Wie fand die Entnazifizierung In der DDR statt?

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8 Antworten

Die spätere Bevölkerung der DDR setzte sich grundsätzlich nicht anders zusammen, als die spätere Bevölkerung der Bundesrepublik. Demzufolge lebten und arbeiteten natürlich auch ehemalige Mitglieder von NS-Organisationen in der DDR.

Das entscheidende Merkmal einer Entnazifizierung kann also nicht die Beseitigung ehemaliger Mitglieder solcher NS-Organisationen sein oder deren Ausschluss aus der Gesellschaft. Das entscheidende Merkmal kann der Einfluss sein, den führende Mitglieder und alte Eliten des NS-Staates auf den neuen Staat, die neue Gesellschaft hatten.

Hier gibt es erhebliche Unterschiede. Während alte NS-Eliten in der Bundesrepublik wieder in Amt und Würden kamen, während gerade das alte Führungspersonal des Hitlerreiches auch wieder das Führungspersonal der Bundesrepublik stellte, wurde in der DDR ein radikaler Schnitt vollzogen. Neujuristen und Neulehrer ersetzten alte ideologisch belastete Fachleute. Da wurden bewusst auch fachliche Lücken in Kauf genommen.

Das kann man nicht nur am neuen Führungspersonal der Wirtschaft sehen, auch im Justizwesen, im Bildungswesen und in der Führung von Armee und Polizei gab es einen konsequenten Umbruch. An diesem Umbruch ändert es übrigens auch gar nichts, dass für einen kurzen Zeitraum (bis ca. Mitte der 50er Jahre) vereinzelt ausgewiesene Fachkräfte ohne Beteiligung an NS-Verbrechen beim Aufbau neuer Strukturen halfen.

Es ist schon ein Unterschied, wenn z. B. ein ehemaliger Wehrmachtsunteroffizier und einfaches NSDAP-Mitglied später DDR-Minister wird oder ob ein Nazi-General Chef des BND wird oder ein Globke (Kommentator und Mitverfasser der Nürnberger Rassegesetze) Chef des Bundeskanzleramts und graue Eminenz unter Adenauer. Derartige Beispiele können bei Bedarf fast unendlich fortgesetzt werden.

Jugendorganisationen der DDR waren übrigens Teil dieser Entnazifizierung. In diesen Organisationen wurde ein humanistisches Weltbild vermittelt, dass diametral dem der Nazis gegenüber stand. Die immer wieder gerne herbeigelogene angebliche Kontinuität zur HJ und anderen NS-Jugendorganisationen ist perfide Lüge und Verharmlosung des deutschen Faschismus.

Zunächst mal wurde die Entnazifizierung von den Siegermächten vorgenommen. Dabei war die SU in der Verfolgung der Hitler-Faschisten am Konsequentesten. die DDR selbst hat die meisten braunen Staatsanwälte und Richter entweder verfolgt, zumindest aber nicht mehr in diese Positonen zugelassen, mit der Folge, dass alle, die es konten nach der BRD türmten und dort wieder ihre alten Tätigkeiten aufnahmen.

Es gab in den 50-er Jahren in der DDR einen großen antifaschistischen Prozeß, mit dem Namen Waldheim-Prozeß wo hart mit etlichen dieser Nazibande aberechnet wurde, wozu auch Todesstrafen verhängt wurden. Weitere, weniger aufsehenerregende Prozesse folgten.


Hier wird in einer Antwort mit bewusster Bosheit etwas kolportiert, was wohl eher der Verdrängung als der Wahrheitsliebe dienen soll.

HJ mit FDJ, und Pimpfe mit Jungen Pionieren gleichzusetzen, ist eine
Ungeheuerlichkeit, die nicht aus Dummheit, sondern aus Perfidität
entsteht.

