Wie errechnet sich der Schadensersatz für ausgefallene Arbeitsmöglichkeit?

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3 Antworten

Schadensersatz muss derjenige, der ihn fordert, konkret beweisen.Ein entgangenes Geschäft ist aber nicht objektiv zu beweisen. Ein Kunde der mich evtl. nicht erreicht hat, ist zu vage. Damit kommst du bei einem Gericht nicht gegen den Haftpflichtversicherer durch.

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Kommentar von qugart
24.02.2017, 09:56

Das ist ja genau die Problematik, dass man das schwerlich festmachen kann. Dass es hier zu Einbußen kommt, ist unbestritten.

Jetzt könnte ich theoretisch für eine Ersatzstromversorgung sorgen. Aber das würde wohl der Schadensminderungspflicht gegenüberstehen.

Die Frage, die ich noch gar nicht gestellt habe, ist die, wie das tatsächlich arbeitsrechtlich aussieht. Wenn ich einen Arbeitsplatz habe, der in der Stellenbeschreibung nur per PC auszuführen ist, muss man dem frei geben, sitzt der nur rum?

Das interessiert mich jetzt aber nur hypothetisch.

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Warum nehmen Sie nicht Kontakt mit der gegnerischen Versicherung auf und fragen dort konkret nach, welche Schritte Sie einleiten könnten, um den Schaden gering zu halten (evtl. Notstromaggregat o.ä.) und welche Kosten von denen getragen werden?

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Kommentar von qugart
24.02.2017, 12:51

Das hilft in der jetzigen Situation leider nix, da mir der Verursacher noch nicht mal bekannt ist. Bis ich den rausgefunden hab, ist die ganze Aktion schon gelaufen.

Die Haftpflicht übernimmt alle durch den Schaden angefallenen Kosten. Zumindest wenn es da einen kausalen Zusammenhang zu tatsächlich entstandenen Kosten gibt.

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Mir stellt sich die Frage:

Um welche Tätigkeit geht es überhaupt, die man ohne Strom (4 Stunden) nicht ausführen kann?

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Kommentar von qugart
24.02.2017, 09:52

Handel. Disposition.

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