wie finanzieren sich manche webseiten?

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2 Antworten

Also wenn das keine Werbung sein soll, dann beantworte ich das mal ernsthaft.

Die Firmen finanzieren sich zunächst anfangs nicht direkt über Werbung, jedoch gibt es z.B. schon eine Möglichkeit sich für einen Newsletter einzutragen. Das kann später dazu genutzt werden, die Benutzer über neue Informationen von der Homepage zu unterrichten.

Und später kann auch Werbung auf der Homepage folgen, anfangs achtet man jedoch darauf, möglichst wenig bis gar keine zu schalten um zunächst mal die Seite publik zu machen und möglichst viele Anwender zu gewinnen.

Des Weiteren kann so eine Seite auch einen Sponsor haben, wie in diesem Fall Plusserver - so zahlt man beispielsweise zumindest mal keine Kosten für den Unterhalt der Server oder bekommt evtl. noch Geld dazu monatlich für die Einblendung des Logos (ist unterschiedlich).

Außerdem wird eine größere Datenbank mit öffentlichen Toiletten angelegt von Deutschland, die es im Moment noch nicht zu geben scheint. Deshalb kann so eine Datenbank wertvoll sein, denkbar beispielsweise für Navigationssystem zukünftig (wobei mir das selbst zweifelhaft erscheint, da jetzt schon einige Fake-Einträge..) ;-)

Viele Grüße, juizi

nein sicher keine werbung... hab über tvtotal von der seite erfahren und da ist doch eh alles kostenlos... hat mich einfach mal interessiert und wollte einfach nur ein beispiel nennen...

aber die datenbank müsste im beispielsfall doch bei google sein oder?

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Das von dir genannte Beispiel würde ich auch zu den neuen WebZweiNull-Seiten dazuzählen. Diese finanzieren sich durch Startkapital. Gewinne wollen diese meistens durch Werbung erzielen. Viele schaffen das allerdings nicht, sind eigentlich Minusgeschäfte. Eigentlich. Oft werden die dort gewonnen Informationen an größere Unternehmen weiterverkauft. Ein Beispiel: del.icio.us ist eine Seite, in der Lesezeichen online abgelegt werden können. Es gibt keinerlei Werbung - kein Gewinn. Aber allerdings können die gewonnen Informationen über die Surfgewohnheiten sehr teuer an Suchmaschinen verkauft werden, die dadurch im hart-umkämpften Suchmaschinenmarkt profitieren können.

In der Volkswirtschaft würde man dann wohl so eine Unternehmung dem neuen "quartären Sektor" zuordnen, oder nicht?

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