Die FDJ hatte nicht das Ziel, andere Länder zu überfallen und Juden oder alles Fremde zu vernichten. Da wurden nicht die zitternden morschen Knochen besungen oder eine Welt in Scherben, auch nicht der Wahn, dass ihnen morgen die ganze Welt gehören würde. Ihre Mitglieder sahen sich nicht als Herrenrasse, die allen anderen Nationalitäten überlegen sind. Sie standen für Frieden, Völkerfreundschaft und Solidarität.

Das gleiche betrifft die Jungen Pioniere, denen Rassenhass ein Fremdwort war und die entsprechende Ideologie dazu - ebenfalls.

Was es mit Nazis in der Bundesrepublik auf sich hat, kannst du verfolgen an
den neuesten Erkenntnissen zu den übriggebliebenen Altnazis, die in der
Bundesrepublik ihr Leben mit tollen Pensionen verbringen durften und
jetzt, da ihr Leben zu Ende geht oder bereits ist, der "Wahrheit"
zuliebe, entlarvt werden. Ein Schelm, der Böses  denkt angesichts der
"verspäteten" Einsicht.

In der DDR wurden alle Nazis, denen Verbrechen vor und während des Krieges nachgewiesen wurden, verurteilt. Wer es noch geschafft hat, hat noch rechtzeitig die Kurve gekriegt und sich in den Westen abgestezt, nachdem Typen wie Oberländer, Globke, Filbinger, Kissinger & Co.. wieder zu  Amt und Würden gekommen waren.

In der DDR wurde auch Entnazifizierung durchgeführt, was diejenigen betraf, die sich als Mitglied der NSDAP nichts zuschulden kommen ließen. Andere, denen Schuld nachgewiesen wurde, wurden verurteilt.

Ich empfehle das Braunbuch von Dr. Albert Norden

https://www.wsws.org/de/articles/2015/07/04/brau-j04.html

Falls jetzt wieder die Nazis im Osten Deutschlands bemüht werden: Die sind eine Ausgeburt der nach der Wende wie die Heuschrecken in den Osten
eingeschwärmte Nazipest in Ledermänteln und pseudointellektueller großer
Klappe.
Die dämlichen auf der Strecke gebliebenen Ostbürger, denen
nicht nur der Arbeitsplatz, sondern auch noch sämtliche
Zukunftsperspektiven zerstört wurden, waren für DIE eine gefundenes
Fressen, und deren Kinder sind jene, die jetzt Asylheime in Brand
stecken und NPD, AfD- und Pegida-Anhänger sind.

Die gebildeten Ostbürger, von denen es mehr als genug gab, haben sich den Nazis verweigert, bis auf wenige, die sich opportunistisch jedem System
unterordnen. Beispiele??? .........

Zusammenfassend zur Frage:

Ja, die Entnazifizierung in der DDR war erfolgreich, bezieht man sie nur auf die DDR, wobei Entnazifizierung nicht bedeutete: Freispruch von jeglichen Verbrechen, wie das in der Bundesrepublik der Fall war, sondern Nachweis dessen, dass jemand als NSDAP-Mitglied sich keiner Vergehen oder Verbrechen schuldig gemacht hat.

lupoklick 17.10.2016, 12:50

..... "mein Gott, WALTER (U.) "  ---

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666Phoenix 18.10.2016, 15:23
@lupoklick

tja, lupo, wer nicht mehr im Hirn hat, hat natürlich auch nicht so sehr viel mehr zu sagen!

