Wie finde ich heraus, welcher Kabelanbieter für eine Adresse zuständig ist?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es gibt in Berlin einen Kabelnetzbetreiber einer Hausverwaltung,die übernehmen das Angebot von Kabel Deutschland,vermarkten es aber selber.Du kannst mir über Kompliment den Namen senden,das ist nicht öffentlich,dann sage ich Dir ob es dieser Anbieter ist,ich lösche es danach wieder

Name kommt per "Freundschaftsanfrage".

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@andie61

Ich muss hier antworten,es geht nur ein Kompliment pro Tag,ich nenne auch nicht den Namen.So ein Hausverteiler kann richtig teuer sein,das geben Hausverwaltungen gerne einmal ab,und das Kabel Deutschland Dir gegenüber angibt dort kein Kabelnetz zu haben widerspricht dem Übergabepunkt,das ist der Kasten auf dem Eigentum von Kabel Deutschland steht,somit ist das Haus an die Leitungen von KD angebunden.Ich bin selber Kabel Deutschland Kunde und kenne deren Hotline und deren Ahnungslosigkeit zur genüge,das kommt ständig vor das man dort falsche Antworten bekommt,und ob oder ob die keinen Vertrag mit der besagten Firma haben können die Callcentermitarbeiter gar nicht wissen oder in Erfahrung bringen,das liegt gar nicht in deren Zugriffsmöglichkeit was das interne System dort betrifft,somit solltest Du deren Auskunft erst einmal vergessen.Die besagte Firma ist der Eigentümer des Hausverteilers,Du musst die Anschlusssgebühr die bei KD 18,90 Euro im Monat beträgt an diese Firma zahlen,und es ist gut möglich das Du da sogar billiger bei wegkommst,wenn die gute Konditionen ausgehandelt haben,ich wohne in einem grossem Häuserkomplex in Berlin ,bei uns ist es ähnlich,wir zahlen für den reinen Kabelanschluss 3,90 Euro im Monat,nicht 18,90 Euro da so viele Wohnungen über einen Vertrag laufen,das inklusive der digitalen Nutzung,nur die Aboangebote wie Kabel Digital Premium HD,usw müssen extra abgeschlossen und bezahlt werden,das ist aber überall so der Fall,diese Angebote haben nichts mit dem Kabelanschluss an sich zu tun,sindern das isr vergleichbar mit dem SKY Aboangebot.Frage Doch einmal bei Deinen neuen Nachbarn nach was die für Erfahrungen mit dem Unternehmen gemacht haben,das ist der sicherste Weg etwas zu erfahren,Gruss andie

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@andie61

Das Gebäude ist Neubau Erstbezug, d. h. es gibt noch keine "Nachbarn", schon gar nicht mit "Erfahrungen". ;-)

Einen Übergabepunkt habe ich im Keller meiner bisherigen Wohnung (wo ich zur Zeit wohne) gesehen, dort wo sich auch der APL (Abschlusspunkt der Linientechnik) der Telekom befindet. In der neuen Wohnung habe ich das noch nicht gesehen, da sich das Gebäude noch im Bau befindet und zum Zeitpunkt der Besichtigung vor Vertragsschluss, der nun auch schon einige Monate her ist, noch keine Elektroinstallation vorhanden war.

Stutzig gemacht hat mich, dass der Vermieter (Eigentümer) mir nicht sagen konnte, was dieses Unternehmen macht. Der Eigentümer scheint noch selbst dafür zuständig zu sein, mit ihm habe ich auch den Mietvertrag geschlossen. Im Mietvertrag steht zwar, dass das ganze an eine Hausverwaltung abgegeben wird, die dann automatisch neuer Vertragspartner wird, aber das geschieht wohl erst nach offizieller Fertigstellung. So wie ich das sehe muss also der Eigentümer die Firma "beauftragt" haben, dort einen Verteiler zu installieren und zu betreiben. Das hätte er mir ja dann so sagen können. Dass er davon gar nichts zu wissen schien machte mich eben stutzig.

Trotzdem danke. Kriegst auch nen Stern, sobald ich kann. ;-)

