Wie erziehe ich einen Pekingesen?

8 Antworten

Mein Hund ist mittlerweile 8 Jahre alt. Hab sie seitdem sie 3 wochen alt war.Ich hab glück gehabt dass sie lieb und verschmusst ist. Es heisst ja dass ihre Charaktere verschieden sind. Aber das ist auch erziehungssache. Dass sie manchmal machen was sie wollen ist normal. Man muss nur kurz laut werden. Pekingenese sind stolze hunde, aber treu bis zum Ende. Sie sind verschmusst aber Sie folgen nur ein Herrschen oder Frauschen. Und sehr wachsam. Sie beschützen ihr zuhause. Reagieren auf kleine lautlose Bewegung und Geräusch. Das Perfekte Alarmanlage.

@katzentatze2411,

ein Pekinese wird bestimmt so erzogen wie jeder andere Hund auch.

Ein Hund mit einem Lebensalter von 13 Wochen ist ein Welpe. Ich empfehle, einen Fachmenschen für Hunde mit der Erziehung und Sozialisierung zu beauftragen.

Wer hier eine solche Frage stellt, kann sich im Umgang mit Hunden nicht wirklich sicher sein. Sonst bräuchte man nicht zu fragen.

Als ich meine Hündin als Welpe bekam, habe ich hier auch nicht für die Erziehung nachgefragt. Ich habe eine Fachfrau beauftragt, die Erziehung zu übernehmen, da ich auf diesem Gebiet blutiger Laie bin oder es zumindest war.

Pekineses sind megaeinfache Hunde. Und sie spiegeln wie alle Hunde das Verhalten ihres Besitzers. Beziehung statt Erziehung ist das Zauberwort. Geh mal weg von allem "der hund muss dies, der Hund muss das" , sondern versetze Dich mal in die Lage Deines kleinen Hundes. Da verliert er von einen Tag auf den anderen alles was ihm lieb war, und plötzlich ist er bei fremden Menschen, fremde Wohnung, fremde Gerüche, fremder Tagesablauf. Woher soll er wissen, dass er Dir vertrauen kann? Mit Dir mitgehen soll. Er zeigt Dir doch schon mehr als deutlich, dass er noch nicht so weit ist in seinem kleinen Hundeleben.

Spul mal zurück und fange nch mal in Ruhe an, mit Deinem Hund eine Bindung einzugehen, eine Freundschaft, die ein Hundeleben lang anhalten soll. Pekinesn vergöttern ihre Besitzer und sind alles andere als stur - wenn man sie richtig behandelt.

Refelktiere Dein Handeln ihn der Gegenwart des Kleinen: Bist Du freundlich, klar, souverän, beschützend, zuverlässig, gelassen, jemand, an den man sich anlehnen kann, mütterlich, achtsam und wachsam? Das ist der Schlüssel zum Herzen und zur Seele eines Hundes. Vertrauen und Hingabe können nur so entstehen.

Viel Glück! :-)

Du stellst solch eine Frage bei einem Hundebaby von 13 Wochen und behauptest Du hättest durch zwei weitere Hunde "Hundeerfahrung!"

Du bist doch bestimmt noch ein Kind?!?

13 Wochen alt...das ist noch ein BABY!

Das muss erst mal das Hunde-ABC lernen!

und von "5x Gassi gehen" lernt das Tier das nicht.

Das ist nicht schwer erziehbar, DU bist, sorry, aus dem Tal der Ahnungslosen!

Such dir ne Hudneschule mit Welpenspielrunde...und lassdir dort zeigen, WIE man die Grunderzeihung im Welpenalter macht!

also, habe gereade erst deinen Kommentar gelesen, wie schon gesagt habe ich schon 2 andere Hunde, und ich weiß das es von 5 spaziergängen nichts lernt. Ich habe nur gemeint ob sie so stur sind wie alle sagen und sie das niemals lernt. Da ich letztens als ich mit ihr gassi gegangen bin noch eine Pekinesin getroffen habe (auf dem Arm) diese war schon 8 Jahre alt und hat sich seit dem geweigert zu laufeb (so die besitzerin) und ich bin bis jetzt auch fast jeden 3Tag mit ihr gegangen (natürlich kleine Runden) und sie geht zwar schon mit, aber setzt sich dennoch oft hin , und NEIN sie braucht keine Pause, oft setzt sie sich schon hin kurz nachdem wir das Haus verlassen haben. (Sie hat auch furchtbare Angst vor Gullis....)

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