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Zu allen Beiträgen hierzu noch einige Fakten:

- im ersten Kabinett Adenauers fanden sich ca. 1000 Dienstjahre
von ehemaligen Nazi-Spitzenfunktionären, damit gab es dort mehr ehemalige NSDAP-Mitglieder als in der ersten Nazi-Reichsregierung unter A.H. (u. a. 15 Minister/ Staatssekretäre, 44 Generäle/ Admirale, 245 leitende Beamte im Auswärtigen Amt, 828 hohe Justizbeamte und Richter);

-  einem Dozenten einer Ing-FS der ehemaligen DDR wurde nach der sog. "Wende" die DDR-Rente eingefroren wegen „Systemnähe“, er beantragte dafür als ehemaliger junger Ministerialbeamter bei Göring eine BRD - Rente nach dem Bundesbesoldungsgesetz von 1992 und bekam danach eine Nachzahlung von 149.900 DM und eine monatliche Rente von 4997 DM;

- im Anhang an die europäische Menschenrechtskonvention wurde die sog. "Radbruch´sche Formel"  (musst Du googeln) für Nazi-Kriegsverbrecher als bindend erklärt. Dieser Anhang wurde von der BRD nie ratifiziert, weil damit den Nazi-Größen der Zugang zu Staatsämtern verwehrt worden wäre;

- übernommene Nazi-Größen in der BRD wurden verbeamtet und ihrem Sold sowie ihrer Pension wurden die Dienstjahre im "3. Reich" angerechnet;


........


(kann fortgesetzt werden!)

Nein, denn es waren in der DDR wie in der Bundesrepublik ehemalige Nazis in Führungspositionen.

Nur der Ernst Großmann, ehemals Mörder im KZ Sachsenhausen und dann in der DDR Mitglied der SED hatte kleine Probleme bekommen, da 1959 herauskam, er hatte die wichtige Angaben aus der Vergangenheit verschwiegen. Seine politische Karriere in der SED war damit beendet, aber nicht seine Mitgliedschaft in dieser Partei und er arbeitet fortan als Chef der LPG Merxleben.

Es gab aber auch den Generalfeldmarschall Paulus, den Verbrecher von Stalingrad, der seinen Lebensabend im vornehmen Dresden, Weißer Hirsch, verbrachte.

Stechbarth war als Exnazi Chef der NVA

Kurt Nier ehemals als Nazi ein Mitbetreiber der Sudetenbewegung "Heim ins Reich", wurde in der DDR stellv. Außenminister

Arno von Lenski,  ein Richter am berüchtigten Volksgerichtshof der Nazis machte nach dem Krieg in der DDR Karriere als General der NVA.


Das ist nur eine kleine Liste der Exnazis in der DDR. Beide Staaten, DDR wie die BRD hatten ihre Probleme mit der Vergangenheit

PeVau 17.10.2016, 15:45

Paulus als Verbrecher von Stalingrad zu bezeichnen ist wiederum bezeichend. Du wirfst ihm also nicht die Mitwirkung am Barbarossa-Plan u. a. vor, sondern Stalingrad. Darf ich fragen, was genau? Seine Kapitulation oder dass er in Gefangenschaft ging?

Arno von Lenski war in einigen Prozessen Beisitzer am Volksgerichtshof. Er ging als General mit Paulus in Stalingrad in Kriegsgefangenschaft. Als Militärfachmann, wurde er wie andere ehemalige Fachleute 1957 in den Ruhestand versetzt.

Kurt Nier wurde am 20.04.1944 Mitglied der NSDAP. Damals war er noch nicht einmal 17 Jahre alt.

Horst Stechbarth (Jahrgang 1925), wurde im Alter von 18 Jahren Mitglied der NSDAP und war bei Kriegsende, mit 20 Jahren, gerade mal Unteroffizier. Aber darauf bin ich in meiner Antwort ja schon eingegangen.

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Karl37 17.10.2016, 16:34
@PeVau

Ich werfe Paulus die zu späte Kapitulation vor, damit hat er sich für den unnötigen Tod vieler Russen und Deutsche schuldig gemacht.

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PeVau 17.10.2016, 17:06
@Karl37

Gut, dass du wenigstens das in diese Weise klarstellst

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666Phoenix 19.10.2016, 20:51
@Karl37

karli

Ich werfe Paulus die zu späte Kapitulation vor,

Und deswegen war er natürlich ein Nazi, der in der ehemaligen DDR gehoffahrt wurde!