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@NoHumanBeing

Zur Nachfrage über Kompliment,ja,frage sie genau was Du da für einen Vertrag abschliessen sollst,nach dem was Du im Kommentar geschildert hast ist da noch gar nichts richtig abgeschlossen,es gibt keine Hausverwaltung,somit scheint diese Firma vorsorglich Verträge abschliessen zu wollen,da solltest Du vor Unterschrift erst einmal abwarten ob Kabel Deutschland da überhaupt liefern kann,denn in den Berliner Ostbezirken ist Telecolumbus für das Kabelnetz zuständig,teilweise auch Primacom.Wenn noch gar kein Breitbandkabel verlegt wurde und gar keine Anbindung besteht ist gut möglich das das Unternehmen erst Verträge sammelt und dann die Anbindung selber unternimmt womit sie dann selber der Anbieter sind und das Angebot von KD aus dessen Netz übernimmt,so ist das Kabelunternehmen der Hausverwaltung vorgegangen das ich meinte.Die haben den KD Vertrag gekündigt,dann eine Firma die Wärmemessdienste und Telekomunikationsdienste anbietet beauftragt das vorhandene Kabelnetz in dessen Mietshäusern Internetfähig auszubauen und als eigener Kabelnetzbetreiber eine Einspeisevertrag bei Kabel Deutschland abzuschliessen.Nur in Deinem Fall scheint ja noch gar nichts vorhanden zu sein,und wenn der Eigentümer der Häuser noch nicht einmal Ahnung hat was die Firma vorhat scheint das eine unsichere Sache zu sein,die müssen doch konkret angeben für welche Leistung Du dort einen Vertrag unterschreiben sollst,möglicherweise ist das auch ein Subunternehmen von KD das für die Anbindung an das Kabelnetz von Kabel Deutschland arbeitet und so ableuchten möchte ob es überhaupt genug Interesse an einer Kabelanbindung gibt.Ich würde abwarten wie Kabel Deutschland antwortet bevor Du etwas unterschreibst,und auch überlegen ob Du mit einer Satschüssel nicht besser fährst,was das Angebot betrifft ist Sat auf jeden Fall besser,Kabel Deutschland hat die öffentlich rechtlichen Sender auf die weiterzahlung der Einspeiseentgelte verklagt,und so lange das läuft werden die Spartensender wie ZDF Neo Einsfestival,usw,und die dritten Programme nicht in HD eingespeist,des weiteren wird die Bildqualität der ör auf Plattformstandard runtergerechnet,das ist eine Eigenbezeichnung von KD,das hat eine teilweise grottenschlechte Bildqualität zur Folge.Auf der Frequenz 450MHZ von KD sitzen "21"Digitalsender,die quetschen immer mehr Sender auf die Frequenzen,das Bild wird immer schlechter,Tests haben ergeben das HD Bild bei Kabel Deutschland ist vergleichbar mit einem SD Bild über Sat,die SD Sender haben teilweise eine schlechtere Übertragungsrate als sie über DVB-T in Berlin zu empfangen ist.Ich bin Kabel Deutschland Abokunde und kann kein Sat nutzen,ich kann die schlechte Bildqualität auf vielen Sendern bestätigen,und da solltest Du wirklich über die Alternative Sat nachdenken,ich ärgere mich jeden Monat das ich viel Geld für die Abosender und privat HD zahle und solch eine schlechte Bildqualität geliefert bekommen.Billiger ist Sat auf jeden Fall!

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@andie61

Auf "Privatsender in HD", also Unmengen an Werbung und Sendungen auf Bildzeitungs-Niveau in HD, kann ich durchaus verzichten. Habe bei Satellitenfernsehen auch nie HD+ gebucht, weil ich es für Abzocke halte, zumal die Privatsender ja noch im archaischen Zeilensprungverfahren (interlaced) übertragen. Vogel-zeig

Eine Satellitenschüssel werde ich höchstwahrscheinlich nicht aufstellen dürfen und eine Gemeinschaftsanlage müsste ja der Vermieter installieren und der wird vermutlich die Kosten scheuen. Die Kabelgebühren hingegen kann man ja auf die Mieter umlegen.

Mir ist klar, dass die Bildqualität, die über DVB-S2 kommt, wesentlich höher ist, als die über DVB-C, weil der Satellit eine ungleich höhere Bandbreite hat, als das Kabel. Die Kabelfrequenzen gehen höchstens bis 860 MHz ("Band 5"), meistens nur bis 600 ("Band 4") oder gar 470 MHz ("Hyperband"). Das terrestrische UHF-Band 5 geht ja auch bis 862 MHz. Das könnte man also locker auch terrestrisch übertragen, WENN die entsprechenden Frequenzen alle frei wären (was sie nicht sind - drum bietet DVB-T so wenige Kanäle und kein HD - aber prinzipiell wäre das Frequenzspektrum des Kabels auch mit einer normalen terrestrischen Antenne übertragbar).

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@NoHumanBeing

Das Signal kommt übrigens doch von der Telecolumbus. Die betreiben aber nur das Glasfasernetz bis zu den Kopfstationen und nicht bis zu den Endkunden. Das Unternehmen, das mich anschrieb, betreibt die Koaxialkabel ab den Kopfstationen und bis zu den Endkunden.

Ich finde es seltsam, dass der Vetrag mit dem Subunternehmer geschlossen werden muss und nicht mit der Telecolumbus, aber ok. Jetzt weiß ich zumindest, was es ist.

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