Wie finde ich meinen richtigen beruf ?

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4 Antworten

Du hast hier grundsätzlich verschiedene Berufsgruppen angesprochen:

Für den Beruf des Tierpflegers gibt es beispielsweise eine Lehrausbildung (meines Wissens 3 Jahre), die größtenteils von Zoos/Tierheimen/Zuchtanstalten oder Forschungseinrichtungen angeboten wird. (Bei uns in Österreich gibt es beispielsweise auch noch die Möglichkeit, die Ausbildung über einen zweiten Bildungsweg oder über eine Privatschule zu absolvieren.)  Hier könntest du Dir entsprechende Instituitionen/Betriebe in deinem Umfeld raussuchen und ev. auch initiative anschreiben. Ob Dir die Arbeit in einem Versuchlabor allerdings wirklich gefällt, ist wohl eine andere Frage...

Für den Beruf des Hundetrainer gibt es in Deutschland seit 2014 ein Gesetz, welches besagt, dass ohne Erlaubnis der Behörde keine Hunde mehr ausgebildet werden dürfen (da ist es hier bei uns in Österreich noch viel einfacher!). Zudem ist hier meines Wissen auch ein Studium (z.B.: Biologie mit dem Schwerpunkt Verhaltensbiologie) oder ein Universitätslehrgang (z.B.: angewandte Kynologie) Voraussetzung.

Ich möchte schon auf jeden Fall noch loswerden, dass man in jedem Beruf, der mit Tieren zu tun hat, auch automatisch die Schattenseiten der Tierhaltung- und Pflege hautnah miterlebt! Das Überbringen der Nachricht, dass ein altes, leidendes Tiere eingeschläfert werden muss, zählt hier beispielsweise sogar noch zu den eher "harmloseren" Aufgabenbereichen.

Wenn du wirklich mit Tieren arbeiten - sprich: Tieren helfen willst, dann kann ich Dir eine ehrenamtliche Tätigkeit (beispielsweise im örtlichen Tierschutzverein) nahelegen. Es gibt sehr viele Vereine und gemeinnützige Organisationen, die verzweifelt nach freiwilligen Helfern suchen. Hier bekommt man als Lohn natürlich keine Bezahlung im Sinne von Bargeld, aber auf jeden Fall das Gefühl, seine Zeit sinnstiftend verbracht zu haben... und das ist oft sogar mehr wert!

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Hi,

Ich würde in der Altenpflege bleiben und stattdessen eher eine Weiterbildung zu machen, um am Ende mehr zu verdienen. Dann kannst du in deiner Freizeit genau das machen was du auch willst, wenn du dann Strassenhunde retten willst, fährst du halt dann dahin und machst es einfach ;) oder sparst ordentlich und machst ein eigenes Gewerbe auf zB Tierkommunikator oder Verhaltenstrainer und trainierst nebenbei noch Hunde, als Nebenjob quasi. Denn als alleiniges Standbein kann man sowas leider nicht betrachten, du sollst ja am Ende auch davon leben können und helfen kann man mit Geld halt immer besser als ohne.

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Also vielleicht im Zoo,Tierpark,Tierarzt, kannst ja mal googeln wo es professionele Hundetrainer gibt. Vielleicht gibt es auch Mini-Jobmässig was,z.b. auf die Hunde aufpassen oder was weiß ich. ☺

Viel Glück 

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Völlig romantische Vorstellung. Beim Tierarzt wird hauptsächlich eingeschläfert und kastriert. Das möchtest du nicht.

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Kommentar von Dackodil
17.05.2016, 17:04

Dafür müßte man nicht 6 Jahre studieren. Da würde auch ein 6 Wochen Kurs reichen.

Seltsame Vorstellung von dem Beruf.

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