Dämlicher geht es nicht!

Ob ich Deinen Geschichtslehrer mal kennenlernen dürfte?? Dem würde ich nämlich ganz locker beweisen, dass er bei Dir sein Gehalt umsonst bekommen hat!

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N0Nentity 17.10.2016, 15:47

Nun mal der Wahrheit etwas näher:

Horst Stechbarth (Jahrgang 1925) war Mitglied der NSDAP, was ihm  nicht als Verbrechen angekreidet wurde, da er bei Kriegsende gerade mal 20 Jahre alt war und nach Obbservierung auch keine Verbrechen nachgewiesen werden konnten.

Kurt Nier, Jahrgang 1927, war bei Kriegsende 18 Jahre alt, mit 17 eingezogen und davor wohl kaum Mitbetreiber der Sudetenbewegung "Heim ins Reich".
Das Kriegsende erlebte er im Lazarett.

Generalfeldmarschall Paulus - "Verbrecher von Stalingrad". Warum? Weil er den Krieg beenden wollte? Interessant!!!
Als jemanden, der seine Soldaten nicht in einen sinnlosen Tod schicken wollte, ist er in der DDR nicht verurteilt worden.
Als Verbrecher galten andere!

Dass Arno von Lensky ehrenamtliches Mitglied am Volksgerichtshof war, stimmt, was er auch zugegeben hat.
Als Rehabilitierung hat man in der DDR anerkannt, dass er
1944 dem Nationalkomitee Freies Deutschland und dem Bund Deutscher Offiziere beigetreten war, die den Krieg beenden wollten. Dfür ist er von einem Kriegsgericht in Torgau in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden.

Als ehemaliger General der Wehrmacht wurde Lenski ab 1954 vom Ministerium für Staatssicherheit durch Inoffizielle Mitarbeiter in seinem dienstlichen und privaten Umfeld observiert, jedoch konnte keines der Verdachtsmomente erhärtet werden.

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voayager 17.10.2016, 18:09

Nun mach mal halblang, die DDR hatte weitaus mehr zur Entnazifizierung beigetragen, als die BRD, die ein wahrer Tummelplatz der Altnazis war.

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voayager 17.10.2016, 18:13
@voayager

ich meine damit den verfälschenden Beitrag von Karl!

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Karl37 19.10.2016, 08:59
@voayager

Quatsch, zunächst war die Entnazifizierung allein Sache der Alliierten, die dann später an die BRD bzw. an die DDR-Behörden abgegeben wurden. beide Staaten erkannten sehr schnell, dass Verwaltungsarbeit ohne die Fachleute des Dritten Reich fast nicht möglich war.

In der SBZ und in der späteren DDR wurde natürlich unter dem Decknamen der Entnazifizierung auch andere Personen verhaftet oder aus Positionen entfernt. Das gravierende Beispiele sind dafür die Waldheimer Prozesse von 1950 in der DDR.

Walter Jurisch hatten die Russen 1945 als 14jährigen "Nazi" verhaftet und in ein Sonderlager gesteckt. Nach 5 Jahren Sonderlager und Auflösung dieser wurde er den DDR Behörden überstellt. Diese verurteilten den Jurisch zu 20 Jahren Zuchthaus. Nach der Wende hob ein Gericht in Berlin dieses Urteil auf und stellte Rechtsbeugung des Waldheimer Gerichtes fest.

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666Phoenix 19.10.2016, 21:01
@Karl37

karli

beide Staaten erkannten sehr schnell, dass Verwaltungsarbeit ohne die Fachleute des Dritten Reich fast nicht möglich war.

Falsch! Das "erkannte" nur die damalige BRD! Denn die hatte eine ähnliche Beamten-Struktur wie das "3.Reich"! Und die hatte auch den selben "Feind" wie das "3.Reich": nämlich alles was östlich von ihr verortet war!

