Wie fange ich mein Leben am besten neu an?

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5 Antworten

Zuerst einmal finde ich es sehr positiv, dass Du dein Leben in die Hand nehmen willst und praktische Schritte dazu unternimmst.

Nachfolgend habe ich eine Checkliste zusammengestellt, was Du tun kannst:

  • Drogenentzug weitermachen, bis zum Erfolg
  • Begleitung Durch Psychotherapie, Gruppentherapie oder Ähnliches
  • Eine Arbeitsstelle suchen: Überlege Dir, was kannst Du? Was würdest Du gerne machen? Welche Fähigkeiten oder Kenntnisse fehlen Dir dazu?
  • Abklären: Wo kannst Du Arbeitslosen-Unterstützung etc. bekommen?
  • Hobbies: Was machst Du gerne? Was findest Du interessant?
  • Durch diese Schritte wird sich das soziale Umfeld automatisch ändern
  • und dann verschwindet die Depression von alleine.

Alles Gute
    Karl

 

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Schau dir Kätzchenvideos auf YouTube an 😉

Spaß bei andere Seite:
Das, was uns am meisten in den abgrund führt ist Stress. Versuche deinen Stress unter kontrolle zu bekommen und du hast die erste grundlage für ein normales glückliches Leben, und dann lösen sich deine Probleme von selber, glaub mir ich hab erfahrung

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Kommentar von Daywalker1965
07.08.2017, 21:57

Kein Stress im 20 ten Jahrhundert ....

Ja ne is Klar 😄

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Kommentar von Turbomann
07.08.2017, 22:06

@ Coop4Free

Glaubst du Kätzchenvideo (Ironie)werden einem Drogenabhängigen, der Rückfällig geworden ist, helfen können und wo noch mehr Probleme im Hintergrund mitspielen?

Da spielen so viele Faktoren eine Rolle, da wird man ohne ärztliche Hilfe als erneuten Anlaufstart nicht auskommen, denn solche Menschen stehen ständig unter Strom.

Rückfällige Personen haben den Stress wo sie ihre nächste Portionen herbekommen.

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Kommentar von Coop4Free
08.08.2017, 13:05

du defenierst Stress falsch. Ich könnt jetzt n Roman darüber schreiben, aber ich lass es lieber mal xD

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Hallo,

hatte das Problem auch mal wärend meiner Studenten Zeit, was einige Jahre her ist, dann habe ich mir ergend ein Job gesucht und habe so vor mich hingelebt, nach dem Tod meines Opas, der für mich wie ein Vater war wurde es ganz schlimm und der erste richtige Schritt war zu erkennen, dass es so nicht weiter gehen kann und das man selbst viel besser machen kann.

Was mir geholfen hat.

Anderer Job mehr Arbeit, mehr Lohn, mehr Stress aber Arbeit die mir sehr viel Spaß macht.

Dann bin ich Umgezogen in eine Gegend wo ich mich sehr wohlfühle.

Dann bin ich zu meinem Kleinen Schatz gekommen, ein kleiner Hund.

Mit ihm kammen dan Sportliche Aktivitäten

Jetzt lebe ich mit einer Frau zusammen.

Also ich habe mein Tag total verplant mit Dingen die ich machen muss, die ich auch evtl. nicht so mag und dann mit Dingen die  mir Spaß machen. Hauptsache nicht wo sitzen und nichts tun und jetzt möchte ich meinen habe ich mein füheres Leben bereits vergessen und kann mit meiner Laune ganze Lokale unterhalten.

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Finde heraus was du gerne machst, finde heraus was du gut kannst, bringe beides zusammen und tue dies. 

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alles halt selbstzerstörung von allem mehr als man glauben kann. deshal muss ich neu anfangen und benötige hilfe.

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Kommentar von Turbomann
07.08.2017, 22:00

@ huhu87

Erst mal für dich:

Kompliment, dass du dich zu einem erneuten Entzug entschliesst und dann eine Therapie.

Eine Checkliste kann man dir leider nicht erstellen, weil keiner dein Leben und deine Probleme kennt und die gehören auch nicht detailgetreu hier in die Öffentlichkeit.

Da bist du beim Therapeuten bestens aufgehoben und auch während des Entzuges kannst du psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.

Drücke dir auf jeden Fall, dass du den erneuten Entzug packst und wenn du dein Leben in den Griff bekommen willst, dein Wunsch ist vorhanden, dann wirst du viel Kraft brauchen und dann kannst du es schaffen.

Was dir auch helfen kann, dich von Menschen fernzuhalten, wo du wieder in die Gelegenheit kommst, rückfällig zu werden.

Die erste Station sollte mal sein, den Entzug durchhalten, die Therapie machen und dann kannst du späetr auch wieder Arbeit finden und Fuß fassen.

Verlange nicht zu viele Schritte von dir selber auf einmal, das wird so nicht klappen, das geht nur eines nach dem anderen. Und mit Rückschlägen wirst du mittels therapatischer oder psychiatrischer Hilfe verarbeiten.

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