Wie findet ihr das heutige Schulsystem?

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6 Antworten

Mangelhaft. Die Kombination von Hauptschule und Realschule war und ist ein Fehler. So auch den Eltern die Entscheidung zu überlassen, welche Schullaufbahn die Kinder nehmen sollen. Viele Kinder sind mit dem Mist total überfordert, da man sie anstatt in die Hauptschule zwanghaft ins Gymnasium steckt. 

Desweiteren wird der Lehrstoff immer mehr, die Schulzeit bleibt jedoch bei ihren 9 bis 13 Jahren. Die Kinder und Jugendlichen sind deswegen oft länger in der Schule, als die Eltern bei der Arbeit. Das darf nicht sein! Minderjährige brauchen eine gewisse Zeit um sich selbst entfalten zu können und damit sind nicht nur die Ferien gemeint. 

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GAnz schlecht.

Zu frühe "Aussortierung" nach der 4 Klasse. ( Da macht es Berlin besser).

Zu hoher Druck von den Eltern ( ohne Abi wirste nichts, früher hattest du auch mit Quali gute Chancen)

Zu vollgemüllte Lehrpläne mit Sachen die man später echt nicht braucht, dafür fehlt "Lebenspraxis" ( Klar vieles sollten einem die Eltern zeigen, haben es fürher auch gemacht, aber heute leider oft nicht mehr)

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Welches Schulsystem meinst du denn überhaupt? In Deutschland? In welchem Bundesland speziell? Denn da gibt es ja auch ziemliche Unterschiede...

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Bis auf die Notenvergabe finde ich es ok.

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Schlecht, die Unterteilung von Hauptschule, Realschule und Gymnasium und Gesamtschule ist absolut unnötig und sollte auf Gesamtschule und Gymnasium  reduziert werden. 

Außerdem ist die Vorbereitung aufs Studium ein schlechter Witz und ab der 10 Klasse sollten Leute, die studieren wollen durch Intensivierungskurse drauf vorbereitet werden. Warum muss ich meine Zeit in der 13. Klasse mit Gedichteanalysieren und Religion verschwenden, wenn ich Mathematik studieren will?

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Klaudrian 30.10.2016, 16:16

Die Unterteilung ist nötig. Jeder mensch hat eine unterschiedlich gute Auffassungsgabe. Du kannst ein Kind mit einem IQ von 90 nicht mit einem Gymnasiasten mit 130 oder mehr in die gleiche Klasse stecken! 
Es braucht also Unterteilungen. Burnout wäre sonst für viele die geistig schwächeren die Folge. 

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selektiv, unterfinanziert und lebensfremd

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