Walter Jurisch hatten die Russen 1945 als 14jährigen "Nazi" verhaftet und in ein Sonderlager gesteckt. Nach 5 Jahren Sonderlager und Auflösung dieser wurde er den DDR Behörden überstellt. Diese verurteilten den Jurisch zu 20 Jahren Zuchthaus. Nach der Wende hob ein Gericht in Berlin dieses Urteil auf und stellte Rechtsbeugung des Waldheimer Gerichtes fest.

Es war Kalter Krieg, verdammt nochmal! Da kamen auf beiden Seiten auch Unschuldige unter die Räder! Das als systemimmanent zu bezeichnen, wäre dasselbe wie die USA als primitiven Cowboystaat zu betrachten, weil da einige Cops ihre Colts nicht beherrschen! Oder die BRD als Jahrhunderte währenden Aggressor zu bezeichnen, weil die 1999 in völkerrechtswidriger Weise ihre Bomber auf dem Balkan haben morden lassen!

Mein Tipp: hör auf mit diesem Quark, Du hast keine Chance gegen sachliche Argumente!

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Die Entnazifizierung wurde nicht von der BRD bzw. der DDR durchgeführt, sondern von den einzelnen Besatzungsmächten. Amerikaner, Franzosen, Briten und Sowjets machten es alle auf ihre Art und Weise in den von ihnen kontrollierten Gebieten. Die Sowjets gingen am weitesten, auch waren Gegner des Sozialismus oft ebenfalls betroffen, nicht nur Nazis. Wie auch immer, in den 50-ern waren ungefähr 8% der SED-Mitglieder ehemalige NSDAP-Mitglieder. Wie es in den Westzonen bzw. westdeutschen Parteien war, weiß ich nicht, aber z.B. in einigen Bereichen des bundesdeutschen Innenministeriums stellten ehemalige Nazis manchmal sogar die Mehrheit der Beschäftigten. Daher war die Entnazifizierund in der sowjetischen Zone wohl "erfolgreicher". Dass man den Ossis jetzt vorwirft Nazis zu sein und den Nazismus nach dem Krieg nicht ausgerottet zu haben ist natürlich Heuchelei, den die Bundesrepublik, auch die Bundeswehr wurden in weiten Teilen von den gleichen Leuten angeführt wie zur NS-Zeit.


Karl37 17.10.2016, 14:30

Die Russen richteten die berüchtigten Sonderlager wie z.B. das S2 auf dem Gelände des KZ Buchenwald ein. In diesem Lager wurden dann kleine Nazis oder auch Nichtnazis, die man denunziert hatte, eingesperrt. Es starben allerdings nur halb so viele wie unter den Nazis.

In der heutigen Gedenkstätte sind daher einige der Massengräber mit ehemaligen Mitläufer der Nazis gefüllt. Das sollte man bei einem Besuch der Gedenkstätte Buchenwals bedenken.

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666Phoenix 19.10.2016, 20:47
@Karl37

karli

Nazis oder auch Nichtnazis,

 

die man denunziert hatte,

Nein, das ist Terminologie aus dem Geheimdienstjargon. Die wurden nicht "denunziert" (mit diesem Begriff rechtfertigst Du diese Leute!!), sondern ihrer gerechten Strafe zugeführt! Sehr bedenklich, dass Du zu den Opfern der Nazis dort kein Wort übrig hast!

Das sollte man bei einem Besuch der Gedenkstätte Buchenwals bedenken.

Wie gesagt, Du sympathisierst offensichtlich mit diesen Nazis!

Schade um Dich!

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Nicht so wirklich. Auf unserer Seite war's aber auch nicht besser. Glücklicherweise hat die Zeit dieses Problem gut gelöst. Jetzt heisst es nach vorne schauen und ein Comeback verhindern.

Wie sie stattfand, sie lösten sich auf, und wie du siehst sehr erfolgreich

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