Wie finder ihr das Leben im Heim?

4 Antworten

Ich wurde vom Jugentamt in ein Heim gezwungen obwohl alles in Ordnung war zu dem Zeitpunkt haben sich meine Eltern getrennt und ich habe minimal 1 mal gesehen und maximal 4 mal in der Woche gesehen. Solange man nicht misshandelt wird würde ich niemandem empfehlen in ein Heim zu gehen. Sachen übers Heim:

Es gibt nur feste Esszeiten

Erst nach dem Abentessen Medien unter 16

Jedes Kind musste Ämter im Haus übernehmen

Sie bekommen dein Kindergeld ein teil davon wird gespart der andere Teil keine Ahnung

Jeder bekam 1 mal in der Woche "Taschengeld"

Nicht jedes Kind hatte ein eigens Zimmer

Feste Schlafzeiten

Ich weiß nicht warum du dafür dich interessiert, aber falls du noch Fragen hast kann ich sie eventuell beantworten

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

und was bitte ist daran schlimm? DAs sind ganz normale Regeln. Kinder, die in ein Heim kommen, kommen sehr oft aus Elternhäusern. wo das Chaos herrscht und Regeln unbekannt sind.

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@Dahika

Ja das sind auch fast alles normale Regeln eines Haushaltes ich hab ja auch nicht alles dazu erwähnt

bsp

durfte man nichts essen außerhalb der Esszeiten evtll. ein Apfel- was erst nicht schlimm klingt aber das Essen dort war nicht gut ich hatte gefühlt jeden Tag hunger einmal erinnerte ich mich musste ich mich 7 mal oder so an einem Tag übergeben. Abgesehen davon ist es ein Gefühl was man erleben muss bevor man darüber Urteilt. Ich glaub nicht das jemand der nie in einem Heim war sich überhaupt vorstellen kann wie das ist, dazu gesagt wie sich die Eltern dabei fühlen. Ich habe dem Jungentamt über Jahre gesagt das ich zu meinen Eltern will immer hieß es meine Eltern könnte nicht für mich sorgen oder so wobei meine Schwester die ganze Zeit bei meiner Mutter gelebt hat. Ich kann die Muttersprache meine Eltern nicht vollständig weil ich nur Deutsch gelernt hab. Es gibt noch so viele Sachen z.b wie ich in der Schule behandelt wurde oder das ich eine Zeit lang zu einer Therapie gezwungen wurde, die Zeit die ich und meine Eltern dafür verschwendet haben usw.

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Selber war ich nie in einem Heim....hatte aber Einblicke und die waren Himmel traurig, stattlich anerkannt aber schrecklich kalt.

Ich hätte am liebsten, gerade kluge, darum renitente Kinder da heraus genommen. Denn ich spürte, dass sie total kaputt gemacht wurden.

Kinder die nicht so klug waren hatten es da besser.

Danke dir. Genau so ist es

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@Kerosine

Traurig aber leider wahr und es geht mir heute noch Nahe, warum ich nicht all diese Kinder einfach zu mir genommen habe. So gesehen liess ich sie auch im Stich auch wenn ich mich für sie stark machte und einiges erreichte.

Erziehung ist Liebe und Konsequenz.....in Heimen fehlt die Liebe und Intelligenz ist fordernd, will genährt werden, ernst genommen werden und nicht als Frechheit abgetan, nur weil man manchmal sogar etwas unterlegen ist, über die Fragestellung, die allerdings total berechtigt ist.

In Heimen fehlt der absolut wichtigste Faktor einer Erziehung.....die Liebe, wo dein Veto akzeptiert wird, weil es berechtigt ist. Du aber ansonsten laufen lässt und die gewünschte Nahrung bietest....du nicht besser sein musst aber darauf eingehst.

So sind meine eigenen Kinder mir inzwischen vollkommen überlegen aber sie kommen zu mir, suchen meinen Rat wenn es ihnen mal schlecht geht.

Für sie bin ich komischer Weise immer noch klüger als sie. Dabei stimmt das gar nicht.

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Jedes ist unterschiedlich es gibt bei den meisten viele regeln und wenn du glück hAst ,hast du ein zimmer für sich alleine.Informier dich lieber bevor du so eine Entscheidung triffst vergleich mit wohngruppen vllt sind die ja besser

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

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