Wie erreicht man Ziele in der Ernährung (vegan/vegetarisch/Rohkost)?

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7 Antworten

Oh, das wird schwer. Ich setze mir bei solchen "Experimenten" immer einen Zeitraum, den ich vermutlich auch wirklich durchhalte, z.B. 1 Woche.

Und dann heißt es eisern sein. Wenn mir die Woche gut getan hat, bin ich dann auch motiviert, weiterzumachen.

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Kommentar von mco70
28.06.2016, 00:05

Ich muss sagen, dass mein experiment fünf Tage lang gut geklappt hat, ich habe mich ausschließlich von Salat, tomaten, gurken, erdbeeren, trauben... ernährt, es ging mir super, alle befürchtungen hier, dass das
unrealistisch wäre und ungesund sei kann ich voll wiederlegen, ich habe
mich sehr gut gefühlt, besser als normalesser. Aber jetzt bin ich
wieder normalesser, ich habe toast, döner, pommes etc. gegessen und ich
muss sagen, dass ich geglaubt habe, dass ich das vermisst habe, aber
nach dem essen dachte ich mir nur noch, dass das mir nicht schmeckt, es
fühlt sich so an, als ob ich steine im magen hätte, es belastet mich,
normal oder fast food zu essen. Ich habe gelernt, dass man durchaus sehr
gut rohkost essen kann und auch erstaunlich satt wird, hätte gedacht
ich müsse hungern, klar ich habe mir selbstgemachte wraps erlaubt, es
war somit also quasi nur noch 80%/20% rohkost, durch die wraps, aber es
ging sehr sehr gut, deine Antwort ist meine liebste, da du mich nicht
versuchst abzubringen, sondern eher mir sagst, dass man sich erst mal
kleinere ziele "für z.B. eine woche" setzen soll um sich somit den druck
zu nehmen. Du bist somit keiner der mir abrät es zu tun oder seine
Meinung dazu sagst, du antwortest konkret auf meine frage und das
gefällt mir! Danke



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Bitte, bitte lass das mit der Rohkost sein. 

Das Argument, das da noch alle Stoffe drin sind ist totaler Blödsinn. Ja, manche Vitamine werden durch Kochen vermindert, aber dafür ist es unheimlich schwierig sich mit fleischloser Rohkost vollständig zu versorgen. Du musst fressen wie nur was, alles mögliche im Auge behalten und um B12 Ergänzung kommst du nicht rum. Und dein Körper wird sich wehren. Dann schaffst du es nicht und fühlst dich erbärmlich. Bitte nicht.

Menschen sind spezialisiert auf das Essen von gekochtem. Die Rohkostszene lügt dir in vieler Hinsicht ins Gesicht. Es sind verblendete Ideologen, die andere dazu anhalten, mit ihrer Geundheit zu spielen.

Und "Medikamente im Fleisch" ist jetzt auch kein Argument kein Fleisch zu essen. Das stimmt so nicht und hat noch niemandem geschadet. 

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ich ess seit 20 jahren kein fleisch mehr und alles andere kann man ja super kombinieren....allerdings achte ich auch darauf, wo und wie das gemüse angebaut wird...wenn du dich dran gewöhnt hast ist es egal ob da ne dönerbude ist oder deine freunde zu mecces gehen,,allerdings nur rohkost würde ich auch nicht schaffen weils einfach auf dauer zu langweilig ist

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vom normalen Fleischesser zum Rohkostler, das ist vollkommen übertrieben und wird dir bestimmt nicht gut tun. Ich bin selber Vegetarier, möchte aber meine Leibgerichte Reis mit Gemüse oder Pizza mit entweder Morzzarella oder Spinat oder mit was weiß ich gemüsemäßigem belegt nicht mehr missen. Ab und zu esse ich dann auch mal Salat (Rohkost) mit Brot. Glaub mir, die Variation macht ein gesundes und erfülltes Leben/Essenverhalten aus. So einseitig auf der Rohkostschiene, auf Dauer, wirst du damit nicht glücklich werden.

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Rohkost ist nicht immer das einzig Wahre.. durch das Kochen werden nicht nur vitamine zerstört. Manche Vitamine werden dadurch erst richtig aktiv. Am besten ist es meiner Meinung nach, einiges Roh zu essen und ansonsten zu kochen, aber nicht das Kochwasser wegzuschütten, sondern immer zu verwenden. Da schwimmen die guten Vitamine und Mineralien nämlich drin, sobald man etwas auskocht.

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Kommentar von AppleTea
18.06.2016, 00:42

Wer gibt da bitte Pfeile nach unten?? und dann nicht mal kommentieren? Lächerlich..

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Du musst es einfach wollen. Wenn du dich dazu entschieden hast, solltest du es auch durchziehen.

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du kannst das Fleisch beim BIO Händler kaufen, wenn es dir um die Medikamente geht ..du brauchst nicht ganz darauf verzichten.

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Kommentar von AppleTea
17.06.2016, 23:55

Da gibts aber auch keinen Unterschied, was die Medikamente angeht. Wenn das Tier krank ist, bekommt es Medizin.. ob Bio oder sonst was, spielt keine Rolle.

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Kommentar von LordPhantom
18.06.2016, 00:02

Und Pflanzen bekommen haufenweise Dünger und Pestizide

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Kommentar von AppleTea
18.06.2016, 00:43

Ja..und? was hat das jetzt mit dem Fleisch zu tun?

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Kommentar von AppleTea
18.06.2016, 11:18

Jo. stimmt schon. Aber wie kommt ihr denn auf Pflanzen, wenn es hier gerade um Fleisch und Medikamente geht?? Das hat nichts miteinander zu tun

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