mädchen kann immer noch einen Burkini tragen; es ist ihr definitiv möglich, am Schwimmunterricht teilzunehmen, ohne die Gesetze ihrer Religion zu verletzen. 

PS: Hast du vielleicht Quellen? 


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Kommentar von AskiMenzil2525
04.04.2016, 17:26

Zu meiner zeit (5-6 klasse) gab es noch keine burkinis. Daher konnte man uns muslimische maedchen RECHTLİCH nicht zum schwimmuntrrricht zwingen. Da dies ein fataler verstoß gegen die religion ist, und man auch niemanden zwingen kann sich zu entblößen.
Aber heute gibt es eben diese burkinis. Daher finde ich das auch nicht in ordnung wenn immernoch muslimische maedchen vom schwimmunterricht "abhaun".
Wuenschte zu meiner zeit gaebe es diese teile.

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wenn sie schon in den Westen kommen, sollten sie auch die hier geltenden Gepflogenheiten annehmen und nicht immer ihren Glauben vorschieben. Habe ich überhaupt kein Verständniss für.  Wenn ich in moslimische Länder fahre, muss ich mich doch auch an die dort geltenden Gepflogenheiten ,Sitten und Gebräuche halten.

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Kommentar von AskiMenzil2525
04.04.2016, 17:33

Als ob du in der tuerkei, saudi arabien, in den emiraten oder sonst wo mit burka rumlâufst. Komm auf den leben klar in dubai etc laufen so viele deutsche mit bikini rum laber hier kein bullshit

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Kommentar von MelouHo
04.04.2016, 21:06

Es ist doch so! Ich komm auch nicht nach Deutschland und lebe hier wie ich es will. Ich kann zwar meine Religion ausüben. Aber ich muss mich trotzdem anpassen. Und nicht die Deutschen an mich!

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Ja, natürlich ist das für dich unverständlich und nicht erklärbar. Aber warte erst mal ab, wenn das Kopftuchgebot für Mädchen und Frauen kommt, dann geht erst richtig die Post ab.

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Es gibt in der Schweiz doch sicher christliche Feiertage, an denen nicht gearbeitet wird. Arbeiten die Muslime dann durch oder genießen sie (bigott) diesen freien bezahlten Tag? 

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Kommentar von Accountowner08
04.04.2016, 19:57

Die Nicht-Christen wären froh, wenn sie am Sonntag und an christlichen Feiertagen einfach normal arbeiten könnten. Leider verbietet das Gesetz ihnen das.

Ein Fahrlehrer darf am Sonntag keine Fahrschüler unterrichten, ein Geschäftsmnn darf sein Geschäft von Gesetzes wegen am Sonntag nicht offen haben. Von wegen bigott den Feiertag geniessen.

Viele wären froh, wenn der Staat sie einfach ihren Ruhetag einhalten liesse, wenn sie es für richtig fänden, und nicht verordnen würde, dass an christlichen Feiertagen geruht werden MUSS. Wie war das noch mal mit der Trennung von Kirche und Staat? Bigott sind alle christlichen Feiertage auch staatlich verordnete Feiertage.

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Kommentar von AalFred2
05.04.2016, 13:03

Meines Wissens nach gibt es auch in der Schweiz nur gesetzliche Feiertage.

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Meiner Meinung nach gehört das alles zur Religionsfreiheit.

Wenn aus religiösen Gründen Mädchen nicht mit Buben schwimmen gehen wollen, dann sollen sie das Recht haben, in einen Schwimmunterricht nur mit Mädchen zu gehen. Noch vor 15, 20 Jahren wurden im Turnunterricht grundsätzlich die Mädchen von den Knaben getrennt.

Genauso soll niemand gezwungen werden, einen anderen Menschen zu berühren, wenn er das nicht will. 

hand geben ist eine nette Geste, wenn man daraus einen Zwang machen wollte, wäre das komplett kontra-produktiv, da es nicht mehr der Gemeinschaft und dem besseren Verständnis dienen würde.

Die Schweizer gehen mit ihrem Minarett-Verbot und Schächt-Verbot, mit der der Nicht-Einbürgerung von Ausländern aus gewissen Ländern an der Urne in der Diskriminierung von Fremden und religiösen Minderheiten schon ziemlich weit, sie sind damit eigentlich schon jenseits dessen, was die europäische Menschenrechtskonvention, die sie unterzeichnet haben, erlaubt.

Bei den diskriminierenden Einbürgerungs-Verweigerungen an der Urne ist zum Glück das Bundesgericht nach langer, langer Zeit endlich eingeschritten.

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Kommentar von xo0ox
05.04.2016, 10:58

Schächt-Verbot: Solange das Tier betäubt wurde ist Schächten gar keine Problem.

Minarett-Verbot: Dazu kann ich leider nur sagen, das es nur Neubauten betrifft, alle Minarette die vor diesem Entscheide bewilligt wurden, konnten ohne weiteres Gebaut werden und keine bestehenden wurden abgerissen. Zudem ist die Schweiz nun mal ein Christliches-Land.

Was du mit Nicht-Einbürgerung meinst weiss ich leider nicht.

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Kommentar von MelouHo
05.04.2016, 22:50

Du redest recht, also sagt man dir auch, das du Recht redest.

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Kommentar von Shinjischneider
07.04.2016, 15:40

Keine Sorge wegen der Menschenrechtskonvention.

Die SVP (Wählerstärkste Partei der Schweiz aber alleine am rechten Spektrum und dementsprechend zum Glück immer noch in der Minderheit) hat bereits eine Abstimmung in die Wege geleitet, dass die Schweiz sich nicht mehr an die europäische Menschenrechtskonvention halten sollen müsse. Ergo. Die Schweiz soll austreten.

Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass sie damit massiv Schiffbruch erleiden werden.

Ich hoffe es zumindest.

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Ich finde es ok aber auch nur so lange wie sie unsere Sitten respektieren. Wenn das aufhören sollte was es teilweise schon tut finde ich das nicht ok .

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Kommentar von AskiMenzil2525
04.04.2016, 17:34

İn wie fern respektieren wir eure sitten denn nicht?

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Kommentar von Animes4All
04.04.2016, 17:37

wenn ich höre das wir ins in der schule anderen kleiden sollen als bisher weil das respektlos gegenüber den Flüchtlingen und ihrer Religion ist nenne ich das nicht ok

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Kommentar von Animes4All
04.04.2016, 23:41

darum geht es nicht die Bekleidung fällt nicht unter zu großzügig und die Lehrerin will es nicht weil wir auch Flüchtlinge auf der schule haben. Was die anziehen ist mir egal aber ich will mich so anziehen dürfen wie ich will.

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Komisch.

Ihr beschwert Euch doch immer, dass die bösen Islamisten unsere Frauen verprügeln und vergewaltigen.
Nun wollen sie sie nicht berühren und es ist auch nicht recht?

Tztztz

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Das zeigt einen Mangel an Anpassung auf der muslimischen Seite und zu viel Angst auf der schweizer Seite.

Wer in einem fremden Land lebt hat sich an die dortigen Sitten und Regeln anzupassen.

Wenn du mit Schuhen in einen indischen Tempel gehst, verzeiht dir auch niemand, nur weil du sagst es sei gegen deinen Glauben barfuß zu gehen.

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Kommentar von Leobeer
04.04.2016, 16:18

Dem kann ich mich (zumindest größtenteils) anschließen.

VG Leo

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Kommentar von MrHilfestellung
04.04.2016, 16:20

Es gibt aber einen Unterschied zwischen staatlichen Einrichtungen wie einer Schule und religiösen Einrichtungen wie in einem Tempel.

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Das mit dem Händedruck find ich auch nicht gut. 

Vom Schwimmuntericht sind Muslime nicht befreit, da bist du falsch informiert.

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Kommentar von Accountowner08
04.04.2016, 16:35

Stimmt. Im Gegenteil, ein Bundesgerichtsurteil hat festgehalten, dass Mädchen dazu gezwungen werden können, trotz religiöser Bedenken in den Schwimmunterricht zu gehen, sogar wenn sie die Lerninhalte des Kurses sonst anderweitig erwerben würden (in einen privat organisierten Schwimmkurs gehen würden, um die entsprechenden Fertigkeiten zu erlernen).

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Kommentar von AskiMenzil2525
04.04.2016, 17:31

Wieso findest du das mit dem haendedruck ein problem? Wieso zwingt ihr menschen andere menschen anzufassen? Wieso will man mir das recht nehmen selbst zu entscheiden wer mich anfassen darf und wer nicht? İst das denn nicht auch eine form der unterdrückung und des zwangs?

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Wer sich nicht anpassen will kann in ein Land ziehen das nach diesen Regeln lebt.

Finde es Total daneben das sich die Schweizer Bevölkerung den Zuwanderern anpassen soll.

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Kommentar von AalFred2
05.04.2016, 13:05

Wer will, dass sich die Schweizer den Zuwanderern anpassen?

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"es gab einen vorfall "
als ob weiß gott was passiert ist .
der frau ist nichts passiert ich denke mal sie hat es überlebt oder ?
und der schwimmuntericht kommt auch ohne das mädchen aus .
ich versteh nicht was dich aufregt schadet dir oder sonst jmd das in irgend einer art und weise ?
natürlich nicht also bitte ...

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Das mit dem Händeschütteln ist bei weitem kein Einzelfall. Es zeigt einfach nur, dass die Person, die es aus religiösen Gründen verweigert, nicht nach Europa gehört, mehr nicht.

Schwimmunterricht sollte natürlich für jeden Schüler gleichermaßen Pflicht sein. Früher wurde es tatsächlich so gehandhabt, dass Muslimas nicht daran teilnehmen mussten. Pech gehabt würde sagen, können sie halt nicht schwimmen.

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Es regt schon auf, dass man Wiehnachten jz Lichterfest nennen muss und Weihnachtsplätzchen Winterplätzchen. Ich finde es in Ordnug wenn jemand seine Religion auslebt, dass heißt aber nicht, dass man Anders Religiöse Leute umbringen soll, das ist einfach nur krank. Aber man kann einen Glauben nicht verbieten.

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Kommentar von MrHilfestellung
04.04.2016, 16:19

Musst du doch gar nicht? 

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Kommentar von Enzylexikon
04.04.2016, 16:32

In Deutschland werden solche Ammenmärchen gerne von Pegidioten und politisch rechts angesiedelten Genossen verbreitet, um Vorbehalte gegen den Islam zu schüren.

Bei solchen Aussagen würde ich immer die Quelle prüfen, denn diese Behauptungen finde ich schon sehr fragwürdig. Da lohnt es sich zweimal hinzugucken.

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Kommentar von swissss
04.04.2016, 16:32

also wir feiern immer noch Weihnachten und backen Weihnachszgutzli :-)

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Kommentar von furkansel
04.04.2016, 17:09

Lichterfest und Winterplätzchen höre ich zum ersten Mal. Und woran soll das liegen? Auf Rücksicht auf Muslime? Das habe ich noch nie gehört.

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